ASPHALT Festival Düsseldorf (8.-17. Juli 2016)

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ASPHALT Festival
Sommerfestival der Künste
8.-17. Juli 2016 in Düsseldorf



Das 4. ASPHALT Festival verzaubert vergessene und leicht zu übersehende Räume von Düsseldorf. Es zeigt Theater, Tanz, Musik, Literatur, Fotografie und Installationen an außergewöhnlichen Orten und belebt Plätze und Gebäude durch Kunst und Kultur.

ASPHALT 2016 steht unter dem Motto „Niemandsland in Deiner Stadt“ und rückt diese Niemandsländer ins Scheinwerferlicht. Das Weltkunstzimmer – eine ehemalige Backfabrik – und die Alten Farbwerke in Flingern-Süd, ein stillgelegter Bahntunnel am Wehrhahn oder die Museen K21 und NRW-Forum werden zur Bühne und zum Schauplatz für Interventionen herausragender nationaler und internationaler Künstler und Ensembles.

ASPHALT tanzt! Niemandsländer – Valentina Moar 1 © Foto Werner Kmetitsch

ASPHALT tanzt! Niemandsländer – Valentina Moar 1 © Foto Werner Kmetitsch

Zum ersten Mal wirkt ASPHALT auch über die Stadtgrenzen hinaus in Köln und Bonn. Zwei Uraufführungen von Drama Köln und des Theaters Marabu werden sowohl beim Festival in Düsseldorf als auch in ihren Heimatstädten zu sehen sein. Highlights aus dem Programm sind u. a. ein Gastspiel des Gorki Theaters aus Berlin, das zwei preisgekrönte Stücke von Sibylle Berg zeigt, eine theatrale Stadtführung in den Untergrund, vorbei an architektonischen Glanzstücken und Schattenseiten von Düsseldorf, Performances im öffentlichen Raum, die die Rollen von Künstlern, Zuschauern und Passanten infrage stellen, zeitgenössische Choreografien von Tänzerinnen und Tänzern aus Belgien, Italien, Korea und Spanien oder ein Jazzkonzert des Duos Markus Stockhausen/Florian Weber. Zudem sind über den gesamten Festivalzeitraum im Weltkunstzimmer täglich ab 18 Uhr drei Ausstellungen kostenlos zu besichtigen: Der Düsseldorfer Fotograf Laurenz Berges, Meisterschüler und einer der letzten Absolventen der berühmten Becher-Klasse an der Kunstakademie, dessen Werk bereits u. a. im Pariser Musée de L’Art Modern de la ville de Paris und im New Yorker MOMA präsentiert wurden, zeigt seine neuesten Arbeiten. Das Künstlerkollektiv Ewert Nitschke aus Bochum geht einen Dialog mit Regierenden und politischen Entscheidungsträgern ein, indem es per Post „Absagen an die Festung Europa“ verschickt – eine Reaktion auf die zunehmend errichteten hohen Zäune in Europa, die die Flüchtlingsströme abwehren sollen. Außerdem sind Installationen der Bildhauer und Kunstakademie-Absolventen Andreas Fischer und Lorenzo Pompa zu sehen, die sich mit dem Festivalthema „Niemandsländer“ auseinandersetzen.

Banda Senderos 2 © Foto Ravi Sejk

Banda Senderos 2 © Foto Ravi Sejk

An zwei Samstagabenden legen Memo Torfilli aka DJ Monsieur Discotheque und Mayo Velvo aka DJ ledivo auf und verbreiten Partystimmung. Für entspannte Pausen zwischen den Veranstaltungen wird wie in den Vorjahren im lauschigen Hinterhof des Weltkunstzimmers wieder der Festival-Biergarten „ASPHALT Paradies“ installiert

ASPHALT 2016 präsentiert ein pulsierendes Programm – mitten im Sommer, mitten in der Stadt.

Tickets unter 0211. 73 10 56 81

FESTIVALKALENDER


Weitere Informationen zum Festival und zum Kartenkauf unter www.asphalt-festival.de





ASPHALT Festival Düsseldorf 2014 – Veranstalter ziehen positive Bilanz

ASPHALT Festival -

Sommerfestival für Theater und Musik

FESTIVALBILANZ 2014

Mit einer ausverkauften Vorstellung von “Heute: Kohlhaas“, einem Gastspiel der Theater Agora (BE) und Marabu (D), sowie einer sehr gut besuchten Vorstellung von “Die weiße Insel“ (Theatergruppe Subbotnik, Düsseldorf) ist am gestrigen Abend nach Bekunden der Veranstalter das 3. ASPHALT Festival erfolgreich zu Ende gegangen.

Im Vergleich zum Vorjahr bot ASPHALT 2014 abermals mehr Veranstaltungen, darunter acht Koproduktionen, die vom Publikum stark nachgefragt wurden und sehr erfolgreich waren. Mit großem Aufwand hat das Festival neue Räume für Kunst und Kultur erschlossen. Viele Vorstellungen waren ausverkauft, die Auslastung lag bei 90 Prozent. Auch das Interesse an den frei zugänglichen Kunstinstallationen “Serie Deutschland“, “Tree#2612“ und “Impact“ war enorm. ASPHALT 2014 hatte insgesamt 3.500 Festivalbesucher.

Das persönliche Fazit der Festivalleiter Christof Seeger- Zurmühlen und Bojan Vuletic: “Wir sind mehr als glücklich über die hohe künstlerische Qualität, die wir beim Festival erleben durften. Und wir haben sehr viele Rückmeldungen von Zuschauern erhalten, dass diese Qualität gewertschätzt wird.“ Die schönsten Festivalbilder finden Sie auf unserer Facebook- Seite www.facebook.com/asphalt.festival, die auch in den kommenden Tagen noch ergänzt wird.

Im kommenden Jahr wird das ASPHALT Festival vom 3. bis 12. Juli 2015 stattfinden.

Museum Ludwig (Köln): Buch zur Oscar Tuazons Ausstellung/Start Konzertreihe KING LUDWIG


 

Am Wochenende vom 21./22. Juni läuten wir den Sommer im Museum Ludwig ein: Am Samstag, 21. Juni stellen wir das Buch zu Oscar Tuazons Ausstellung Alone In An Empty Room in Anwesenheit des Künstlers und mit einem DJ-Set auf der Dachterrasse vor. Gleichzeitig ist dies der Auftakt der Konzertreihe KING LUDWIG, die nun zum dritten Mal auf unserer Dachterrasse stattfindet.
 

 
Book Release: oscar tuazon - live

 



 
Oscar Tuazon: Live
Buchpräsentation
Samstag, 21. Juni, 16 - 20 Uhr

 
In seiner Ausstellung im Museum Ludwig versetzt Oscar Tuazon Elemente eines Privathauses in die Museumsarchitektur. Seine Arbeiten, die sich zwischen Skulptur und Architektur bewegen, durchziehen derzeit alle Ebenen des großen Treppenhauses. Für Tuazon ist der Schaffensprozess und die körperliche Arbeit wesentlicher Bestandteil des Werkes, alle Arbeiten entstehen vor Ort, beeinflusst von den dort vorhandenen Materialien und lokalen Bedingungen. 
Am 21. Juni präsentieren wir das Künstlerbuch, das anlässlich der Ausstellung erscheint.
Von 16 - 20 Uhr spielt ein DJ-Set von KING LUDWIG auf unserer Dachterrasse, um 17 Uhr gibt es außerdem eine Führung durch die Ausstellung mit der Kuratorin Anna Brohm.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei (begrenzte Plätze auf der Dachterrasse, bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Kino-Foyer statt).
 
king ludwig konzerte auf der dachterrasse

 

KING LUDWIG
Konzerte auf der Dachterrasse
Juni - August 2014

 
Die erfolgreiche Konzertreihe mit dem Kölner Nordstadt-Klub King Georg geht in die nächste Runde! Zum dritten Mal präsentieren wir in den Sommermonaten ein fantastisches Musikprogramm auf unserer beeindruckenden Dachterrasse. Neu in diesem Jahr: Das Konzertticket ermöglicht auch zum Eintritt ins Museum am Tag der Veranstaltung. Termine:
CHAIN AND THE GANG
Son­n­tag, 22. Ju­ni
Einlass 15:00 Uhr. Beginn 15:30 Uhr (Film), 17:00 Uhr (Konzert)
Zu Beginn der Veranstaltung präsentiert Chain & The Gang Kopf Ian Svenonius seinen 30 minütigen Film „What is A Band?“ zum ersten mal vor europäischem Publikum (im Kino im Museum Ludwig um 15:30 Uhr)
Calling "Mr. Chain"!  Während man hi­er zu Lande auf der Eu­ro-Trash-Welle ritt und Mis­ter Vain an­rief, fing IAN SVENO­N­IUS in den 90er Jahren an, mit NA­TION OF ULYSS­ES und THE MAKE-UP der Mit­telschicht den läng­sten Fin­ger ein­er Hand ent­ge­gen zu reck­en. Das neue Pro­jekt CHAIN AND THE GANG ste­ht dem in nichts nach. Hi­er wird an den Grund­festen solange gerüt­telt bis das alles - und damit ist der Kap­i­tal­is­mus als solch­er ge­meint - nun endlich zusam­men­bricht. Doch jede Rüt­telei hat auch ein ei­genes Tem­po, ei­nen ei­ge­nen Sound, ei­nen ei­ge­nen Beat. Und hi­er regt er zum Tanzen an.
 
TUNE-YARDS
Son­n­tag, 6. Juli
Einlass 16:00 Uhr, Beginn 17:00 Uhr
TUNE-YARDS – Die Freiheit live erleben – nichts anderes wartet auf uns. Hier wird das Anderssein gefeiert. Weird? Freak? Was für Labels! Die müssen raus... alles freiräumen. Liberation! Um nicht mehr und nicht weniger geht es bei diesen Pop-Bomben, die Tune Yards auf dem Dach zünden werden.
 
MOODOÏD / Finissage Pierre Huyghe
Sonntag, 13.07.2014
Einlass: 16:00, Beginn: 17:00 MoodoÏds Pablo Padovani, Sproß eines mehr als bekannten Jazz-Musikers, spielt einen ganz eigenen Sound: positioniert zwischen Chanson, Tropical Guitar Sounds und klassischem Psych-Pop eröffnet sich dort eine Bühne für seine ganz eigene Show.
 
PAR­QUET COURTS
Di­en­s­tag, 15. Juli
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20:30 Uhr
PARQUET COURTS – Hier kommt die Revolution. Nur ohne uns, wir sind beschäftigt, oder so?! PARQUET COURTS sind die neuen Sternchen am „Post-Punk-Himmel“.
 
DAM-FUNK
Di­en­s­tag, 5. August
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20:30 Uhr
DAM-FUNK – G-Funk, P-Funk, Dam-Funk. Damon Riddicks Alter Ego Dam-Funk, bekannt durch seine Veröffentlichungen auf dem LA-Label No.1, Stones Throw, digget genau da, wo die Neunziger sich schon bedient haben. Bootsy Collins erteilt seinen Segen, das hier ist Funk at its best.
 
Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Beginnzeiten wegen der Fussball-WM.
Tickets sind an der Kasse des Museum Ludwig und online erhältlich.
Wir freuen uns über eine Ankündigung dieser Veranstaltungen in Ihrem Medium.

 

 
 


 

 

 
Bildnachweis: Oscar Tuazon, A Prosthesis, 2014,  © Oscar Tuazon, Foto: Michael van den Boogard

Oscar Tuazon, Herausgeber: Museum Ludwig
Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln
Telefon:+49-221-221-26165
www.museum-ludwig.de, info@museum-ludwig.de

 
 
 

 
 
 

 
 
 

ASPHALT Festival Düsseldorf 2014 – KUNST & KULTUR im Hochsommer


Zehn Tage Kunst und Kultur im Hochsommer:

Das 3. ASPHALT Festival



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ASPHALT, das Sommerfestival für Theater und Musik, hat einen festen Platz im Düsseldorfer Kulturkalender gefunden.
 Nach dem fulminanten Debüt im Juli 2012 findet vom 8. bis 17. August 2014 nun bereits das 3. ASPHALT Festival statt. Es bietet zehn Tage lang ein pulsierendes, mitreißendes Programm: Theater, Musik, Tanz, Kunst und Literatur, darunter sechs Uraufführungen und zwei deutsche Erstaufführungen, realisiert von und mit lokalen, überregionalen und internationalen Künstlern.

© Foto ASPHALT Festival Duesseldorf

© Foto ASPHALT Festival Duesseldorf

Highlights sind unter anderem ein Tanzabend des Star-Choreografen Jan Fabre, die szenisch-musikalische Lesung einer Kurzgeschichte von Literaturnobelpreisträgerin Alice Munro, Goethes Faust ganz ohne Worte und ein Konzert des Düsseldorfer Singer-Songwriters Honig. Wie immer bei ASPHALT finden die Vorstellungen an ungewöhnlichen Orten statt: auf ehemaligen Fabrikgeländen, in der Alten Paketpost, im obersten Stock eines Hochhauses oder am Büdchen um die Ecke.

Die vergangenen zwei Jahre haben gezeigt, dass der Hochsommer die ideale Zeit für ASPHALT ist. Wenn die großen Häuser der Landeshauptstadt Spielpause haben und das kulturelle Leben aufgrund der Ferienzeit nur auf Sparflamme brennt, bietet ASPHALT zehn Tage und Nächte lang Kunst und Kultur satt. Durch die temporäre Belebung von ungewöhnlichen Orten als Spielstätten und die bewusste Einbeziehung eher kulturferner Stadtteile bringt das Festival den Bürgern die Kultur direkt vor die Haustür.

Faust ohne Worte

Faust ohne Worte

Zentraler Festivalort ist erneut eine ehemalige Backfabrik in Flingern-Süd, das „Weltkunstzimmer“ in der Hans-Peter- Zimmer-Stiftung. Der Gebäudekomplex bietet dem Festival neun sehr unterschiedliche Spiel-Räume und einen Hinterhof, der abermals den temporären Biergarten „ASPHALT Paradies“ beheimaten wird. Als weitere Spielorte fungieren das Gelände der Alten Farbwerke in Lierenfeld, das Hochhaus GAP 15 am Graf-Adolf-Platz, das Central am Hauptbahnhof sowie diverse Büdchen, Pfade und Wege in Düsseldorf.

Und noch ein besonderer Coup ist dem Festivalteam geglückt: Film- und Theaterregisseur Sönke Wortmann hat die Schirmherrschaft für ASPHALT 2014 übernommen.




ASPHALT 2014 Programmuebersicht

Weitere Infos unter www.asphalt-festival.de




ASPHALT Festival 2014 – Sönke Wortmann übernimmt Schirmherrschaft

ASPHALT Festival -
Sommerfestival für Theater und Musik

8. bis 17. August 2014 in Düsseldorf
Schirmherr: Sönke Wortmann

PRESSEMITTEILUNG

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns sehr, Ihnen den Termin für das dritte ASPHALT Festival ankündigen zu dürfen: ASPHALT 2014, das Sommerfestival für Theater und Musik in Düsseldorf, findet vom 2. bis 11. August 2014 statt.

Noch befindet sich das Programm im Aufbau, doch einige von ASPHALT koproduzierte Projekte können wir Ihnen bereits verraten:

• Das Regie- und Autorenduo Hofmann & Lindholm aus Köln wird mit der Uraufführung einer neuen Arbeit zu sehen sein.

• Das alte Glashütten-Gelände in Gerresheim wird Schauplatz einer szenischen Stadtführung der besonderen Art.

• Neben Theater, Konzerten und Tanz wird ASPHALT zum ersten Mal in seiner jungen Festivalgeschichte auch der Literatur ein Forum geben: Bei „ASPHALT liest!“ erwartet das Publikum eine innovative Live-Lesung-Radio-Performance mit Düsseldorfer Autorinnen und Autoren.

Sehr stolz sind wir darauf, dass Film- und Theaterregisseur Sönke Wortmann die Schirmherrschaft für das ASPHALT Festival übernommen hat. Der Kontakt entstand während des Festivals 2013, als ASPHALT Wortmanns Theaterinszenierung von „Frau Müller muss weg“ zeigte.

Sönke Wortmann über die Gründe für sein Engagement:
„Die Atmosphäre des Festivals war einfach fantastisch. Die Kombination aus ungewöhnlichen Spielstätten und qualitativ hochwertigen künstlerischen Beiträgen ist einmalig. Mir gefällt vor allem das Konzept, gezielt mit Kultur in die Stadtteile hineinzugehen, dass sich die Stücke ihren Raum suchen. Das ASPHALT Festival ist eine echte Bereicherung für die kulturarme Sommerzeit!“

Ausschreibung: Songcontest für den Titelsong von „YOURFONE“

Die Mobilfunkmarke "YOURFONE" sucht Bands/Solomusiker für neuen Titelsong

Bewerbungsphase und Abstimmung laufen bis 31. Januar

Bands, DJs oder Solokünstler deutschlandweit können sich mit einem selbstgedrehten Video bis zum 31. Januar 2014 unter www.yourfone.de/songcontest bewerben. Dabei sei es egal, ob „Hobby- oder Profimusiker, ob Rock, Pop, Hip-Hop oder Electro. Wir suchen den ultimativen Titelsong und die dazu passenden Künstler oder Bands. Die Bewerbungsfrist läuft bis Ende Januar. Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen“, erklärt yourfone CEO Hartmut Herrmann.

Zuschauer können für ihren Favoriten auf der yourfone-Seite abstimmen und den Musikwettbewerb per Web-TV verfolgen.

Mit der Jury ins Finale

Ab April werden die einzelnen Episoden um die vier Finalisten, die dann von einer Fachjury ausgewählt werden, auf der yourfone-Aktionsseite und unter www.myvideo/songcontest zu sehen sein.

Neben yourfone-Geschäftsführer Hartmut Herrmann sind bekannte Köpfe aus dem Musikbusiness in der Jury. Musikproduzent und Songwriter Henrik Menzel hat in seiner Laufzeit als Produzent mit Größen wie Udo Lindenberg, Till Brönner und Sasha zusammengearbeitet und 2012 wurde er mit dem Echo für das „Beste Produzententeam“ ausgezeichnet. Der vierte im Bunde ist Marc Ehrich, Betreiber des erfolgreichen Musikblogs testspiel.de. Er wird nicht nur die Jury unterstützen, sondern die Top4-Bands als Social-Reporter auf ihrem Weg ins Finale begleiten.

Moderiert wird der yourfone-Songcontest von Moderator Andreas Türck und der Jennifer-Rostock-Frontfrau Jennifer Weist. In der siebten Folge treten alle Finalisten im Rahmen eines gigantischen Abschluss-Events live in Hamburg auf. In diesem Rahmen wird der finale Gewinner und neue Interpret des yourfone-Werbesongs bekannt gegeben. Zusätzlich gewinnt der Sieger einen Live-Auftritt auf einem großen bekannten Festival.

yourfone-Songcontest: Abstimmen lohnt sich!

Ab jetzt könnt Ihr über die Künstler im Netz unter www.yourfone.de/songcontest abstimmen. Jeder Voting-Teilnehmer nimmt automatisch an einer Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es unter anderem Festivaltickets oder Smartphones. Detaillierte Informationen zum Ablauf der Bewerbungen und des Musikwettbewerbs gibt es direkt unter www.yourfone.de/songcontest.

Weiterführende Links:
www.yourfone.de/songcontest
www.myvideo/songcontest

7.12. Münstertherme (Düsseldorf): Premiere Kunstspektakel „Die Suche nach dem Goldenen Ballon“

Premiere des Kunstspektakels "Die Suche nach dem Goldenen Ballon"

mit den Schauspielern Marc- Oliver Teschke, Tatjana Auster, Gesang von Nicole Keusen, Musik, Text, Idee von Volker Rapp und eine Choreographie von den Wasserballerinas Vera Nordmann, Melissa Mens, Laura Aktris und Kerstin Esdar.

Als Kulisse dient das wunderschöne Jugendstilbad Münster-Therme mit der Kunstausstellung H20 von Mechthild Debbert-Hoffmann, Volker Rapp und Katy Schnee. In der Eingangshalle begrüßt Sie gegen 18.30 Uhr die Freifrau von Kö, allseits durch ihre ungewöhnlichen Düsseldorfer Stadtführungen bekannte Millionärsgattin, mit einem Gläschen Sekt. Im oberen Bereich der Therme können Sie gern Ihre Wintermäntel an Garderoben ablegen, um in luftiger Kleidung das ungewöhnliche Schauspiel bei sommerlichen Temperaturen genießen zu können. Da der Zuschauerraum auf der Empore, von der man einen herrlichen Blick runter auf das Wasserbecken und die Künstler haben wird, begrenzt ist, bitten wir um Reservierung unter info@prima-neanderthal.de Natürlich können auch spontan Gäste dazukommen, da können wir nur keine Gewähr für den Einlass geben. Der Eintritt und die Getränke sind kostenlos, um Spenden wird gebeten.

Am 7. Dezember 2013 um 19.00 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr

Münstertherme
Münsterstr.13
40477 Düsseldorf

Da die die Parkhäuser zu dieser Uhrzeit geschlossen sind, sichern Sie sich bitte frühzeitig einen Parkplatz oder nutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel. Wir danken der Düsseldorfer Bädergesellschaft, insbesondere Herrn Freund, für die Unterstützung bei der Umsetzung.

Katy Schnee und Volker Rapp - Botschafter PRIMA Neanderthal!

PS: Infos zu den Künstlern: Marc- Oliver Teschke, der ausdrucksstarke Hautptdarsteller aus Hamlet 2012, Tatjana Auster, bekannt aus Funk und Fernsehen, Nicole Keusen, Vokalakrobatin, Voicecoach, Schauspielerin und Sängerin, Volker Rapp, Musiker und Komponist. Außerdem: Freifrau von Kö. Ausstellende Künstler: http://www.mechthild-debbert-hoffmann.com/, http://www.volker-rapp.de/, http://www.KatySchnee.de .




Schauspieler Marc Oliver Teschke



Unser Kunstbuch-Tipp (Sparte Musik) für OKTOBER: „So war`s wirklich“

"So war`s wirklich"

von Freddy Schauwecker

Oktober 2013


ISBN 978-3-86386-428-6
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Bob Dylan ist neues Mitglied der Akademie der Künste in Berlin, und somit können wir auch im Kunstportal über Musikbücher sprechen. Für unsere Stadt sehr interessant ist das Jazz-Buch von dem Düsseldorfer Jazz-Musiker Freddy Schauwecker, der mit seiner Band "The Jolly Jazz Orchestra" regelmäßig in Düsseldorf, in Köln, natürlich auch anderswo, sogar bis nach China, auftritt. Ein besonderes Event wird am 15.12.2013 der traditionelle Weihnachtsfrühschoppen im Schlösser Quartier Bohème werden, wenn das Orchestra an die Glanzzeiten des Swings erinnert.
So auch in diesem Buch, in dem der Autor nach eigenen Recherchen in den "heiligen Jazz-Stätten" in USA, London, Paris usw. 65 Musiktitel und deren Geschichten aufschlüsselt. Er erzählt in leichter Sprache, für uns alle verständlich, und setzt viele Anekdoten ein. Man spürt die große Liebe zur Musik.

Da ist z. B. die Story des "Chattanooga Choo Choo", Glenn Miller bekam dafür 1942 die erste Goldene Schallplatte verliehen. Der Ort liegt in Tennessee. Bully Buhlan machte daraus Kötschenbroda im Jahr 1947. Und dann übernahm 1983 Udo Lindenberg den Song. "Sonderzug nach Pankow", der Oberindianer, die Geschichte mit Herrn Honecker, die wir alle kennen. Udo Lindenberg und Freddy Schauwecker haben 1962/63 zusammen in einer Band gespielt. Aber wir wollen halt noch mehr wissen, und dafür ist dieses Nachschlagewerk unterhaltsam da.
Wir lernen auch, daß, falls man nicht so gut drauf ist, Dr. Jazz hilft und erinnern uns gerne an das "alte" Lokal "Dr. Jazz" neben dem "Uerigen" in der Altstadt und an Lous Dassen, die am 15.12. auch dabei sein wird.

In der hiesigen Musikszene hat sich Freddy mit dem Jolly Jazz Orchestra seit Jahren einen Stammplatz erspielt. Jetzt wünschen wir seinem Buch einen Stammplatz in Ihrem Bücherregal.

Gisela Keller c/o Mayersche-Droste-Buchhandlung, Düsseldorf

Frau Gisela Keller, unsere Expertin in Sachen Kunstbücher, berät Sie gerne vor Ort in unserer Buchhandlung an der Kö.
Mayersche Buchhandlung Droste
Königsallee 18
40212 Düsseldorf
Öffnungszeiten
Mo: 10.00 – 20.00 Uhr
Di: 10.00 – 20.00 Uhr
Mi: 10.00 – 20.00 Uhr
Do: 10.00 – 20.00 Uhr
Fr: 10.00 – 20.00 Uhr
Sa: 9.30 – 20.00 Uhr
Tel.: 0211 / 5425690-0
Fax: 0211 / 5425690-1
Email: info-duesseldorf-droste-koe@mayersche.de

6.-20.10. Vereinswochen im Kultur Bahnhof Eller

Vereinswochen - Der Freundeskreis Kultur Bahnhof Eller e.V. lädt ein

Vereinswochen 6. - 20.10. 2013

Der Freundeskreis Kultur Bahnhof Eller e.V.
lädt Mitglieder, Freunde und alle, die sich für
den Kultur Bahnhof Eller und sein Programm
interessieren, zu Ausstellungs- und Informationswochen
ein.

Während der gesamten Zeit zeigen zwei Vereinsmitglieder
ihre künstlerischen Arbeiten:
Lena Kuntze (Objekte und Graphik) und
Gerhard Peter Topp (Malerei und Zeichnung)

So 6.10., 11:30 Uhr: Eröffnung der Ausstellung,
anschließend Café, Andreas Hüsch: atmosphärische
akustische Untermalung mit eigenen
Kompositionen.

So 13.10., 11:30 Uhr: Konzert Lips & Strings
in Kooperation mit musik21
Eintritt: 8 €
So 20.10., 16:00 Uhr: Konzert Gitarre Solo
Eintritt 8 €

Zu Ausstellung und Café ist der Eintritt frei. An
den Wochenenden sind Mitglieder des Freundeskreises
für Sie als Ansprechpartner da.

Öffnungszeiten: Di - So 15 - 19 Uhr

So 13.10., 11:30 Uhr:
Konzert New Counterpoints - Lips & Strings
in Kooperation mit musik21
Eintritt: 8 €

Im unten genannten Programm dieses Konzertes stellen das
Aiolos Duo: Matthias von Brenndorff, Flöte
und Maria Stange, Harfe und die Komponisten zum
einen unterschiedliche Klangformen und Klangkombinationen
und moderne Spieltechniken von Flöte und Harfe sowie verschiedene
Flötentypen und ihre Register (von der Piccolo- über
C-, Alt- bis zur Bassflöte) einander gegenüber. Andererseits sind
bewusst verschiedene musikalische Temperamente und Formen,
auch innerhalb der Werke, kontrapunktisch einander gegenüber
gestellt.
Stephan Adam (D.,*1954, Würzburg): Klangmomente (2004): I
Flöte und Harfe II Piccolo und Harfe III Bassflöte und Harfe IV
Flöte und Harfe V Flöte und Harfe
Peter Helmut Lang (D.,*1974, Weimar): Stilleben (2008), für Flöte
solo
Peter Köszeghy (HUN.,*1971, Berlin): Lips (2012), für Flöte und
Harfe
Johannes Sandberger (D., *1963, Düsseldorf): Moldimne (2013),
URAUFFÜHRUNG Erik Janson (D.,*1967, D, Düsseldorf): Chant
of the Nymphs (2012), für Altflöte (auch Piccolo) und Harfe
Hubert Hoche (D., *1966, Helmstadt): Crossroad (Version 2012),
für Bassflöte (auch Alt- Piccolo) und Harfe
So 20.10., 16:00 Uhr:
Konzert Peter Löning, Gitarre Solo
Eintritt 8 €
J.S. Bach: Suite e-Moll BWV 996 und a-Moll BWV 997, Präludium,
Fuge und Allegro BWV 998, Partita d-Moll BWV 1004 in
eigener Bearbeitung für Gitarre.
Peter Löning studierte klassische Gitarre an der Hochschule für
Musik in Münster bei Prof. Evers. Er nahm an zahlreichen Meisterkursen
teil. Neben seiner Lehrtätigkeit absolvierte er zahlreiche
Konzerte in kammermusikalischen Besetzungen, als Solist mit
Orchester sowie als festes Mitglied eines kleinen Kammerorchesters.
Später kamen dann reine Soloprogramme zur Verwirklichung

ab 7. 9: KUNSTSAMMLUNG NRW (K20) – Ausstellung Alexander Calder „Avantgarde in Bewegung“

Der originäre Calder

Von Meike Lotz

Gestern galt im K20 Kunstsammlung NRW die Sicherheitsstufe 1, ein Polizeiaufgebot mit Spürhunden durchsuchte das Museumsfoyer am Grabbeplatz, als die zur Pressekon-
ferenz eingeladenen Journalisten sich, für erste begutachtende Blicke auf die ab Samstag zu sehenden neue Ausstellung, vor dem Museum eintrafen. Grund dafür war keine explosive Kunst, sondern der für den gestrigen Nachmittag geplanten Besuch des neuen US-Botschafters Emerson, der darum gebeten hatte, unbedingt die Calder-Ausstellung in Düsseldorf besuchen zu dürfen.

Der Besichtigungswunsch ist nicht ungewöhnlich, denn der Künstler Alexander Calder (1898-1976) ist in den USA, aber auch in anderen Ländern wie in der Schweiz vielfach rezipiert worden und hochangesehen. Er gilt mit seinen beweglichen abstrakten Metallplastiken als Erfinder der „Kinetischen Kunst“ und wird gerne auch der „le roi de fil de fer“ (König des Drahtes) genannt. In Deutschland aber mussten 20 Jahre vergehen, bis wieder eine umfangreiche Einzelausstellung des US-amerikanischen Künstlers ausgerichtet wurde: Das K20 zeigt nun den „originären“ Calder und entlarvt ihn als vielschichtiges Mitglied der künstlerischen Wegbereiter des 20. Jahrhunderts. Rund 70 Werke verdeutlichen Calders Weg zur Abstraktion und seine Verbundenheit mit der europäischen Avantgarde - zu seine besten Freunde zählten eben die Künstler Joan Miró, Hans Arp und Fernand Léger.

"Alexander Calder - Avantgarde in Bewegung" - Blick in die Ausstellungshalle im K20

"Alexander Calder - Avantgarde in Bewegung" - Blick in die Ausstellungshalle im K20

Doch zur Abstraktion führte ihn tatsächlich Piet Mondrian: Im Oktober 1930 besucht Alexander Calder dessen Atelier in der Rue du Départ 26, Paris und war geschockt: Die Gesamtkonstruktion des Raumes war ein All-Over der Kunst, die schwarz-weiß strukturierten Wände waren mit farbigen Quadrat- und Rechteckstudien bestückt und schienen in ständiger Bewegung zu sein. Calder beschloss sein bisheriges Werk zu überdenken und schuf in den folgenden drei Wochen ausschließlich abstrakte Gemälde. Kurz darauf entwickelte er erste ungegenständliche, räumliche Drahtkonstruktionen und schon im Herbst 1931 entstanden die ersten beweglichen Skulpturen, die „Mobiles“ wie Marcel Duchamp sie nannte. Zunächst wurden diese mit einer Kurbel angetrieben, später stattete der Künstler sie mit Motoren aus, so dass die Drahtskulpturen sich frei im Raum schwebend bewegen konnten. Calder knüpfte hier an eine bereits in den ersten zwei Dekaden des 20. Jahrhunderts entstandene Faszination der Bewegung an. Die Futuristen begeistert vom Fortschritt neuer Technik und die russischen Konstruktivisten machten die Bewegung zum Thema der Kunst, wobei Letztere mehr die Rotation ins Blickfeld rückten.

Calder im Zusammenspiel mit einem Werk von Piet Mondrian (im Hintergrund)

Calder im Zusammenspiel mit einem Werk von Piet Mondrian (im Hintergrund)

Die „Mobiles“ von Calder bewegen sich aber nicht nur, sondern sie tönen auch. John Cage, Zeitgenosse, Komponist und Erfinder der „Neuen Musik“ nahm dies bei seinem Besuch in Calders Atelier sofort wahr und nahm die Skulpturen-Geräusche auf, um sie in seine Musik zu integrieren.

Die Ausstellung „Alexander Calder. Avantgarde in Bewegung“ zeigt die ersten von Calder entwickelten Mobiles und legt ihren Schwerpunkt auf die Bewegung und den Klang im Werk des US-amerikanischen Bildhauers. Auf 1600 Quadratmeter kann der Besucher von sehr kleinformatigen Mobile-Entwürfen (1939) bis hin zur monumentalen Außenskulptur aus den 60er Jahren Calders Werk sehen, erleben und vor allem hören.

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Das architektonische Highlight der Ausstellung ist zweifelsohne der begehbarer Steg, der sich diagonal durch die Klee-Halle des Museums erstreckt und dem Besucher eine neue „Draufsicht“ auf die Kunst erlaubt und ihm ungewohnte, vielfältige Perspekti-
vwechsel eröffnet.

Aufschlussreich und informativ sind auch die in der Ausstellung laufenden Experimen-
talfilme
, die Calder bei seinen Paris-Aufenthalten gesehen hat, und in denen deutlich wird, wie facettenreich sich die Künstler jener Zeit mit dem Thema der Bewegung und Rotation beschäftigt hatten.

Parallel zur Ausstellung präsentiert der Calder-Preisträger von 2007, Zilvinas Kempinas im Labor - so wird der Projektraum des Museums genannt, in dem immer wieder zeitgenössische Künstler eingeladen werden, um ihre neusten Arbeiten zu zeigen - ein ganz besonders Kunsterlebnis. Der international renommierte Künstler lädt mit seiner Arbeit „Darkroom“ den Besucher ein, sich selbst zwischen Stahlkonstruktionen zu bewegen.

Zilvinas Kempinas - "Darkroom" im "Labor"

Zilvinas Kempinas - "Darkroom" im "Labor"

Die deckenhohen Metallstäbe sind wie bei einem Mikadospiel scheinbar wahllos ineinander verkeilt. Für den Besucher ergibt sich ein Labyrinth zum Darübersteigen, Durchkriechen und Dran-vorbei-zwängen. Kempinas fordert den Besucher regelrecht auf den neuen Wahrnehmungsprozess zu überprüfen. Ein rechteckiges Wandobjekt mit horizontal verspannten Videobänder führt zur weiteren Irritation. Durch die Bewegung der Besucher (max. 8 Besucher dürfen gleichzeitig in den Raum) und den Luftzug der Klimaanlage beginnen die unterschiedlich breiten Videobänder sich in Bewegung zu setzen und es entsteht ein wellenartiges Landschaftsbild, das zu weiteren Assoziationen anregt. Die einzige Lichtquelle im Darkroom bilden die paar wenigen Rotlicht-Röhren an der Decke, deren Spiegelung auf dem Boden, den Videobändern an der Wand und den Metallstäben im Raum bei dem Durchschreiten des Besuchers sich in wandernde, flimmernde Lichtpunkte verwandeln. Ein (Gesamt-)Bild scheint sich zu Materialisieren wie in der Dunkelkammer eines Fotografen. Eine umfassende Einzelschau des in New York lebenden litauischen Künstlers Zilvinas Kempinas zeigt aktuell das Museum Tinguely in Basel noch bis zum 22. September 2013.

Die Ausstellung „Alexander Calder - Avantgarde in Bewegung“ sowie der Darkroom von Zilivinas Kempinas sind in der Kunstsammlung am Grabbeplatz noch etwas länger zu sehen und zwar bis zum 12. Januar 2014.

Der Katalog zur Ausstellung „Alexander Calder - Avantgarde in Bewegung“ ist ausgestattet mit einer DVD, damit der Besucher die Bewegungsvielfalt der Mobiles sowie die akustische Ästhetik der Klangskulpturen auch zu Hause erleben kann. (EUR 29,00, Museumsausgabe). Der Hirmer-Verlag bietet zudem eine erweiterte Version als E-Book (EUR 9,90) an.



© Fotos: kunstduesseldorf.de