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Kunstsinniges – Weisheiten/Aphorismen/ Sinnsprüche

„Es kann eine Kunst sein, sich mit der Kunst zu befassen; es ist eine Kunst, sie zu genießen.“  (Ulrich Wiegand-Laster)

„Wer nicht hören will, muss fühlen, wer nicht gucken will, sieht nichts.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Nicht jeder, der sucht, findet etwas; aber wer etwas gefunden hat, hat es nicht zwingend gesucht, und gut gefunden hat er es auch nicht unbedingt.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

Rheinturm Düsseldorf in Aufwärtsperspektive, Titel: "Aufwärts", Fotografie von Ulrich Wiegand-Laster Aufwärts-Ansicht, Rheinturm   Düsseldorf, 2012, Ulrich Wiegand-Laster

 

„Der Sinn menschlichen Daseins besteht primär in geistiger Fortpflanzung.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Man tut was man muss, oder kann, oder nicht lassen kann … und manchmal auch, was man will, weil man das darf, wenn man sich traut … – und wenn man gelassen wird.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Leben bedingt Veränderung; Veränderung bewirkt Verfremdung und manchmal Entfernung von sich selbst.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Wollen kann man viel, doch können muss man müssen.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Wer oder was sich aus sich selbst hinaus bewegt, lebt, und verändert sich und die ihn umgebende Welt.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Je höher ein Berg, desto weiter geht`s aufwärts.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Professionalität will Vielseitigkeit im Denken und Geradlinigkeit im Machen.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Wohin die Füße auch gehen, der Kopf muss mit.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Der Verstand hat keine Phantasie, der Geist schon.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Kein Mensch, der in ein Buch schaut, klappt es als Affe wieder zu.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Oft genug hängt es vom Standort ab, welchen Standpunkt man vertritt.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

Rheinturm Düsseldorf in Abwärtsperspektive, Titel: "Abwärts", Fotografie von Ulrich Wiegand-Laster
Abwärts-Ansicht, Rheinturm Düsseldorf, 2012, Ulrich Wiegand-Laster

 

„Möglich ist, was man als möglich erachtet; ob man das dann möglich macht, zeigt sich in dem, was folgt.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Wandel beginnt im Kopf und setzt sich in den Füßen fort.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Manchmal ist man im Bild, ohne darüber im Bilde zu sein.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Mancher Mensch tut was er will, macht jedoch nicht, was er kann.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Realität ist der erschöpfte Bodensatz von Phantasie.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Es geht immer weiter, solange sich Kopf und Füße bewegen.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Sobald sich Gedanken auf`s Handeln übertragen, geraten sie in` Mehrdimensionale.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Wer sich keine Gedanken macht, sollte sich Sorgen machen.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Vieles ist greifbar, anderes ist unfassbar, einiges ist machbar.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Können kommt von Machen, Machen kommt von Sein; wer nicht ist, kann nicht.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Alles ist drin – es muss nur noch raus!“   (Ulrich Wiegand-Laster)

„Ich lebe, also wachse ich.“   (Ulrich Wiegand-Laster)

 

Anmerkung >>   Weitere anregende und zum Teil bebilderte Kurztexte sowie verschiedene Bildwerke findet man übrigens auf www.wiegand-laster.de  und, wie ich gesehen habe, können diese „Texthappen“ auch im Postkartenformat bestellt werden …  (Axel Dorn)