KIT (Kunst im Tunnel, Düsseldorf): Programm Mai 2017


KIT im Mai 2017



KIT im Mai 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde von KIT,

am Mittwoch, den 3. Mai begrüßen wir Sie zur KUNSTPAUSE im KIT. Bei der 30-minütigen Mittagspausen-Führung bekommen Sie einen Einblick in die Arbeit des Düsseldorfer Künstlers Malte Bruns.

Ins Jahr „2084“ versetzen wir uns am Samstag, den 6. Mai im Wochenend-Workshop für Kinder von 6 bis 9 Jahren. Es gibt noch freie Plätze.

Der 14. Mai ist Familientag im KIT. Um 13 Uhr gibt es eine Familienführung zum Thema „Puppenspiel im Gruselkabinett“ bei der nach einem Rundgang durch die Ausstellung eigene Kreaturen erschaffen werden.
Um 15 Uhr gibt es die öffentliche Führung für Erwachsene. Der Eintritt und die Teilnahme an den Programmpunkten sind am Familientag kostenlos.

Beim Studio K begrüßen wir Kinder von 6 bis 12 Jahren am 19. Mai von 16 bis 18 Uhr in der Ausstellung. Gemeinsam sehen wir uns die Ausstellung an und werden anschließend selbst kreativ. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten unter rether@kunsthalle-duesseldorf.de.

Am 1. Mai haben wir von 11 bis 18 Uhr für Sie geöffnet.

Viel Vergnügen und einen schönen Mai wünscht Ihnen

Ihr KIT-Team


Installationsansicht „Malte Bruns. Tremors“
KIT – Kunst im Tunnel, 2017
Foto: Ivo Faber


Malte Bruns
Hale-Bopp, 2017
Polyurethanschaum, Epoxidharz, Glasfaser, Holz, Draht
195 x 200 x 125 cm pro Kopf (3 x )
Courtesy of the artist
Foto: Ivo Faber

Malte Bruns. Tremors

Bis 11. Juni 2017

KUNSTPAUSE: 3. Mai 2017, 13 Uhr
Halbstündige Mittagspausen-Führung durch die aktuelle Ausstellung. Mit dem Ticket bekommen Sie 20 Prozent Ermäßigung auf den Mittagstisch im KIT Café.

Familientag: 14. Mai 2017, 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei
13 – 14.30 Uhr: „Puppenspiel im Gruselkabinett“, Familienführung mit praktischer Arbeit für Kinder

Öffentliche Führung: Jeden Sonntag, 15 Uhr

KIT / meet + talk: Jeden Samstag von 12 bis 16 Uhr

Mit Malte Bruns „Tremors“ zeigt KIT die dritte Einzelausstellung in 10 Jahren. Der architektonisch anspruchsvolle Ort ist mit 888 unterirdischen qm eine Herausforderung für den jungen Künstler, dessen Arbeiten filmische Elemente, Fotografie, Skulptur und Architektur zu einem installativen Environment verbinden. Angesiedelt im Bereich der sogenannten Neuen Medien, ist es nicht die trashige, ultraviolett gefärbte Digitalästhetik, die sich im Netz als eine permanente Bilderuption in Echtzeit generiert, sondern eine stille, dunkle Atmosphäre der Entschleunigung, in der sich die Bildwelten von Malte Bruns verorten lassen. Der Besucher betritt ein Panoptikum, in dem die technischen Blickmaschinen eine assoziative Assemblage vermeintlich historischer Bilder und Apparate kreieren, die durch ihre Entkontextualisierung und Stilisierung eine neue Hyper-Realität eröffnen.

Für seine bewegten Bilder und Videoskulpturen schafft Bruns aus hochwertigen Industriesilikonen, Holz und Metall händisch plastische Werke, die, an sich leblos, im Film oder durch die Verbindung mit Film zu virtuellem Leben erwachen.

Präsentiert werden Bruns’ Werke in Rahmen und Einfassungen, auf individuellen Sockeln oder eingelassen in Architekturen im Stil einer traditionell-westlichen musealen Präsentationsordnung kultischer, faszinierender Artefakte. Dabei bildet der installative Corpus eine in sich geschlossene Welt, die den Betrachter einschließt, ihn zum Voyeur und zum Teilnehmer des Settings macht.
Die karikativ anmutende Überspitzung durch Präsentation, Handlung und Farbgebung, das Offenliegen von Material und Konstruktion ermöglicht Bruns und den Rezipienten das Erforschen des Absurden und kann als Kommentar gelesen werden zu einer oft kurzsichtig erscheinenden Faszination für neue digitale Technologien und naive utopische Szenarien.

Wochenend-Workshop für Kinder

Samstag, 6. Mai 2017, 13 – 17 Uhr (6 bis 9 Jahre)

2084
Wir schreiben das Jahr 2084. Die ganze Welt ist in Grau gehüllt... Die ganze Welt? Nein! Ein kleiner bunter Widerstand hat sich formiert. Die revolutionäre Gruppe ist unter dem Namen „Die Prismaten“ bekannt. Sie operiert im Untergrund mit Form, Farbe, Licht und magischen Gesten.
Um Teil dieser Bewegung zu werden, musst du zur nächsten geheimen Zusammenkunft in den Kosmischen Intervisions Transformator (K.I.T.) kommen. Das Treffen beginnt mit dem obligatorischen Bau der Multispektral-Brille. Sie multipliziert unsere visuellen Kräfte und ermöglicht uns den Eintritt in die Prismawelt.

Bitte an einen Pausensnack denken.

Leitung: Manuel Boden, Karen Zimmermann
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich unter bildung@kunst-im-tunnel.de und wird verbindlich mit der Überweisung der Teilnahmegebühr in Höhe von 10 Euro.

Anmeldeschluss ist der 2. Mai 2017.

Für die Workshops gibt es eine Mindestteilnehmerzahl.
Bitte rufen Sie uns bei Fragen an: 0211 89 20 769

KIT – Kunst im Tunnel
Mannesmannufer 1b
40213 Düsseldorf
 
kit@kunsthalle-duesseldorf.de
www.kunst-im-tunnel.de
 
KIT — Kunst im Tunnel wird gefördert durch

Partner KIT

Im Rahmen des Baker Tilly Künstler-Stipendiums

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Öffnungszeiten
Di – So, Feiertage 11–18 Uhr
 
Anfahrt
Öffentliche Verkehrsmittel:
Straßenbahnen: 706, 708, 709
Haltestelle: Landtag/Kniebrücke
 
Eintritt
Erwachsene: 4 EUR
Ermäßigt: 3 EUR
Gruppen (ab 10 Personen): 3 EUR
Schwerbehinderte: frei
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: frei
 
Kombiticket KIT – Kunst im Tunnel und Kunsthalle Düsseldorf: 8 EUR/ermäßigt 5 EUR

 
Am 2. Sonntag im Monat: Familientag, Eintritt frei


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