Kunst in Köln – MAI / JUNI 2016

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KIK MAI / JUNI 2016

 
 
| museenkoeln  Kunst in Köln
 
 
 
DIE NEUEN AUSSTELLUNGEN DER KÖLNER MUSEEN IM MAI/JUNI 2016
 
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Das Gedächtnis, die Stadt und die Kunst. Für Marcel Broodthaers
20. Mai bis 14. August 2016

Vor fast vierzig Jahren, am 26. Februar 1976, starb in Köln der belgische Künstler Marcel Broodthaers. Mit seiner Ausstellung möchte das Wallraf an den international bedeutenden Künstler, Poeten, Fotografen und Filmemacher erinnern, der auch als Ausstellungsmacher und Kurator des von ihm selbst gegründeten und nach kurzer Zeit wieder geschlossenen Musée d’Art Moderne tätig war. Doch werden in Köln keine Kunstwerke oder Objekte von Broodthaers zu sehen, vielmehr orientiert sich die Schau an der experimentellen Ausstellungspraxis des Künstlers, oder um es mit seinen Worten zu sagen: „Ihr Ergebnis stand nicht von Anfang an fest“. Es geht um kunsthistorische Ordnungssysteme sowie um verschiedene Formen der Repräsentation von Papierarbeiten, die alle aus der Graphischen Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums stammen. Es wird somit keine herkömmliche Ausstellung sein, die das Museum zum Gedenken an den Künstler zeigt, sondern, um es mit seinen Worten zu sagen, eine „Versuchsanordnung“ im „Stil des Arrangements“.

 
Museum für Angewandte Kunst Köln
"Schau mich an". Illustrationen von Ingrid Godon und Kinderporträts von August Sander
26. Mai bis 10. Juli 2016

Die Ausstellung vereint erstmals eine Auswahl von Kinderporträts des berühmten Fotografen August Sander mit einer Reihe eindringlicher und zart gezeichneter Porträts der flämischen Illustratorin Ingrid Godon, die diese für ihre Bücher „Ich wünschte“ und „Ich denke“ schuf. Die August Sander-Fotografien sind Leihgaben der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur.
Der intensive und genaue, zumeist frontal auf die porträtierten Kinder und deren spezifischen Ausdruck gerichtete Blick der beiden Künstler verbindet die Werkgruppen. Darüber hinaus schaffen die poetischen und prägnanten Texte des niederländischen Kinderbuchautors Toon Tellegen aus dem Buch „Ich wünschte“, in denen der Autor fiktive Wünsche und Gedanken der von Ingrid Godon gezeichneten Kinder in Worte fasst, eine weitere Verbindung über die fast 100 Jahre auseinanderliegenden Arbeiten von August Sander und Ingrid Godon. Die Ausstellung entwickelt ein eindrückliches und zeitloses Bild von Kindheit und nähert sich deren spezifischem Wesen an.
In einem separaten Bereich können die jungen Besucher ausgiebig in den Büchern und Katalogen beider Künstler stöbern, sich selbst zeichnerisch oder fotografisch porträtieren und ihre eigenen Gedanken und Wünsche in Worte und Bilder fassen. Die Ausstellung steht im Kontext der Internationalen Kinder- und Jugendbuchwochen, die in diesem Jahr ihr 20. Jubiläum mit dem Fokus auf Flämische und Niederländische Kinder- und Jugendliteratur feiert. www.kibuwo-koeln.de

 
Römisch-Germanisches Museum
Zerbrechlicher Luxus. Köln - ein Zentrum antiker Glaskunst
3. Juni bis 13. November 2016

Den Kern der Ausstellung bildet die weltweit größte Sammlung römischer Gläser des Römisch-Germanischen Museums, die unzählige, oft noch nicht ausgestellter Glasfunde aus sieben Jahrhunderten (1. bis 7. Jahrhundert n. Chr.) umfasst. Präsentiert wird unter anderem das weltweit einzige dreifarbige Netzglas, das Kölner Diatret. Außerdem zeigt das Museum herausragende Gläser, die im 18. oder 19. Jahrhundert in Köln gefunden, von den Findern aber veräußert wurden und nun in den Sammlungen großer Museen bewahrt werden – in München, London oder New York.

 
Kölnisches Stadtmuseum
GROSSES KINO! 120 Jahre Kölner Filmgeschichte
4. Juni bis 6. November 2016

Das Kölnische Stadtmuseum und Köln im Film e.V. erinnern an die erste öffentliche Kinovorführung auf deutschem Boden, die am 20. April 1896 in Köln stattfand. Im Mittelpunkt steht die 120-jährige Geschichte der Kölner Kinos. Die Schau spannt den Bogen vom ersten Vorführraum im Haus am Augustinerplatz 12 bis zu den prunkvollen Lichtspieltheatern in der Innenstadt, vom Kino-Boom der 1950er und den „Schachtelkinos“ der 1970er Jahre bis hin zur heutigen Mischung aus Multiplex- und Filmkunstkinos.
Die Kölner Kinogeschichte hat viele Besonderheiten hervorgebracht: Etwa das „Kino für Jedermann“ der späten 1920er Jahre, Querverbindungen zwischen Kino und Karneval oder 1968 XSCREEN, ein Studio für den experimentellen Film. Mit optischen Geräten, den Vorläufern der „lebenden Bilder“, mit Stars der Filmgeschichte, der digitalen Technik und Sinneseindrücken im Kinosaal geht der Blick dabei auch immer wieder über den Kölner Stadtrand hinaus.
„Großes Kino!“ – ein unterhaltsamer Streifzug durch einen ganz besonderen Teil der Kölner Stadtgeschichte.

 
artothek
Catherine Lorent
9. Juni bis 27. August 2016
 
SK-Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn
Der typologische Blick - Ausstellung für Hilla Becher
13. Juni bis 3. Juli 2016

Die Gruppenausstellung ist Hilla Becher gewidmet, die im Oktober 2015 verstorben ist. Präsentiert werden neben Bildwerken von Bernd und Hilla Becher Photographien der Schülerinnen und Schüler, die seit 1976 die Photographie-Klasse an der Kunstakademie Düsseldorf besucht haben.

Mit Photographien von Bernd und Hilla Becher, Max Becher und Andrea Robbins sowie Boris Becker, Laurenz Berges, Natascha Borowsky, Wendelin Bottländer, Frank Breuer, Susanne Brodhage, Ralf Brueck, Götz Diergarten, Volker Döhne, Chris Durham, Elger Esser, Claudia Fährenkemper, Anna Ferrer, Bernhard Fuchs, Ulrich Gambke, Edith Glischke, Claus Goedicke, Andreas Gursky, Candida Höfer, Axel Hütte, Manfred Jade, Paul Janka, Christof Klute, Matthias Koch, Christian Konrad, Yoonjean Lee, Katharina Mayer, Ralph Müller, Thomas Neumann, Simone Nieweg, Tata Ronkholz, Martin Rosswog, Thomas Ruff, Jörg Sasse, Heiner Schilling, Nina Schmitz, Stefan Schneider, Kris Scholz, Josef Schulz, Sigune Sievi, Christine Sommerfeldt, Daniela Steinfeld, Thomas Struth, Birgitta Thaysen, Petra Wunderlich, Andrea Zeitler.

 
NS-Dokumentationszentrum
Philibert und Fifi. Der Skizzenblock eines Zwangsarbeiters
15. Juni bis 21. August 2016

Philibert-Charrin (1920–2007), ein junger französischer Künstler, wurde 1943 vom Vichy-Regime zur Zwangsarbeit in das Deutsche Reich verpflichtet. Er wurde in der Nähe von Graz als Erdarbeiter eingesetzt. Charrin war ein begabter Zeichner und Karikaturist. Mit einem Blick für die Eigenheiten der Menschen, mit spitzer Feder und einer großen Portion Humor, hielt er in seinem Skizzenblock die Lebenswelt der Zwangsarbeiter fest und karikierte die österreichischen Vorarbeiter. Eine Besonderheit in seinen Zeichnungen ist das Strichmännchen „Fifi“, sein Alter Ego, als beobachtender Kommentator.

Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden seine Zeichnungen ausgestellt. Als französischer Künstler erlangte er ein großes Ansehen, für seine Karikaturen als Zwangsarbeiter interessierte sich aber niemand mehr. Nun, nach mehr als 70 Jahren, zeigt das NS-DOK diesen einzigartigen Schatz an Karikaturen, ergänzt um Originaldokumente aus seinem Nachlass.

 
Kölnisches Stadtmuseum
Carl Niessen: Ein Kölner Sammler im Wahn (kleine KUBUS-Ausstelllung)
24. Juni bis 25. September 2016

Seit 1920 war Carl Niessen (1890–1969) Leiter des Instituts für Theaterwissenschaft an der Universität Köln und seit 1929 Professor für Theaterwissenschaften. Hier lehrte er bis zu seiner Emeritierung 1959. Über viele Jahrzehnte baute er eine bedeutende theaterwissenschaftliche Sammlung auf. Sie ist seit 1955 im Schloss Wahn untergebracht. Gemeinsam mit der Theaterwissenschaftlichen Sammlung Schloss Wahn der Universität Köln wird sein Lebenswerk kritisch beleuchtet.

 
Museumsfest in allen Häusern
22. Mai 2016

Das 20. Kölner Museumsfest findet traditionell am Internationalen Museumstag statt und hat in diesem Jahr das Motto: »Museen in der Kulturlandschaft«. Besucher können sich auf Entdeckungsreise durch die Kölner »Kulturlandschaft« begeben und neben unseren »klassischen « Museen auch Einrichtungen wie die Akademie der Künste der Welt, das Historische Archiv, das Rheinische Bildarchiv oder das Festival »new talents – biennale cologne« entdecken. Alle Einrichtungen schützen, bewahren und präsentieren kulturelle Ausdrucksformen, Bilder und Geschichte(n). So wird kulturelle Identität und Vielfalt sichtbar und erfahrbar in mehr als 170 Veranstaltungen an 29 Orten.
Mehrere Social-Media-Aktionen begleiten den Internationalen Museumstag.

Die kostenlosen Shuttlebusse der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) bringen die Besucher zu fast allen Einrichtungen. Fast alle Veranstaltungen sind kostenlos.

 
KölnTag

KölnTag in den städtischen Museen jeden ersten Donnerstag im Monat: 2. Juni.
Kein KölnTag im Mai! 
Weitere Informationen unter www.museenkoeln.de

 
AUSSTELLUNGSÜBERBLICK MAI / JUNI 2016
(inkl. der bereits eröffneten Ausstellungen)

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Palmyra – Was bleibt? Louis-François Cassas und seine Reise in den Orient, bis 8. Mai 2016

Ein vergessenes Meisterwerk. Das Antwerpener Altarbild der Kölner Kreuzbrüder, bis 12. Juni 2016

Das Gedächtnis, die Stadt und die Kunst. Für Marcel Broodthaers, 20. Mai bis 14. August 2016

Museum Ludwig

HIER UND JETZT im Museum Ludwig – Heimo Zobernig, bis 22. Mai 2016

Fernand Léger. Malerei im Raum, bis 3. Juli 2016

Huang Yong Ping. Wolfgang-Hahn-Preis 2016, bis 28. August 2016

Kunst- und Museumsbibliothek

Concept: slide a step > Etwas verändern, bis 12. Juni 2016

Römisch-Germanisches Museum

Zerbrechlicher Luxus. Köln – ein Zentrum antiker Glaskunst, 3. Juni bis 13. November 2016

Museum für Angewandte Kunst Köln

RADIO ZEIT: Röhrengeräte – Design-Ikonen – Internetradio, bis 5. Juni 2016

Vera Lossau – Ein kurze Geschichte der Löcher, bis 31. Juli 2016

„Schau mich an“. Illustrationen von Ingrid Godon und Kinderporträts von August Sander, 26. Mai bis 10. Juli 2016

Museum für Ostasiatische Kunst

Magie der Zeichen. 3000 Jahre chinesische Schriftkunst, bis 17. Juli 2016

Kölnisches Stadtmuseum

GROSSES KINO! 120 Jahre Kölner Filmgeschichte, 4. Juni bis 6. November 2016

Carl Niessen: Ein Kölner Sammler im Wahn (kleine KUBUS-Ausstellung), 24. Juni bis 25. September 2016

NS-Dokumentationszentrum

Fritz Bauer. Der Staatsanwalt, bis 21. August 2016

Philibert und Fifi. Der Skizzenblock eines Zwangsarbeiters, 15. Juni bis 21. August 2016

artothek

Sabrina Fritsch / ART COLOGNE Award for New Positions 2014, bis 28. Mai 2016

Catherine Lorent, 9. Juni bis 27. August 2016

Käthe Kollwitz Museum Köln

Gussgeschichte(n). Das plastische Werk von Käthe Kollwitz in Gips, Stucco, Bronze und Zink, bis 5. Juni 2016

Domschatzkammer Köln

Der Kölner Dom und die Preußen, bis 4. September 2016

SK-Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn

Mit anderen Augen – Das Porträt in der zeitgenössischen Fotografie, bis 29. Mai 2016

Der typologische Blick – Ausstellung für Hilla Becher, 13. Juni bis 3. Juli 2016

Tanzmuseum des deutschen Tanzarchivs Köln/SK Stiftung Kultur

Das Echo der Utopien. Tanz und Politik, bis 14. August 2016

Kolumba

Der rote Faden. Ordnung des Erzählens, bis 22. August 2016

Anna & Bernhard Blume. Transzendentaler Konstruktivismus, bis 22. August 2016

Bethan Huws, bis 22. August 2016

Deutsches Sport & Olympia Museum

Die Paralympics – Sport ohne Limit, 26. Juni bis 31. Juli 2016

 
AUSSTELLUNGSVORSCHAU JULI / AUGUST 2016

SK-Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn

Max Regenberg. Urban Decorations – die dekorierte Stadt, 15. Juli bis 16. Oktober 2016

Museum für Ostasiatische Kunst

Leidenschaften in der Kunst Ostasiens, 13. August bis Anfang 2017

Museum für Angewandte Kunst Köln

Willy Fleckhaus. Design, Revolte, Regenbogen, 26. August bis 11. Dezember 2016

Museum Ludwig

Wir nennen es Ludwig. Das Museum Ludwig wird 40!, 27. August 2016 bis 8. Januar 2017

 

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Düsseldorfer NACHT DER MUSEEN 2016



Eine Kunstnacht für die Sinne

DÜSSELDORFER NACHT DER MUSEEN – Samstag, 09. April 2016 von 19 bis 2 Uhr



Zu einem kunstvollen Frühlingserlebnis in besonderer Atmosphäre lädt die DÜSSELDORFER NACHT DER MUSEEN am Samstag, 09. April 2016 ein. Rund 35 Ausstellungshäuser, Galerien und Off-Spaces öffnen zwischen 19 und 2 Uhr ihre Pforten und präsentieren ein abwechslungsreiches Programm für alle Sinne.

Die Werke großer Meister treffen auf Arbeiten talentierter Nachwuchskünstler, abstrakte Installationen auf überraschende Foto- und Filmprojekte. Lesungen, Live-Performances, Führungen und Konzerte begleiten den Abend, kulinarische Gaumenfreuden sorgen für das leibliche Wohl.

Beim nächtlichen „Kunstwandeln“ gibt es Einiges zu entdecken: Im K20 sind erstmals Werke der großen Henkel-Sammlung öffentlich zu sehen, in der Kunsthalle eröffnet die Ausstellung der Rektorin der Düsseldorfer Kunstakademie Rita McBride mit eindrucksvollen Skulpturen. Nach vierjähriger Umbaupause liefert die Mahn- und Gedenkstätte Einblicke in die Geschichte des Nationalsozialismus und humorvoll-kritische Beobachtungen zum aktuellen Zeitgeschehen mit heute-show-Star Christian Ehring.

© Rita McBride Arena, 1997 © Rita McBride, Installationsansicht Kestner Gesellschaft, Hannover, Raimund Zakowski 2015

© Rita McBride Arena, 1997 © Rita McBride, Installationsansicht Kestner Gesellschaft, Hannover, Raimund Zakowski 2015

Erstmals kann man im Atelier von Jacques Tilly hinter die Kulissen blicken und die Entstehung politischer Karnevalswagen verfolgen. Imposante Architektur und historische Straßenbahnen aus 100 Jahren lassen sich nebenan „Am Steinberg“ bestaunen und die Oldtimer-Bahnen der 50er und 60er Jahre laden quer durch die Stadt zur nostalgischen Zeitreise ein. Im Kontrast dazu rückt die Street-Art-Performance von Urbanatix eine der hochmodernen Stationen der neuen Wehrhahn-U-Bahnlinie ins Blickfeld.

Wer selbst aktiv werden möchte kann in der neugestalteten Ausstellung des SchifffahrtMuseums zum Kapitän werden oder Seemannsknoten knüpfen lernen. Vom Schiffsparkett auf‘s Tanzparkett geht es beim Walzerunterricht mit Let’s Dance-Star Isabel Edvardsson im Schloss Benrath. Den großen Auftritt proben kann man beim Schauspielworkshop im Theatermuseum, während beim Poetry Slam im Haus der Architekten wortreich gebattlet wird. Auf dem Nerd-Flohmarkt „Yami Ichi“ werden Dinge des Internet im realen Raum verkauft und locken im NRW-Forum zum ungewöhnlichen Stöbern, z.B. nach Cloudspace in Form von Zuckerwatte. Eigenwillige Familienporträts von Mischwesen, halb Mensch, halb Roboter zeigt die Urban-Art der „Lovely People“ im Pretty Portal in Bilk und wer mehr über die Drama Queens des 18. Jahrhunderts erfahren möchte, ist im Hetjens-Museum richtig.

Pretty Portal

Pretty Portal

Auch der Soundtrack der NACHT wird bunt: Im Polnischen Institut werden neue klassische und jazzige Musikstücke des Landes vorgestellt. Kubanische Klänge gibt es im Filmmuseum zu hören und deutsche Pop-Poesie im Maxhaus. Sanfter Indie-Folk-Pop und DJ-Sets von Reggae bis Global Beats heizen in den Bilker Off-Spaces ein, die mit ihrem szenigen Programm am Puls der Zeit sind, während der Jazz-Rock von Oliver Korthals (Mojo Club Hamburg) im sipgate punktet. Nachtschwärmer können zu Deep House im Boui Boui Bilk, zu Electrosounds im W57 und auf der großen Abschlussparty im Quartier Bohème bis in die frühen Morgenstunden tanzen!

14 Euro kostet das Ticket, das zugleich Eintrittskarte für alle Veranstaltungsorte und Fahrkarte für die Shuttle-Busse ist. Es ist in allen teilnehmenden Häusern, den bekannten d:ticket- und ADticket-Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse erhältlich. Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es im ausliegenden Programmheft, auf www.nacht-der-museen.de und an der Besucher-Hotline 0211-89 99 555. Besitzer einer Art:card, Art:card plus oder Art:card junior haben kostenfreien Zutritt.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Über eine Vorab-Berichterstattung und ein Belegexemplar freue ich mich!

Nicole Dahlem-Schwind l Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 069-97460-224 l Mobil: 0176-64995154 l Email: ndahlem@mmg.de

DÜSSELDORFER NACHT DER MUSEEN 2016

Anlass: Auch dieses Jahr stehen die Düsseldorfer Museen wieder eine Nacht lang im Mittelpunkt der allgemeinen Aufmerksamkeit. Am 09. April präsentieren zahlreiche Kunsthäuser, Galerien und Off-Spaces Tausenden von Besuchern ein attraktives und breit gefächertes Kunst- und Kulturangebot. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Lesungen, Führungen, Performances, Konzerten und Gastronomie rundet den Abend ab.

Angebot: Einmal Eintritt zahlen – alles erleben!
Jeder Besucher zahlt nur einmal Eintritt (14,- Euro) und besucht alle Örtlichkeiten in beliebiger Reihenfolge und Ausführlichkeit. Alle teilnehmenden Häuser werden durch kostenfreie Shuttle-Busse miteinander verbunden (ca. 10-Minutentakt). Bus-Knotenpunkt und zentrale Info-Station ist der Grabbeplatz in der Düsseldorfer Altstadt. Besitzer der Art:card erhalten freien Eintritt.

Termin: Samstag, 09. April, 19 Uhr bis 2 Uhr morgens
- Schließzeiten einzelner Häuser bereits früher (Details siehe Programmheft)
- Ausgewählte Locations feiern bis in die frühen Morgenstunden,
z. B. Abschlussparty im Quartier Bohème

Ort: Düsseldorf

Veranstalter: Kulturamt der Stadt Düsseldorf & k/c/e Marketing³ GmbH, Frankfurt

Teilnehmer: Folgende Museen / Locations nehmen teil:
Basilika St. Lambertus
BIB: damenundherren e.V.
BIB: Metzgerei Schnitzel e.V.
BIB: Pretty Portal
Boui Boui Bilk
Conzen
Filmmuseum
Goethe-Museum
Hafen: Haus der Architekten – Architekturspaziergänge – KAI 10 I Arthena Foundation
Haus des Karnevals
Heinrich-Heine-Institut
Hetjens-Museum
Institut français
Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen: K20 Grabbeplatz – K21 Ständehaus
KIT – Kunst im Tunnel
Kunsthalle Düsseldorf
Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen
Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
Maxhaus
Museum Kunstpalast
NRW-Forum Düsseldorf
Polnisches Institut Düsseldorf
reinraum e.V.
SchifffahrtMuseum
Stadtmuseum
Stiftung Schloss und Park Benrath:
Corps de Logis – Museum für Europäische Gartenkunst – Museum für Naturkunde
Theatermuseum
W57

Sonderlocations:
Betriebshof Am Steinberg
FFT Forum Freies Theater
Jacques Tillys Atelier/Wagenbauhalle
Landtag NRW
Schlösser Quartier Bohème
sipgate
U-Bahn-Stationen Wehrhahn-Linie
UCI Kinowelt Düsseldorf

Galerien:
WP8
hotel friends

Special:
Historische Straßenbahn

Infostand und zentraler Shuttle-Bus-Knotenpunkt: Grabbeplatz

Besucherzahl: ca. 20.000 – 25.000 Personen aus Düsseldorf und dem Umland

Programmbeispiele: - Thematische Führungen zu Dauer- und Sonderausstellungen, Architekturspaziergänge
- Künstlergespräche, Vorträge, Lesungen
- Theater, Gesang, Performance
- Video-, Licht-, Klanginstallationen, Filme
- Live-Bands und DJ-Sets (u.a. Jazz, Soul, Klassik, Electro-Pop, Disco-Charts, etc.)
- Abschluss-Party im Quartier Bohème
Dazu in vielen Häusern internationale Gastronomie (Getränke, Bistroklassiker und Snacks).
Jedes Institut arbeitet eigenverantwortlich ein Programm aus, die Gesamtkonzeption wird über k/c/e Marketing³ GmbH und das Kulturamt der Stadt Düsseldorf koordiniert.

Tickets: Tickets zum Preis von 14,- Euro (im Vorverkauf ab 10. März 2016 und an der Abendkasse) sind in allen wichtigen Vorverkaufsstellen, über d:ticket und ADticket sowie in allen beteiligten Museen und Veranstaltungsorten erhältlich. Sie berechtigen zum Eintritt in die teilnehmenden Häuser und zur Nutzung der Shuttlebusse.

Programmheft: Das Programmheft liegt in allen Museen und teilnehmenden Veranstaltungsorten und bei den
bekannten Vorverkaufsstellen in Düsseldorf und Umgebung aus.
Download: nacht-der-museen.de.

Information: Weitere Informationen gibt es unter der Hotline-Nummer (0211)-89 99 555 und im Internet unter nacht-der-museen.de, der Infostand am Grabbeplatz wird von 18 bis 24 Uhr betrieben.





Busfahrplan

Linienplan



Förderstipendien der Stadt Köln 2016 für Kunst

Förderstipendien der Stadt Köln 2016 für Kunst

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Rudolf Petzinger – „Das Fernglas“


Rudolf Petzinger - Mein neustes Werk: "Das Fernglas"


Wo ist Ruhe?

Wo ist die Ruhe? In einer Tasse Tee? Weit weg? Oder in DIR selbst?



KunstDuesseldorf.de – PR & Marketing für Kunst in Düsseldorf, NRW & die Region


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www.kunstduesseldorf.de -

PR & Marketing für Kunst in Düsseldorf, NRW & die Region



KunstDuesseldorf.de hat es uns zur Aufgabe gemacht, die Kunst in Düsseldorf und in den Regionen der Düsseldorfer Nachbarschaft zu unterstützen. Auf unserer Plattform bieten wir allen am Kunstmarkt beteiligten Personen wie Künstlern, Galeristen, Museen, Gruppen, Vereinen, Institutionen und Unternehmen die Möglichkeit, sich zu präsentieren bzw. unsere PR- und Marketing-Dienstleistungen im Bereich der Kunst in Anspruch zu nehmen.

Sven Blatt, Herausgeber KunstDuesseldorf.de

Sven Blatt, Herausgeber KunstDuesseldorf.de

Für Künstler bieten wir die Möglichkeit, eiee autark zu verwaltende Künstlerseite inkl. einer Bildergalerie bei uns einzurichten. Diese kann bei Bedarf jederzeit eigenständig aktualisiert werden (z. B. mit einem Hinweis auf eine aktuelle Ausstellung), ohne dass man dazu einen teuren Web-Admin benötigt. Aktuelle Ausstellungen können zudem in unserem Veranstaltungskalender eingetragen u./o. in einem eigenständigen Artikel veröffentlicht werden. Unsere Veröffentlichungen erzielen dabei meist ein Top-Ranking bei den Suchmaschinen, was eine sehr gute Wahrnehmung garantiert. Um eine Künstlerseite bei uns einzurichten registrieren Sie sich zunächst über den "Registrieren"-Button rechts oben auf unserer Startseite und erwerben danach eine Basismitgliedschaft (mehr dazu hier: http://www.kunstduesseldorf.de/mitglied-werden/).

Für Galerien und Museen bieten wir komplette PR-Pakete zu einer günstigen Jahrespauschale an. Diese PR-Pakete beinhalten die Integration der Galerie bzw. des Museums auf unserem Portal mit eigenen Galerie- bzw. Museumsseiten, um deren Aktualisierung wir uns kümmern, die Veröffentlichung professioneller Ausstellungsrezensionen und die Bewerbung der aktuellen Ausstellung in unserem Rotationsbanner auf unserer Startseite. Natürlich veröffentlichen wir dann auch zu jeder Ausstellung eine Pressemitteilung und tragen die Ausstellung in unseren Veranstaltungskalender ein. Jede Veranstaltung wird durch zusätzliche Kampagnen in unseren sozialen Netzwerken flankiert. Als Referenz möchten wir hier auf die KUNSTHALLE Düsseldorf verweisen, die wir als Museumskunde für uns gewinnen konnten.

Aber auch Veranstalter von Events und Festivals können wir mit unseren PR- und Marketing-Maßnahmen unterstützen, in dem wir maßgeschneiderte Kampagnen für sie konzipieren und realisieren. Als Rreferenz können wir hier auf das ASPHALT Sommerfestival Düsseldorf verweisen, für die wir in diesem Jahr erneut eine Webkampagne durchführen. Wir unterstützen aber z. B. auch gerne bei der Bekanntmachung und Abwicklung von Ausschreibungen.

Weiterhin bieten wir für interessierte Unternehmen die Möglichkeit, Werbefläche auf unserer Startseite zu buchen und so gezielt auf ihr Unternehmen aufmerksam zu machen. Dies ist insbesondere für Firmen interessant, die kunstinteressierte Menschen in Düsseldorf und der Region NRW ansprechen möchten. So konnten wir z. B. die Firma boesner für eine solche Werbepartnerschaft gewinnen.

Für Veransatalter von Kunstevents bieten wir zudem auch unsere Webdienstleistungen an, in dem wir für die jeweilige Veransataltung maßgeschneiderte Websites auf der Basis eines CMS (Conten Management System) erstellen, die dann vom Veranstalter selbst gestaltbar sind, was eine kostengünstige Preisgestaltung möglich macht.

Haben Sie Interesse an unseren Leistungen können Sie uns gerne kontaktieren unter redaktion@kunstduesseldorf.de. Sicher finden wir dann auch für ihre Bedürfnisse das geeignete Konzept und profitieren Sie von über 10.000 Besuchern unseres Portals im Monat.

Mit besten Grüßen
Sven Blatt, Herausgeber



ASPHALT Festival Düsseldorf 2014 – KUNST & KULTUR im Hochsommer


Zehn Tage Kunst und Kultur im Hochsommer:

Das 3. ASPHALT Festival



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ASPHALT, das Sommerfestival für Theater und Musik, hat einen festen Platz im Düsseldorfer Kulturkalender gefunden.
 Nach dem fulminanten Debüt im Juli 2012 findet vom 8. bis 17. August 2014 nun bereits das 3. ASPHALT Festival statt. Es bietet zehn Tage lang ein pulsierendes, mitreißendes Programm: Theater, Musik, Tanz, Kunst und Literatur, darunter sechs Uraufführungen und zwei deutsche Erstaufführungen, realisiert von und mit lokalen, überregionalen und internationalen Künstlern.

© Foto ASPHALT Festival Duesseldorf

© Foto ASPHALT Festival Duesseldorf

Highlights sind unter anderem ein Tanzabend des Star-Choreografen Jan Fabre, die szenisch-musikalische Lesung einer Kurzgeschichte von Literaturnobelpreisträgerin Alice Munro, Goethes Faust ganz ohne Worte und ein Konzert des Düsseldorfer Singer-Songwriters Honig. Wie immer bei ASPHALT finden die Vorstellungen an ungewöhnlichen Orten statt: auf ehemaligen Fabrikgeländen, in der Alten Paketpost, im obersten Stock eines Hochhauses oder am Büdchen um die Ecke.

Die vergangenen zwei Jahre haben gezeigt, dass der Hochsommer die ideale Zeit für ASPHALT ist. Wenn die großen Häuser der Landeshauptstadt Spielpause haben und das kulturelle Leben aufgrund der Ferienzeit nur auf Sparflamme brennt, bietet ASPHALT zehn Tage und Nächte lang Kunst und Kultur satt. Durch die temporäre Belebung von ungewöhnlichen Orten als Spielstätten und die bewusste Einbeziehung eher kulturferner Stadtteile bringt das Festival den Bürgern die Kultur direkt vor die Haustür.

Faust ohne Worte

Faust ohne Worte

Zentraler Festivalort ist erneut eine ehemalige Backfabrik in Flingern-Süd, das „Weltkunstzimmer“ in der Hans-Peter- Zimmer-Stiftung. Der Gebäudekomplex bietet dem Festival neun sehr unterschiedliche Spiel-Räume und einen Hinterhof, der abermals den temporären Biergarten „ASPHALT Paradies“ beheimaten wird. Als weitere Spielorte fungieren das Gelände der Alten Farbwerke in Lierenfeld, das Hochhaus GAP 15 am Graf-Adolf-Platz, das Central am Hauptbahnhof sowie diverse Büdchen, Pfade und Wege in Düsseldorf.

Und noch ein besonderer Coup ist dem Festivalteam geglückt: Film- und Theaterregisseur Sönke Wortmann hat die Schirmherrschaft für ASPHALT 2014 übernommen.




ASPHALT 2014 Programmuebersicht

Weitere Infos unter www.asphalt-festival.de




KIT – Kunst im Tunnel Programm MAI 2014


KIT im Mai 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde von KIT – Kunst im Tunnel,

nach einem spannenden Quadriennale-Eröffnungsmonat April, ist auch der Mai vollgepackt mit aufregenden Kunst-Terminen. Den Auftakt macht die Nacht der Museen am 3. Mai, in der die Besucher auf eine künstlerische und musikalische Entdeckungsreise eingeladen werden.
Im KIT wird an diesem Abend nach Führungen durch die aktuelle Einzelausstellung „Der berührte Rand“ das Ds Rand“ das Dsama M‘butu Arkestra in der KIT Bar spielen.

Am Sonntag, den 4. Mai lädt das KIT von 13.30 bis 14.30 Uhr interessierte Kinder zu einer kostenlosen Führung ein, bei der sie gemeinsam mit der Kunstvermittlerin auf die Suche nach der Berührung gehen.

Bei der Kunstpause am 7. Mai heißen wir Sie zu einem halbstündigen Rundgang durch die aktuelle Ausstellung im KIT willkommen. Anschließend können Sie Ihre Mittagspause in der KIT Bar ausklingen lassen und erhalten dort mit der Ausstellungs-Eintrittskarte 20% Ermäßigung auf den Mittagstisch.

Unter dem Motto „3014 – Wenn heute gestern ist“ suchen wir am 10. Mai abenteuerlustige Kinder, die sich auf eine Entdeckungsreise durch die Ausstellung im KIT begeben.

Am 15. Mai, um 18 Uhr begrüßt die Sparda-Bank West zum KUNST Apéro und lädt zu einer Führung mit der künstlerischen Leiterin des KIT, Gertrud Peters, ein.

Den Monatsausklang bildet der Quadriennale-Programmpunkt: ARENA – EIN VIDEOPARCOURS FÜR DIE ALTSTADT. An diesem Tag werden Künstlervideos auf Monitoren und Beamern in der Altstadt zu sehen sein.

Viele spannende Eindrücke und einen sonnigen Mai wünscht Ihnen

Ihr Team von KIT – Kunst im Tunnel

KIT – Kunst im Tunnel
Pauline M’barek. Der berührte Rand
5. April bis 10. August 2014


Pauline M’barek
Der berührte Rand
KIT – Kunst im Tunnel, 2014
Foto: Ivo Faber


Pauline M’barek
Der berührte Rand
KIT – Kunst im Tunnel, 2014
Foto: Ivo Faber

Öffentliche Führung: jeden Sonntag um 15 Uhr

Speziell für den Ausstellungsraum entwickelte die Künstlerin Pauline M’barek (*1979) eine mehrteilige, auf die besondere Architektur des KIT zugeschnittene Rauminstallation, die sich in Form von Lichtprojektionen, Videos und Objekten mit Begrenzungen und ihren Berührungspunkten auseinandersetzt. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Erfahrung der Welt durch den eigenen Körper und seine Sinne. Schon beim Eintreten werden wir aus unserem selbstverständlichen, alltäglichen Empfinden gelöst und aufgenommen von einem Ort, an dem uns Schwellen statt Grenzen erwarten. „Der berührte Rand“ erforscht die Auflösung der Grenze beziehungsweise Schwelle zwischen Fern- und Nahsinn und lässt uns teilnehmen an optischen, materiellen und konzeptuellen Umstülpungen und Umkehrungen von Körpern und Verhältnissen.

Mehr Informationen zur Quadriennale finden Sie unter www.quadriennale-duesseldorf.de

Die Ausstellung wird gefördert durch
 
 

Die Publikation wurde gefördert von

KIT – Kunst im Tunnel
Nacht der Museen

Zu keinem Zeitpunkt lassen sich die Düsseldorfer Museen und Ausstellungsinstitute so vielseitig und konzentriert erleben wie in der Nacht der Museen: Museen, Kultureinrichtungen und Galerien bieten auch in diesem Jahr wieder Einblicke in die aktuelle Ausstellungslandschaft und bieten zudem ein attraktives Rahmenprogramm.

Programm im KIT:
Im KIT finden zur Nacht der Museen jeweils um 20 und 22.30 Uhr Führungen durch die aktuelle Einzelausstellung von Pauline M’barek statt.
Dazu gibt es ab 21 Uhr World Music vom Dsama M‘butu Arkestra in der KIT Bar.

Mehr zur Nacht der Museen finden Sie unter
http://www.nacht-der-museen.de/duesseldorf/

KIT – Kunst im Tunnel
Programm für Kinder im Mai 2014

KIT lädt im Mai Kinder zu einer Führung und einem Workshop zur Ausstellung „Der berührte Rand“ ein.

Der Handschuh
Kostenlose Kinderführung
Sonntag, 4. Mai 2014, 13.30 bis 14.30 Uhr

Im Mai führt Kunstvermittlerin Jana-Catharina Rether Kinder von 6 bis 12 Jahren durch die aktuelle Einzelausstellung und beschäftigt sich mit Fragen der Künstlerin Pauline M’barek.

Was ist eine haptische Täuschung? Wann spüren wir, wenn wir etwas berühren? Wie lassen sich Berührung und das Gefühl des Tastens darstellen und gestalten?
Für die Künstlerin Pauline M’barek sind unsere eigenen Hände, beliebige Gegenstände und vor allem Handschuhe ideale Objekte, um diese Fragen zu untersuchen.

Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich.

3014 – Wenn heute gestern ist
Workshop für Kinder
Samstag, 10. Mai 2014, 13 bis 17 Uhr

Teilnahmegebühr: 10 Euro

Wir schreiben das Jahr 3014. In den Ruinen des früheren KIT entdecken wir, das Archäologen-Team, die versteinerten Überreste einer lange vergessenen Zivilisation. Die sogenannten Plastikbecher und andere Schätze waren für die Menschen von damals etwas ganz Gewöhnliches. Wir entdecken sie neu und legen ihre Formen vorsichtig frei. Für unsere geheimnisvolle Ausgrabungsstätte suchen wir Abenteurer mit einer gehörigen Portion Entdeckergeist.

Der Workshop ist begrenzt auf maximal 20 Teilnehmer und richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren.

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich per E-Mail an bildung@kunsthalle-duesseldorf.de oder unter 0211/89 96 256. Anmeldeschluss ist Dienstag, der 6. Mai.

KIT – Kunst im Tunnel
KUNST Apéro – Quadriennale-Führung mit Gertrud Peters
Ein Abend der Sparda-Bank West
Donnerstag, 15. Mai 2014, 18 Uhr

An diesem Abend wird Sie Gertrud Peters, künstlerische Leiterin im KIT, durch die Einzelausstellung von Pauline M’barek führen. In „Der berührte Rand“ hat die Künstlerin eine mehrteilige, auf die besondere Architektur des KIT zugeschnittene Rauminstallation entwickelt, die sich in Form von Lichtprojektionen, Videos und Objekten mit Begrenzungen und ihren Berührungspunkten auseinandersetzt.

Zu jeder Ausstellung lädt KIT – Kunst im Tunnel gemeinsam mit der Sparda-Bank West zum KUNST Apéro ein. Um 18 Uhr können Interessierte dann bei freiem Eintritt die aktuelle Ausstellung besuchen. Ergänzt durch interdisziplinäre Themenführungen, Künstler- und Kuratorengespräche werfen Besucher beim KUNST Apéro einen erweiterten Blick auf ausgewählte künstlerische Arbeiten.
Anschließend lädt die Sparda-Bank West zu einer Erfrischung an die KIT Bar ein, um sich dort auszutauschen und gemeinsam den Abend vor der Rheinkulisse zu genießen.

Quadriennale 2014
ARENA – EIN VIDEOPARCOURS FÜR DIE DÜSSELDORFER ALTSTADT
Jan Wagner in Kooperation mit der Filmwerkstatt Düsseldorf
31. Mai 2014, 14 bis 24 Uhr

Die Düsseldorfer Altstadt ist ein artifizieller Ort, ein Themenpark und ein beliebtes Tourismusziel. Nachts verwandelt sie sich im Schutz der Fußgängerzone in eine Bühne aus vielen Lokalen. Die Ausstellung ARENA zeigt Videokunst auf Monitoren und Beamern, die bereits in den Lokalen vorhanden sind. Die Auswahl der Arbeiten geht von der Topologie dieser Orte aus und reagiert auf die bestehenden Inszenierungen um neue narrative Räume zu schaffen. Sie wird vom Düsseldorfer Künstler und Kurator Jan Wagner in Kooperation mit der Filmwerkstatt Düsseldorf kuratiert. Zum Videoparcours ARENA wird es einen Augmented Reality Browser für Smartphones geben, eine App, die den Quadriennale- Besucher zu den Lokalen führt.

Weitere Informationen unter:
http://www.quadriennale-duesseldorf.de/programm/videonacht.html

KIT – KUNST IM TUNNEL
Mannesmannufer 1b
40213 Düsseldorf
kit@kunsthalle-duesseldorf.de
www.kunst-im-tunnel.de
 
Öffnungszeiten
Di – So, Feiertage 11–18 Uhr
 
Anfahrt
Öffentliche Verkehrsmittel:
Straßenbahnen: 704, 709, 719
Haltestelle: Landtag/Rheinknie-Brücke
Eintritt
Erwachsene: 4 EUR
Ermäßigt: 3 EUR
Gruppen (ab 10 Personen): 3 EUR
Schwerbehinderte: frei
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: frei
 
Kombiticket KIT – Kunst im Tunnel und Kunsthalle Düsseldorf: 8 EUR/ermäßigt 5 EUR

 
KIT — Kunst im Tunnel wird gefördert durch

Partner KIT — Kunst im Tunnel

Im Rahmen des Baker Tilly Roelfs Künstler-Stipendiums

KIT bei facebook


JUNGES SCHAUSPIELHAUS Düsseldorf mit neuem künstlerischen Leiter

Christof Seeger-Zurmühlen – neuer Leiter des Jungen Schauspielhauses

Christof Seeger-Zurmühlen

Christof Seeger-Zurmühlen

 
 
 
  Christof Seeger-Zurmühlen[/caption]Christof Seeger-Zurmühlen, der Initiator und künstlerische Leiter des ASPHALT Festivals, übernimmt zum 15. April 2014 die Leitung des Jungen Schauspielhauses in Düsseldorf. Christof Seeger-Zurmühlen war unter Stefan Fischer-Fels selbst lange Jahre Ensemblemitglied, hat am Haus Regie geführt und verfügt über eine profunde Kenntnis der Kinder- und Jugendtheaterszene.



Bleibt nur zu hoffen, dass nun mit dieser Neubesetzung das JUNGE SCHAUSPIELHAUS wieder in ruhigeres Fahrwasser kommt, nachdem es in den vergangenen Monaten immer wieder zu sehr kurzfristigen "Gastengagements" in der Führungsstruktur des Theaters gekommen war, von denen man sich eine "dramaturgische Wende" erhofft hatte, deren schneller Abgang aber keinen Raum ließ für eine grundlegende und zukunftsweisende Neuausrichtung.



Christof Seeger-Zurmühlen bleibt künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des ASPHALT Festivals, das er 2012 gemeinsam mit Bojan Vuletic initiierte. „Das ASPHALT Festival ist ein freies Projekt“, so Seeger-Zurmühlen. „Die Programmplanung für das Festival 2014 ist so gut wie abgeschlossen, die für 2015 bereits weit gediehen. Sicherlich werden sich durch meine Arbeit am Jungen Schauspielhaus auch positive Effekte für das ASPHALT Festival ergeben, sowohl auf inhaltlicher wie auch auf struktureller Ebene.“ Denkbar wären beispielsweise Kooperationen mit dem Düsseldorfer Schauspielhaus.

Das 3. ASPHALT Festival findet vom 8. bis 17. August 2014 in Düsseldorf statt und wird ein mitreißendes Programm aus Theater, Musik, Kunst, Tanz und Performances bieten. Detaillierte Veranstaltungstexte sind ab 22. Mai auf der Festival-Homepage www.asphalt-festival.de abrufbar.




Quadriennale 2014 – Düsseldorf wagt den Blick in die Zukunft


Quadriennale Düsseldorf 2014

Über das Morgen hinaus - Düsseldorf wagt den Blick in die Zukunft

von Marianne Hoffmann



Großes hat die Stadt Düsseldorf geplant, um Deutschland auf die nordrheinwestfälische Landeshauptstadt aufmerksam zu machen.

Zum 3. Mal startet die Quadriennale und bindet alle Kulturstätten und die Galerien in dieses Projekt mit ein. Unter dem Motto ”Über das Morgen hinaus” versuchen die Projektleiter einen individuellen Blick in die Zukunft zu werfen, wobei die Vergangenheit ganz bewußt einbezogen wird, was man an den Ausstellungen im Filmmuseum, der Langen Foundation und dem Hetjens Museum bewußt nachempfinden kann und soll. Im Filmmuseum geht es um Science Fiction und Metropolis, in der Langen Foundation um den Lichtkünstler Otto Piene, und das Hetjens Museum zeigt, was Ton als Material so alles kann. Der Betrachter ist gefragt und gefordert und eingeladen, ein paar Tage in Düsseldorf zu verbringen, denn mehr als zwei Ausstellungen am Tag sind kaum zu bewältigen.

Lautstark wurde das Festival durch die Komposition des Klangkünstlers Rochus Aust “Fanfara Futurista” eröffnet. Eigens für diese zukunftsweisende Fanfare hat er Quadrophone als neue Musikinstrumente erfunden. Im Laufe der Quadriennale werden einzelne Miniquadrophone, die sich in Kanaldeckeln befinden, diese Fanfare immer wieder zum Besten geben. Diese Installation , die in enger Kooperation mit den Stadtentwässerungsbetrieben entwickelt wurde, ist sicherlich so noch nie da gewesen. Und selten hat man einen Sprecher der Stadtentwässerungsbetriebe gehört, der einem dieses Abflusssystem und die jetzt entstandene Kunst so nahe bringen konnte, dass allein diese Performance über das Morgen hinaus unvergessen bleiben wird.


FANFARA FUTURISTA, Ehrenhof Düsseldorf. Foto: Katja Illner

FANFARA FUTURISTA, Ehrenhof Düsseldorf. Foto: Katja Illner



Dass in diesem Jahr alles anders ist, beweist auch das Begleitbuch, das es zum ersten Mal in dieser Form gibt. Es führt an vielen Textbeispielen durch die Welt der Begrifflichkeiten, die sich die Quadriennale auf ihre imaginäre Denkfahne geschrieben hat. Aufbruch/ Erde/ Himmel/ Licht/ Fortschritt/ Verwandlung/ Utopie/ Experiment/ Feuer/ Neugier/ Rückzug lassen den Kuratoren viel Raum für Ausstellungsthemen und dem Besucher viel Raum, um nachzudenken. Neu ist ebenfalls, dass sich die Quadriennale-Organisatoren einen künstlerischen Vordenker bestellt haben, der zusammen mit einem Kunstbeirat, meist Leiter der verschiedenen Kulturinstitutionen, ein griffiges Konzept entwickelt hat. Doch Wolfgang Ullrich, Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der HFG Karlsruhe, verliess das Schiff schon zum Ende des vergangenen Jahres, aus persönlichen Gründen, wie es heißt. Allerdings hat die Zeit gereicht, dem Projekt Substanz zu verleihen. So ist ihm der Gedanke, dass in diesem Jahr der Plural an Zukünften im Fokus der Quadriennale steht, zu verdanken. Entsprechend, so schreibt er, “meint da “Über das Morgen hinaus “ nicht nur den Blick in die Zukunft in kalendarischer Hinsicht; vielmehr klingt darin genauso der Anspruch an, in jeder Weise das Alltägliche und Bekannte zu überschreiten und dorthin zu gelangen, wo ganz andere Arten von Erkenntnis und Einsicht erhofft werden können.” Da stellt sich sofort die Frage: wie wird eine Ausstellung zu “Mondrian, Malewitsch und Kandinsky – der weiße Abgrund Unendlichkeit” diesem Anspruch gerecht? Eine Untersuchung zur Nicht-Farbe “Weiß” in ausgesuchten Werken dieser drei hervorragenden Künstler ist sicherlich per se ein spannendes Thema und ermöglicht durch eine geschickte Ausstellungsinszenierung und begleitende Laboratorien eine hervorragende Forschungsgrundlage. Interessant ist, dass diese Ausstellung schon vor der parallel laufenden Malewitsch Ausstellung in Bonn geplant war, die dadurch wiederum nicht auf das schwarze Quadrat zurückgreifen konnte, während es Düsseldorf gelungen ist, eine Variante des berümten Werkes auszustellen. Zukunftsweisend ist hier nichts, allerdings in der Vergangenheit gedacht, war das, was die Herren auf die Leinwand gebracht haben, etwas, was über das Morgen hinaus Bestand hat. Um die Sinne zu resensibilisieren, zeigt Olafur Eliasson im K20 eine Lichtinstallation, die an Bewegungen im All erinnert. Auf Monitoren erklärt der Künstler höchstpersönlich die Begrifflichkeiten der Quadriennale. Zusätzlich hat er eine APP “Your exhibition guide” entwickelt, die dem Benutzer elf kurze Filme vorführt und ihn z. B. mit der Frage konfrontiert: Was wäre, wenn die Kunst keine Kunst wäre? Außerdem zu sehen im K21 Ständehaus ist die Ausstellung “Unter der Erde von Kafka bis Kippenberger”. Die einzelnen Ausstellungskapitel handeln von Eingängen, Übergängen, Rückzug und Aufbruch ins Unterirdische, dem Bezug des Untergunds zum Unbewussten und Unheimlichen oder von der Gegenüberstellung des fiktiven und des konkreten Raumes. Hier spielen Vergangenheit und Gegenwart zusammen und geben der Fiktion über das Morgen hinaus Raum.

Julia Stoschek, herrlich unaufgeregt und gar nicht präsent im Reigen der öffentlichen Beweihräucherung, bespielt zum ersten Mal ihre Ausstellungsräume in Oberkassel mit nur einer Künstlerin. Elaine Sturtevant, mittlerweile 84 Jahre alt, wurde durch das Kopieren der Werke der Heroen der zeitgenössischen Kunst bekannt. Die “queen of copycats” hat sich der Welt der digitalen Revolution gestellt und bezieht nun Bilder der Massenmedien in ihre selbst gedrehten Filme ein und verwandelt diese in zeitbasierte Arbeiten. Mit den ästhetischen und formalen Möglichkeiten des world wide web analysiert sie die Ursprünge von Wissen, Kunst und Kultur. Diese Ausstellung ist eine Herausforderung für alle Sinne und ein extremes Beispiel, was die Beschäftigug mit dem Jetzt über das Morgen hinaus im Menschen auslösen kann.





Nahtlos könnte man von hier in die Kunsthalle der Stadt Düsseldorf übergehen, wo sich die Künstlergeneration, die mit dem Tablet vor Augen aufgewachsen ist und sich schon frühzeitig Gedanken um den Prozess der Digitalisierung machte. “Smart New World”: die Auflösung und Überführung analoger Informationen in digitale Codes zum Zweck ihrer Speicherung und Weiterverarbeitung . Die ausstellenden Künstler und Künstlerinnen befassen sich also damit, welche kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Dimensionen die digitale Welt erschließt. Allein schon der Einlass in die Ausstellung geschieht nicht einfach so. Ein neo-avantgardistisches, streng hierarchisch organisiertes Netzwerk von Künstlern, Schriftstellern und Philosophen operiert unter dem Namen International Necronautical Society (INS). Die Besucher werden erst nach einer geleisteten Unterschrift, die einen Verbrauchervertrag auf Basis der philosphischen Doktrin der INS abschließt, in die Ausstellung eingelassen. Und danach hat man die Möglichkeit, sich in die Cyberwelten einzulassen, die manchmal ganz real aus Stapeln von ausgedruckten Papieren bestehen, wie z. B. Kenneth Goldsmith es zeigt. Er hatte als erster Mensch versucht, das gesamte Internet auszudrucken.

“Printing out the Internet” fand 20.000 Unterstützer und über 1000 Presseberichte und Kommentare zu diesem Projekt. Über das Morgen hinaus ist es ein Projekt, das niemals ein Ende finden wird . Und die 230.000 Seiten, die eine Horde von Mitarbeitern an schmalen Bürotischen ausgedruckt haben, gewidmet Aaron Swartz vom Online-Zeitschriftenarchiv “JSTOR”, der “viel” heruntergeladen hat und von der US-Staatsanwaltschaft angeklagt wurde.

13 Institutionen - Kunstmuseen, Ausstellungshäuser und die Kunstakademie – zu analysieren und besprechen, würde über das Morgen hinaus dauern und den einzelnen Ausstellungen sicherlich nicht gerecht, die beteiligten Galerien gar nicht mit eingerechnet. Viel ist nicht immer gut und gut gemeint kann leicht danebengehen. Auch wenn die extra entwickelte Quadriennale-App, leider erst ab Ende April den Besucher von 6 bis 60+ virtuell durch die Ausstellungen führt, stellt sich die Frage, ob das über das Morgen hinaus oder in das Gestern hinein gedacht wurde.





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Die Quadriennale geht noch bis zum 10. August 2014.Programmheft

Weitere Informationen unter http://quadriennale-duesseldorf.de/.

Zur Ausstellung “Mondrian, Malewitsch und Kandinsky – der weiße Abgrund Unendlichkeit” vgl. auch unsere Rezension.



KIT – Kunst im Tunnel April 2014


NEWSLETTER KIT - Kunst im Tunnel April 2014


KIT im April 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde von KIT – Kunst im Tunnel,

es ist soweit, die 3. Quadriennale steht ins Haus und damit Monate voller spannender Kunst-Ausblicke. Vom 5. April bis zum 10. August verbindet alle teilnehmenden Düsseldorfer Ausstellungshäuser, Museen und Institutionen das gemeinsame Leitthema „Über das Morgen hinaus“.
KIT präsentiert zur Quadriennale die Einzelausstellung „Der berührte Rand“ der Künstlerin Pa; der Künstlerin Pauline M’barek. Sie zeigt eine mehrteilige, auf die besondere Architektur des KIT zugeschnittene Rauminstallation, die die Wahrnehmung des Besuchers infrage stellt. Zur Eröffnung am Freitag, den 4. April, um 19 Uhr laden wir Sie herzlich ein.

In den Osterferien lädt die Quadriennale unter dem Motto „Abenteuer Zukunft: Auf Entdeckungsreise mit Professor Q“ zum Ferienprogramm ein. KIT und das FFT beschäftigen sich vom 14. bis zum 16. April mit dem Thema „Licht Schatten Übermorgen“.

Am 30. April besucht der Treffpunkt Kunsthalle 50plus die Ausstellung von Pauline M’barek im KIT.

Bitte beachten Sie: Auch an den Osterfeiertagen haben wir wie gewohnt von 11 Uhr bis 18 Uhr für Sie geöffnet.

Eine spannende Quadriennale und frohe Feiertage wünscht Ihnen

Ihr Team von KIT – Kunst im Tunnel

KIT – Kunst im Tunnel
Pauline M’Barek. Der berührte Rand
5. April bis 10. August 2014


Pauline M’barek
Semiophoren, 2013
Video, HD, Ton, sw, 14:28 min


Pauline M’barek
Artefacts, 2014
Alabastergipsabdruck


Einladung zum Download

Eröffnung: Freitag, 4. April 2014, 19 Uhr
Öffentliche Führung: jeden Sonntag um 15 Uhr

Speziell für den Ausstellungsraum entwickelte die Künstlerin Pauline M’Barek (*1979) eine mehrteilige, auf die besondere Architektur des KIT zugeschnittene Rauminstallation, die sich in Form von Lichtprojektionen, Videos und Objekten mit Begrenzungen und ihren Berührungspunkten auseinandersetzt. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Erfahrung der Welt durch den eigenen Körper und seine Sinne. Schon beim Eintreten werden wir aus unserem selbstverständlichen, alltäglichen Empfinden gelöst und aufgenommen von einem Ort, an dem uns Schwellen statt Grenzen erwarten. „Der berührte Rand“ erforscht die Auflösung der Grenze beziehungsweise Schwelle zwischen Fern- und Nahsinn und lässt uns teilnehmen an optischen, materiellen und konzeptuelleen und konzeptuellen Umstülpungen und Umkehrungen von Körpern und Verhältnissen.

Mehr Informationen zur Quadriennale finden Sie unter www.quadriennale-duesseldorf.de

Eine Ausstellung im Rahmen der

Die Ausstellung wird gefördert durch
 
 

Die Publikation wurde gefördert von

m Tunnel
Licht Schatten Übermorgen
Osterferienprogramm zur Quadriennale 2014 im KIT
14. April bis 16. April 2014

Teilnahme kostenlos

Die Bühnenbildnerin Marlies Schröder und der Gestalter Manuel Boden erforschen gemeinsam mit den Workshopteilnehmern die Sinneswahrnehmungen und die Möglichkeiten ihrer Inszenierung.

Inspiriert durch die Ausstellung „Der berührte Rand“ von Pauline M’barek im KIT und dem Theaterstück „Eine kleine Geschichte über die Liebe“ von plöger|winkler|becker im FFT, geht es gemeinsam auf Entdeckungsreise. Alltägliches wird untersucht und neu beleuchtet, mit eigenen Fundstücken und Materialien eine fantastische Welt geschaffen. Welche Geschichten wird die Zukunft schreiben? Licht, Schatten und Reflexionen werden überraschenden Bericht erstatten.

Der Workshop ist begrenzt auf maximal 20 Teilnehmer und richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren.

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich per Mail an bildung@kunsthalle-duesseldorf.de oder unter 0211 89 96 256.

Weitere Informationen zu unserem Programm für Kinder und Jugendliche finden Sie auf dem Programmflyer.

KIT – Kunst im Tunnel
Führung für Blinde und Sehbehinderte
Dienstag, 22. April 2014, 18 Uhr


Pauline M’barek
Glove, 2014
Video, HD, Ton, sw, 1:00 min

KIT lädt zur Quadriennale 2014 erstmals zu einer Führung für Blinde und Sehbehinderte ein. Bei einer speziell auf die Bedürfnisse sehbehinderter Besucher abgestimmten dialogischen Führung wird diesen die Möglichkeit gegeben, die Ausstellung „Der berührte Rand“ von Pauline M’barek zu entdecken. Ausführliche Werkbeschreibungen ermöglichen es, die Kunstwerke für ein Publikum mit eingeschränkten Sehfähigkeiten nachvollziehbar und erlebbar zu machen.

KIT – Kunst im Tunnel
Treffpunkt Kunsthalle 50plus
Pauline M’barek. Der berührte Rand
30. April 2014, 17 Uhr

Teilnahme kostenlos

Im April ist der Treffpunkt Kunsthalle 50plus zu Gast im KIT.
Wie nehmen wir die Welt mit unseren Sinnen wahr? Dieser Frage spürt die Künstlerin Pauline M’barek in ihrer Ausstellung zur Quadriennale 2014 im KIT nach. Für KIT entwickelte sie eine auf die besondere Architektur zugeschnittene Rauminstallation, die sich in Form von Lichtprojektionen, Videos und Objekten mit Begrenzungen und ihren Berührungspunkten auseinandersetzt und den Besucher schon beim Eintreten aus seinem selbstverständlichen, alltäglichen Empfinden löst.

KIT – KUNST IM TUNNEL
Mannesmannufer 1b
40213 Düsseldorf
kit@kunsthalle-duesseldorf.de
www.kunst-im-tunnel.de
 
Öffnungszeiten
Di – So, Feiertage 11–18 Uhr
 
Anfahrt
Öffentliche Verkehrsmittel:
Straßenbahnen: 704, 709
Haltestelle: Landtag/Rheinknie-Brücke
Eintritt
Erwachsene: 4 EUR
Ermäßigt: 3 EUR
Gruppen (ab 10 Personen): 3 EUR
Schwerbehinderte: frei
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: frei
 
Kombiticket KIT – Kunst im Tunnel und Kunsthalle Düsseldorf: 8 EUR/ermäßigt 5 EUR

 
KIT — Kunst im Tunnel wird gefördert durch

Partner KIT — Kunst im Tunnel

Im Rahmen des Baker Tilly Roelfs Künstler-Stipendiums

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