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KunstDuesseldorf.de – vom Kunst-Journalismus zur Online-Kunst-Galerie

Nach nunmehr mehr als 10 Jahre der Online-Publikationen in Sachen Kunst in Düsseldorf und weiter wech, haben wir uns dazu entschlossen, unsere Website KunstDuesseldorf.de zur reinen Online-Kunst-Galerie umzugestalten.

Highlights unserer regelmäßigen Berichterstattung zum Thema Kunst waren die bekannten, jährlich wiederkehrende Kunstevents wie der „RUNDGANG“ an der Kunstakademie Düsseldorf, „Die Große NRW„, die „KUNSTPUNKTE“ oder die „NACHT DER MUSEEN“. Diesen Content haben wir unseren Lesern FREI HAUS geliefert und es war uns eine Freude, dies zu tun.

Ab sofort bzw. faktisch bereits schon seit letztem Jahr, präsentieren wir unseren Besuchern mit der gleichen Leidenschaft nun bei KunstDuesseldorf.de Original-Kunst anerkannter Künstler:innen – Kunst zum Schauen & Kunst zum Kaufen!

Kunstkauf ist Vertrauenssache

Bei KunstDuesseldorf.de wählen wir daher für unsere Kunden nur solche Kunst aus, von der auch wir überzeugt sind.

Damit Sie dennoch keinerlei  Risiko eingehen, gewähren wir ein garantiertes Rückgaberecht. Ihr Einkauf ist zudem versandkostenfrei.

Unsere Philosophie

Kunst ist keine „standardisierbare Ware“ – Kunsthandel ist daher in erster Linie Vertrauenssache. Dies gilt in besonderem Maße für den Online-Handel mit Kunst. Für uns gilt das sowohl in Bezug auf unsere Kunden als auch in Richtung der Künstler*innen, mit denen wir zusammenarbeiten. Unser Bestreben ist es daher, beide Seiten zu fairen Konditionen vertrauensvoll zusammenzubringen.

Für unsere Kunden bedeutet dies, dass wir für sie auf einem unüberschaubar großen und vielfältigen Kunstmarkt bereits eine Vorauswahl nach qualitativen Ansprüchen treffen. Insbesondere achten wir darauf, dass die bei uns erwerbbare Kunst nicht bloß ästhetisch-dekorativ ist, sondern auch eine eigene künstlerische Aussage vertritt, eine unverwechselbare, prägende künstlerische Handschrift trägt und dadurch eben gerade keine standardisierte Handelsware ist, sondern ein künstlerisches Unikat. Dem gesteigerten Bedürfnis nach Vertrauensschutz im Online-Handel tragen wir zusätzlich noch Rechnung über ein risikoloses Rückgaberecht.

Für unsere Künstler:innen bedeutet dies, dass wir sie dabei unterstützen, ihre Kunst frei auszuüben und sie einem breiten, kunstinteressierten Publikum vorzustellen und zu fairen Konditionen zu vermitteln.

Bei der Auswahl der bei uns präsentierten Kunst sind wir bestrebt, eine möglichst große Bandbreite unterschiedlicher Stilrichtungen zu präsentieren und unsere eigenen Präferenzen zugunsten unserer Kunden zurückzustellen – dies jedoch nie ohne den grundsätzlichen Qualitätsanspruch aus dem Auge zu verlieren. So finden Sie in unserem aktuellen Bestand sowohl abstrakte als auch gegenständliche Kunst, Landschaftsmalerei ebenso wie Porträts, szenische Darstellungen ebenso wie Stillleben etc. – meist in Acryl, Öl oder sonstigen Mischtechniken.

Wandern Sie thematisch (Kunst-Shop -> Gemälde -> Themen) oder nach den jeweiligen Künstler*innen (Kunst-Shop -> Gemälde -> Neue Künstler) gruppiert durch unsere Galerie und lassen Sie sich inspirieren. Sicherlich findet sich darunter auch ein Werk nach ihrem Geschmack.


KünstlerInnen, die ebenfalls Interesse haben, ihre Kunst über unseren Shop anzubieten, bewerben sich bitte per Mail an: redaktion[ät]kunstduesseldorf.de. Die Bewerbung sollte ein Künstler-Statement, ein CV und ein Ausstellungsnachweis enthalten.

Unsere Künstler:innen

Derzeit sind in unserer Online-Kunst-Galerie Folgende Künstler:innen vertreten:

Regina Berge
Sven Blatt
Luzian Flück
Dirk Groß
Sandra Keutgens
Christian Krieter
Hanne Neß
Anne Samson
Sabine Schäfer
Armin Schanz

Dirk Groß: "Tiefe Welten"
Dirk Groß: „Tiefe Welten“
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Kunst aus Düsseldorf online kaufen

Kunst aus Düsseldorf online kaufen

Düsseldorf ist eine, wenn nicht gar die wichtigste Kunstmetropole Deutschlands. In Düsseldorf leben und arbeiten zahlreiche bildenden Künstler bzw. Künstlerinnen. Eine sicherlich nicht abschließende Liste dieser Künstler ist dem Künstlerverzeichnis des Kulturamts der Stadt Düsseldorf zu entnehmen.

Entsprechend der Bedeutung des Themas Kunst, hat sich eine sowohl tiefe als auch breite Infrastruktur von Kunstinstitutionen und Kunstschaffenden herausgebildet. So gibt es in Düsseldorf zahlreiche Museen, die Kunstakademie Düsseldorf, einige Künstlervereine, eine Kunstmesse, eine breite Palette an Kunst-Galerien sowie zahlreiche Kunstausstellungen, die z. T. in einem festen Turnus wiederkehren.

Einen großen Anteil am nationalen und internationalen Renomee Düsseldorfs als Kunstmetropole hat die im Jahre 1773 durch den Kurfürsten Carl Theodor als Kurfürstlich Pfälzische Akademie der Maler-, Bildhauer- und Baukunst gegründete und heute als Kunstakademie Düsseldorf fortgeführte Körperschaft des öffentlichen Rechts. Der Ruf der Kunstakademie Düsseldorf wird untermauert durch die zahlreichen, namhaften Künstlerpersönlichkeiten, die aus ihr hervorgingen oder an ihr lehrten bzw. lehren. Zu nennen sind hier aus den 1960er bis 1970er Jahren z. B. Joseph Beuys, Gerhard Richter, Otto Piene, Heinz Mack und Günther Uecker. Mack, Piene und Uecker begründeten bzw. waren zudem Mitglieder der Düsseldorfer Künstlergruppe ZERO. Das Wirken der Düsseldorfer Photoschule um Bernd und Hilla Becher seit den 1990er Jahren verhalf der künstlerischen Fotografie zu einem neuen Stellenwert. Dies wirkt bis heute nach durch Becher-Schüler wie etwa Candida Höfer, Andreas Gursky, Thomas Struth, Axel Hütte und Thomas Ruff.

Bei den Museen Düsseldorfs sind insbesondere die Kunstsammlung NRW mit ihren drei Ausstellungshäusern K20 Krabbeplatz, K21 Ständehaus sowie das Schmela Haus. Ebenso zu nennen sind der KUNSTPALAST, die KUNSTHALLE Düsseldorf sowie das KIK (Kunst im Tunnel).

Die Kunstschaffenden können sich in einigen, in Düsseldorf ansässigen Künstlervereinen organisieren, unterstützen und ihre Interessen vertreten. Zu nennen sind hier z. B. der Künstlerverein Malkasten sowie der Verein der Düsseldorfer Künstler.

Abbild des künstlerischen Schaffens sind auch die zahlreichen Kunstausstellungen in Düsseldorf. Als jährlich wiederkehrende Ausstellungen sind hier zu nennen der Rundgang der Kunstakademie Düsseldorf, die GROSSE sowie die Kunstpunkte.

Kunst kaufen kann man bei zahlreichen Galerien in Düsseldorf, auf der im Jahre 2017 neu aus der Taufe gehobenen ART DUESSELDORF, aber auch online, z. B. in unserer Online-Galerie.

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Web(-PR-)Paket für GALERIEN! – www.kunstduesseldorf.de

Web(-PR-)Paket für GALERIEN

Ab sofort bieten wir für GALERIEN über unsere PR-Kanäle (Kunstportal www.kunstduesseldorf.de und SocialMedia) ein Web(-PR-)Paket auf Basis einer jährliche Pauschale an. Der Vorteil für Sie als Galerist: wir kümmern uns um ihre Web-PR, so dass Sie sich voll und ganz auf ihre Kernkompetenzen konzentieren können.

Unser Web(-PR-)Paket für Galerien beinhaltet im Grundpaket folgende Leistungen:

1. Ersteinrichtung einer Galerieseite auf unserem Portal. Aufbau der Galerieseite: Porträt der Galerie inkl. Link auf die Website der Galerie, Kontaktdaten etc. Weiterhin ist wird auf der Galerieseite eine Chronologie der Ausstellungen inkl. der jeweils aktuellen Ausstellung zu sehen sein.
2. Eintrag der Galerie-Website in die Linkliste des Portals unter “Links/Partner“
3. Eintrag der Galerielocation in den Galeriestadtplan (Google-Maps)
4. Update der Galerieseite zu jeder (der gebuchten) Ausstellungen vor der Vernissage
5. Eintrag in den KD-Veranstaltungskalender
6. Einbindung der aktuellen Ausstellung in den Rotationsbanner auf der Startseite von KD inkl. 1 Foto (während der Ausstellungsdauer und 2 Wochen davor und danach)
7. PR vor der Vernissage (das Grundpaket enthält 3 Ausstellungen pro Jahr) :
a. Artikel /Veranstaltungshinweis auf KD auf Grundlage einer Pressemitteilung der Galerie inkl. max. 3 Fotos
b. Social Media (2 Tageskampagnen vor der Ausstellungseröffnung auf Facebook & Twitter)
8. PR nach der Vernissage: Veröffentlichung einer professionellen Ausstellungsrezension (seitens Kunsthistorikerin Meike Lotz; 3000 Zeichen plus Fotos) zur Steigerung der Wahrnehmung der Galerie-Aktivitäten und zur Ausdehnung des Interesses an der Ausstellung über die Vernissage hinaus.

Das Grundpaket beinhaltet drei Ausstellungen/Jahr (Leistungen zu den Ziff. 4 bis 7) und eine Rezension/Jahr (Ziff. . Die Galerie kann entscheiden, für welche Ausstellungen sie die Leistungen aus dem Grundpaket buchen möchte.

Wer an unserem Angebot interessiert ist, dem unterbreiten wir gerne ein Angebot. Bitte wenden Sie sich hierzu mit dem Betreff „Galeriepaket“ über redaktion[ät}kunstduesseldorf.de an uns.

Sven Blatt
www.kunstduesseldorf.de
PR & Marketing für Kunst

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Internationaler Weihnachtlicher Kunstmarkt im Alten Pfandhaus

Internationaler Weihnachtlicher Kunstmarkt im Alten Pfandhaus  

29. 11 – 01. 12. 2013    

Der Internationale Kunstmarkt 2013 findet am 29.November – 01.Dezember. 2013 in Köln im Alten Pfandhaus statt.

Ausgewählte internationaler und nationaler Künstler präsentieren hochwertige Kunst. 

Besonderheiten des Kunstmarktes  im Alten Pfandhaus 

° Internationale und nationale Künstler.

° Kontakt zwischen Interessenten, Künstlern und Publikum.

° Die ausstellenden Künstler präsentieren: Malerei, Fotografie, Design, Objekte, Grafik, Karikatur

Ausstellende Künstler 

Franziska Becker. Helen Efe Doghor-Hötter, Asuman Hasircioglu, Arek Garcia, Claudia Hiddemann Holthoff, Ulla Horký, Laura Hötger, Gloria Keller, Andreas Kerstan, Ursula Möseler, Angelika Oedingen, Christine Pohl, Waltraut Reis, Anika Karacic, Roswitha Schumacher-Kuckelkorn, Wieslawa Stachel, Brita Söltzer, Traudel Stahl, Gisela Überall, Mongi Taleb, Ingeborg Thistle, Claudia Weyrich, New Talents: Anastasia Menska , Alex Ramme

VERNISSAGE Freitag,  29. November , 18:00 Uhr im Alten Pfandhaus    

Öffnungszeiten:

Freitag,      29.11.2013, 18:00-21:00

Samstag,   31.11.2013, 11:00-20:00 Uhr

Sonntag,   01.12.2013, 11:00-19:00 Uhr

Veranstaltunsgsort:

Altes Pfandhaus

Kartäuserwall 20

50678 Köln

Anfahrt:

Bus & Bahn: (Haltestelle Chlodwigplatz)

Busse 106, 132, 133

Bahnen 15, 16,

Parkmöglichkeiten:

öffentl. Tiefgarage am Rheinauhafen (2000 Plätze) (5 Gehminuten).

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Der Autodidakt – ein willfähriges Opfer?

Der Autodidakt – ein willfähriges Opfer?

Wer kennt das als Autodidakt nicht aus eigener Erfahrung: man wird von einem sog. „Galeristen“ kontaktiert – meistens per Mail – die künstlerischen Arbeiten würden ganz toll in das jeweilige Galerie-Programm passen und man könnte sich eine Zusammenarbeit ganz gut vorstellen. Oft wird dabei versucht, den „armen“ Autodidakten, der nun doch endlich den großen Durchbruch schaffen möchte, mit wohlklingenden internationalen Ausstellungen oder exotischen Kunstmessen in Taipei, Shanghai, Palm Beach oder Bejing für eine Beteiligung an solchen Events zu ködern.

Unseriöse Geschäftsmodelle

Nun ist natürlich jeder seines Glückes eigener Schmied und natürlich sollte das jeder Künstler für sich selbst entscheiden, aber mein Rat an dieser Stelle: Finger weg von solch dubiosen Angeboten! Gibt man sich nämlich interessiert, bekommt man kurz darauf dann weitere Informationen, die dann so aussehen, dass, wenn man an diesen illusteren Orten ausstellen möchte, richtig fett zur Kasse gebeten wird. Das geht dann meist nach Meter Ausstellungswand und sollte man dann tatsächlich auch etwas verkaufen, dann geht nochmal zusätzlich eine satte Provision an den „Galeristen“.

Seriöse Galerien…

…machen so etwas nicht – sie lassen sich nicht die Ausrichtungskosten direkt von ihren Künstlern finanzieren. Galerien, die an ihre Künstler glauben und diese für den internationalen Kunstmarkt aufbauen wollen, verlangen von ihren Künstlern keine „Standgebühren“. Hier wird meist von Möchtegern- oder Newcomer-Galeristen versucht, sich über nach Erfolg lechtzende Autodidakten und Quereinsteiger, die es sich leisten können, eine zinsfreie Anschubfinanzieung für ihren Galerieaufbau zu besorgen. Als Künstler sollte man sich hier nicht von seinem Ego verführen lassen und so selbstbewußt sein, dass man ein solches „Angebot“ lieber dankend ablehnt. Der Erfolg tritt dann ein, wenn man an seine Kunst glaubt (und an ihr arbeitet) und nicht solchen Angeboten. Witzigerweise bekommt man dann auf eine solche Absage auch schon mal so etwas zu hören wie „wir verstehen, dass Sie sich unseren international erfolgreichen Künstlern nicht gewachsen fühlen … “ – wohlgemerkt, das kommt dann von den gleichen Personen, für die Sie vorher angeblich künstlerisch interessant waren und von deren Gremium Sie in einem zeitaufwändigen Verfahren aus einer Vielzahl von Künstlern ausgewählt worden sind!

Die Rechnung geht nur für einen auf?!

Interessiert ihr euch dennoch näher für ein solches Angebot (einzelne darunter können auch schon mal vertretbar sein), dann schaut euch vorher ganz genau die Konditionen an und schätzt ab, wie ihr „aus der Nummer heraus geht“, z. B. ganz einfach: wieviele meiner Bilder muss ich zu welchem Preis verkaufen, um wenigstens eine „Schwarze Null“ zu erzielen? Wie realistisch ist diese Annahme (gemessen an meinem bisherigen Ausstellungserfolg)? Habe ich schon jemals so viel so teuer verkauft? Natürlich geben einem solche „Galeristen“ dann Beispiele ihrer ach so erfolgreichen Künstler an die Hand oder argumentieren mit der Zukunft – nach dem Motto: man muss als Künstler erst einmal in sich, in sein internationales Bekanntwerden, investieren – später kommt dann auch der finanzielle Erfolg. Laßt euch nicht für dumm verkaufen: wenn die Rechnung, die ihr anstellt, nur zu Gunsten des Galeristen aufgeht – Finger weg!

Schaut euch die anderen Künstler der Galerie an!

Seid ihr von den Konditionen her weiter an einem solchen Angebot interessiert, dann schaut euch die bereits von der Galerie vertretenen Künstler an! Vielfach wird von solchen Galeristen betont, dass sie keine Hobbykünstler aufnehmen. Dadurch soll man sich dann zum einen geehrt fühlen, zu den „Auserwählten“ zu gehören und zum anderen soll damit ein hohes Niveau der Galerie selbst vorgegaukelt werden. Schaut man sich dann in dem Galerieportfolio etwas näher um, dann trifft man nicht selten auf genau das: Kunst, die zwar vielleicht von ambitionierten Künstlern stammt, die aber nicht besonders weit entfernt vom Hobbyniveau ist. Dann muss man sich fragen: will ich mich denn dort auch zeigen? Das beeinflußt dann natürlich mein eigenes „Standing“ im Kunstmarkt.

Um Mißverständnissen vorzubeugen…

…ich habe ganz und gar nichst gegen Autodidakten. Schließlich bin ich ja selbst einer – und damit reihen wir uns ja in eine lange Liste in der Kunsthistorie ein, in der auch bedeutsame Namen wie z. B. ein van Gogh auftauchen. Es gibt genauso schlechte Kunst „gelernter Künstler“ wie es gute Kunst von Autodidakten gibt (und umgekehrt natürlich ebenso). Ich rate nur jedem Autodidakten, sich ehrlich zu befragen: wo stehe ich, wo sehe ich mich realer Weise mit meiner Kunst und so lange man dafür zahlen muss ausgestellt zu werden, lieber in sich selbst zu inverstieren und weiter an seiner Kunst zu arbeiten. Ich kenne das Problem, als Autodidakt eine Galerie zu finden nur allzu gut, aber man sollte nicht jeden Preis dafür zahlen! Und noch eins zu guter Letzt: natürlich zielt dieser Beitrag nun nicht auf den gesamten Berufsstand der Galeristen, sondern nur auf die schwarzen Schafe darunter.

Vielleicht wäre es auch durchaus interessant, von euren Erfahrugen zu diesem Thema zu hören. Wenn ihr mögt, dann könnt ihr sie gerne als Kommentar hier posten.

Sven Blatt, Herausgeber