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KunstDuesseldorf.de – Virtuelle Vernissagen in Zeiten von Corona

KunstDuesseldorf.de – Virtuelle Vernissagen in Zeiten von Corona

Eine der von der Corona-Pandemie am stärksten betroffenen Personengruppe ist die der freiberuflichen Künstler*innen, da ihnen z. Zt. fast jegliche Möglichkeit genommen wird, ihre Kunst in etablierten Formaten wie Messen, Ausstellungen, Kunstmärkten, offene Ateliers etc. ihrem Publikum von Angesicht zu Angesicht zu präsentieren. Da jedoch viele Künstler*innen auf den Verkauf ihrer Kunst gerade auf solchen Veranstaltungen angewiesen sind, droht ihnen durch die aktuelle Corona-Pandemie die unmittelbare Bedrohung ihrer Existenz.

KunstDuesseldorf.de hat sich daher dazu entschlossen, professionellen Künstler*innen die Möglichkeit zu bieten, virtuelle Vernissagen in Form eines Video-Streams über uns zu veröffentlichen. Dieser Video-Stream wird auf der Startseite von KunstDuesseldorf.de an oberster Stelle zu sehen sein. Bei der Produktion dieses Videos sollte sich der jeweilige Künstler von dem Format konventioneller Vernissagen leiten lassen. Idealerweise sollte man also seine virtuellen Besucher anhand einer professionellen Hängung (z. B. in dem jeweiligen Atelier) durch die Kunst führen und seine Kunstwerke dabei „besprechen“ bzw. ein allgemeines künstlerisches Statement dazu abgeben. Das Video sollte eine Länge von 5 bis 10 Minuten haben und im Interesse einer mittleren Datenmenge auf höchste Auflösungsqualitäten verzichten. Generell gilt darüber hinaus natürlich: je professioneller das Video ist, desto besser.

Damit diese virtuelle Vernissage dann auch zu Umsätzen führen und damit zur Existenzerhaltung des/der jeweiligen Künstlers/Künstlerin beitragen kann, bieten wir an, die in der Vernissage präsentierte Kunst in unsere Online-Galerie zu übernehmen und dort zum Verkauf zu präsentieren.

Bedingungen/Prozedere:
Bevor die virtuelle Vernissage seitens des jeweiligen Künstlers produziert wird, sollte sich die Künstlerin/der Künstler zunächst bei uns bewerben (CV, Werkproben). Die Bewerbung bitte dann per Mail richten an: redaktion@kunstduesseldorf.de. Auf dieser Basis entscheiden wir, ob wir Ihnen die Möglichkeit für eine virtuelle Vernissage bei KunstDuesseldorf.de einräumen. Das dann zu produzierende Video sollte gewissen Mindestqualitätsanforderungen entsprechen (interessante Aufmachung, ruhige Bildführung, ein nachvollziehbarer „Roter Faden“, durchdachtes Konzept, gute Ausleuchtung – ähnlich eben einer konventionellen Vernissage).

Zur Zeit sind Überlegungen in Gange, den Videostream auch wahlweise als Live-Stream in Kombination mit einem offiziellen Facebook-Event anzubieten. Das würde dem Liveevent einer Vernissage noch am Nächsten kommen.

Wir hoffen mit diesem Angebot einen kleinen Beitrag zur Bewältigung dieser Krisensituation leisten zu können und sind gespannt, was sich daraus ergibt.

Bleiben Sie gesund!
Sven Blatt – KunstDuesseldorf.de

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Corona-Sofortprogramm des Landes NRW für professionelle Künstler/-innen

Corona-Sofortprogramm des Landes NRW für professionelle Künstler/-innen

20.03.2020
Landesregierung beschließt Soforthilfe für Kultur- und Weiterbildungseinrichtungen

Ministerin Pfeiffer-Poensgen und Staatssekretär Kaiser: Corona-Pandemie darf nicht zur Krise der Kultur und der Weiterbildungslandschaft werden.

Durch die flächendeckende Schließung von öffentlichen und privaten Einrichtungen sowie die Absage sämtlicher Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie zunächst bis zum Ende der Osterferien, geraten derzeit zahlreiche Initiativen, Einrichtungen und Freiberufler in der Kultur, aber auch im Bereich der Weiterbildung in große, teilweise sogar existenzbedrohende Finanzprobleme. Um den Betroffenen unverzüglich zu helfen und Liquiditätsengpässe zu vermeiden, hat die Landesregierung eine konkrete Soforthilfe für Kultur und Weiterbildung beschlossen.

„Kleinere private Einrichtungen, aber gerade auch Freiberufler sind am schnellsten von den finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise betroffen. Deshalb haben wir mit Hochdruck erste Sofortmaßnahmen erarbeitet, um den Betroffenen schnell, unbürokratisch und wirksam zu helfen, durch diese schwere Zeit zu kommen. Wir wollen verhindern, dass die Corona-Pandemie zur Krise der Kultur und der Weiterbildungslandschaft wird“, sagt Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

Bereits gestern hat die Landesregierung einen umfassenden Rettungsschirm für die direkten und indirekten Folgen der Corona-Pandemie in Nordrhein-Westfalen in Höhe von 25 Milliarden Euro aufgelegt, auch die Bundesregierung arbeitet an breit angelegten Unterstützungsprogrammen. Ergänzend sieht das Ministerium für Kultur und Wissenschaft kurzfristige, auf die akuten Bedürfnisse der Akteure zugeschnittene Soforthilfen und weitere Maßnahmen vor:

Kultur

Mit einer Soforthilfe in Höhe von zunächst fünf Millionen Euro unterstützt die Landesregierung freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler, die durch die Absage von Engagements in finanzielle Engpässe geraten. Sie erhalten eine existenzsichernde Einmalzahlung in Höhe von bis zu 2.000 Euro. Die Soforthilfe kann mittels eines einfachen Formulars bei den zuständigen Bezirksregierungen beantragt werden und muss später nicht zurückgezahlt werden.

„Freischaffende Künstlerinnen und Künstler verfügen meist nur über geringe Rücklagen. Wenn Aufführungen, Gigs und Veranstaltungen massenweise wegfallen, geraten sie daher schnell in dramatische Geldnot. Die Soforthilfe verschafft ihnen schnell und unbürokratisch einen finanziellen Puffer, um die Zeit bis zum Anlaufen der großen Rettungsschirme in Land und Bund bestmöglich zu überbrücken“, sagt Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

Daneben schaffen zusätzliche Anpassungen im regulären Förderverfahren Sicherheit für die Kultureinrichtungen und -akteure. Grundsätzlich gilt dabei: Bereits bewilligte bzw. derzeit noch in Prüfung befindliche Förderungen in Höhe von mehr als 120 Millionen Euro werden in jedem Falle ausgezahlt – auch dann, wenn die Veranstaltungen und Projekte wegen Corona abgesagt oder verschoben werden müssen.
Zusätzliche Ausnahmeregelungen sollen Veranstalter und Einrichtungen finanziell wie zeitlich entlasten: So können etwa Ausfallkosten, die durch Absagen entstehen, als zuwendungsfähige Ausgaben im Rahmen der Förderungen anerkannt werden sowie die üblicherweise bei der Verwendung von Fördermittel geltenden zwei-Monats-Fristen gelockert werden.

Weitere Informationen sowie das Antragsformular finden Sie unter https://www.mkw.nrw/Informationen_Corona-Virus.

Weiterbildung und politische Bildung.

Auch im Bereich der gemeinwohlorientierten Weiterbildung und politischen Bildung plant die Landesregierung, die bereits bewilligten gesetzlichen Fördermittel in Höhe von ebenfalls rund 120 Millionen Euro fortlaufend und beschleunigt auszuzahlen, auch wenn Bildungsveranstaltungen wegen der Corona-Pandemie derzeit nicht durchgeführt werden können. Dadurch soll das Risiko verringert werden, dass die Einrichtungen in akute Liquiditätsprobleme kommen.

Außerdem arbeitet das Ministerium an einem Hilfsprogramm für die Einrichtungen, um vor allem die fehlenden Einnahmen durch den Wegfall von Kursgebühren oder Teilnehmerbeiträgen auszugleichen, die im Bereich der gemeinwohlorientierten Weiterbildung etwa ein Drittel der regelmäßigen Einnahmen ausmachen.
„Weiterbildungseinrichtungen sind Orte der Bildung, der Begegnung und des Austauschs. Mit ihrem breiten Angebot leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag zum lebenslangen Lernen und für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Wir werden alles daransetzen, die Einrichtungen zu unterstützen und sie vor einer existenziellen wirtschaftlichen Krise zu bewahren“, sagt Klaus Kaiser, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft.

Zur konkreten Ausgestaltung der weiteren finanziellen Unterstützung für die Weiterbildungslandschaft befindet sich das Ministerium für Kultur und Wissenschaft derzeit in Gesprächen innerhalb der Landesregierung und mit den Bezirksregierungen.

In Nordrhein-Westfalen gibt es rund 460 Weiterbildungseinrichtungen in kommunaler und freier Trägerschaft. Dazu gehören unter anderem rund 130 kommunal getragene Volkshochschulen, rund 170 Einrichtungen der Weiterbildung in anderer Trägerschaft, 116 Einrichtungen der Familienbildung und 45 Einrichtungen der politischen Bildung. Sie bieten jährlich circa 250.000 Bildungsveranstaltungen an.

Antragsformular



Anmerkung der Redaktion: Bitte stellen Sie nur dann einen Antrag, wenn Sie ein professioneller Künstler sind und bereits in die Künstlersozialkasse einzahlen, damit die bearbeitenden Stellen nicht mit der Bearbeitung unberechtigter Anträge unnötig belastet werden.






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Künstlerporträts auf Kunst Düsseldorf: Regina Berge

 

Regina Berge

 

Regina Berge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Regina Berge wohnt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Lohmar, bei Köln und widmet sich seit den 90er Jahren intensiv mit der freien Malerei. Seither besuchte sie zahlreiche Kunstakademien und ist regelmäßig in diversen Ausstellungen vertreten.

 

Regina Berge: "Sommerzeit" | 2019| 50 x 70 cm | Acryl auf Leinwand
Regina Berge: „Sommerzeit“ | 2019 | 50 x 70 cm | Acryl auf Leinwand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Über ihr künstlerisches Schaffen sagt sie selbst:

„Meine Arbeiten entstehen meist in Acryl auf Leinwand. Zwischendurch arbeite ich in Öl, auch mit Kreiden,Tuschen und Gouache auf Papier.

Mich fasziniert seit jeher der Umgang mit Farben und Formen. Ich benutze mein Umfeld als Inspirationsquelle. Momentane Situationen (sei es im Alltag, auf Reisen oder in der Natur), die mich berühren oder bewegen sind Grundlage meiner Bilder.

Die freie Malerei lässt Platz für die Abstraktion, genauso wie das Darstellen von Natur und Figur.

Beide Stile sind mir wichtig; sie sind für mich keine gegensätzlichen Ausdrucksformen, sondern geben mir die Freiheit, die ich brauche, um mich im künstlerischen Prozess zu entfalten.

Ich möchte mit meinen Bildern lediglich eine bestimmte Atmosphäre schaffen, die dem Betrachter vielleicht die gleiche Freiheit gibt, eigene Gedanken und Erinnerungen zu wecken.“

 

Regina Berge: "Mango" | 2014 | 80 x 100 cm | Acryl auf Leinwand
Regina Berge: „Mango“ | 2014 | 80 x 100 cm | Acryl auf Leinwand

 

Künstlerischer Werdegang/Ausbildung

Seit 1996
Ausbildung im Zeichnen, Aquarell- und Acryltechniken in verschiedenen Kunstakademien.

Seit 2006
intensives Arbeiten vorwiegend in Acryltechnik

Seither stetige Fortbildungen
Europäischen Kunstakademie Trier bei Wolfgang Mannebach (freie Figuration)
Akademie für zeitgenössische Kunst am Bodensee bei Alexander Jeanmarie (freie Malerei) und Mila Plaickner (abstrakte Komposition)
Kunstakademie Bad Reichenhall bei Felix Eckard (freie Malerei)
Kunstakademie Augsburg bei Brigitte Weber (freie Malerei)
Kunstakademie Gerlingen bei Tanja Strickroth (Abstraktion)
Artefact Bonn bei Volker Altrichter (freie Malerei), Martin Mohr, Simone Albert, Thomas Egelkamp (experimentelle und abstrakte Malerei)
Sommerakademie Hattingen bei Bettina Bülow-Böll, Dietmar Stiller und Greet Helsen (Netzwerk-Malerei Schweiz)
Portraitmalerei in Bremen bei Conny Himme
Alanis Hochschule Bonn bei Prof.Jo Bukowski (freie Malerei)
Kunstakademie Düsseldorf: Studienjahr bei Jens Kilian

 

Ausstellungen

Gemeinschaftsausstellungen
Ab 2006 Gemeinschaftsausstellungen Schloß Eulenbroich, Rösrather Künstler
Offene Ateliers BBK Köln
2007 Postbank Köln
Ehem. Holländische Botschaft Bonn
2008 Notar Mayer, Bergisch Gladbach
2009 Wanderausstellung Kulturbahnhof Overath
Gruppenausstellung Galerie im alten Kloster, Köln Porz
seit 2010 regelmäßige Ausstellung des Kunstvereins KIR, Stephansheide (Kapelle)
2014 verschiedene öffentliche Orte der Stadt Rösrath
2012 Gruppenausstellung A24, Technologiepark, Bergisch Gladbach
2013 Gemeinschafstaustellung Frankreich, Chavenay
Galerie Ovurek, Lohmar
Gemeinschaftsausstellung Kalk-Kunst, Polizeipräsidium Köln
2016 Gruppenausstellung Kunstfrühling, Fachwerk Lohmar
2017 Mitgliederausstellung „LohmArt 2.0“, Kunsthalle LohmArt
2018 Mitgliederausstellung „Spuren“, Kunsthalle LohmArt
Ausstellung Kunst im Haus: ev. Altenhilfe „Abstraktion der Wirklichkeit“
2019 Ausstellung „Lohmar Meddendrin“
2019 Gemeinschaftsausstellung ARTLOKAL Windeck
2019 Mitgliederausstellung „Nicht wie es scheint“, Kunsthalle LohmArt
Einzelausstellungen
2011 „Kunst i.d. BAST“, Bergisch Gladbach
2012 Galerie Rahmeneck, Overath
2013 „Lebensart“, Kunsthalle LohmArt
2015  „Kunst im Lichthof“, Köln
2018 „Abstraktion und Figur“, Kunsthalle LohmArt
2019 „Farbenspiel“, Kunsthalle LohmArt

 

Weitere Werke von Regina Berge können Sie sich in unseren Online-Galerien anschauen, sie sind dort auch käuflich zu erwerben:

Kunst-Shop hier auf KunstDuesseldorf.de
Online-Galerie auf www.Kunst-Versorgung.de

 

 

 

 

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Kunstakademie Düsseldorf: Neuer Professor & neue Stipendien



Kunstakademie Düsseldorf

Hochschulnachrichten: Zur Semestereröffnung begrüßte Prof. Karl-Heinz Petzinka den Prof. Koenraad Dedobbeleer auf eine Professur für Bildhauerei

 

Stipendium des Vereins der Freunde und Förderer sowie 10 Deutschlandstipendien wurden verliehen

 

Zur Akademischen Feier zu Beginn des Wintersemester begrüßte der Rektor Prof. Karl-Heinz Petzinka den neuen Professor für Bildhauerei Prof. Koenraad Dedobbeleer. Der aus Brüssel stammende Dedobbeleer gehört zu den führenden Künstlern seiner Generation, der sich neben seinen Objekten und Installationen auch mit Fotografie auseinandersetzt. Seine letzten Ausstellungen waren im Kunstverein Hannover sowie im Kunst Museum Wintherhur zu sehen. Seine Installationen werden inspiriert durch die Objekte des Alltages, die er verfremdet, ironisch zitiert und paraphrasiert.

Zudem verlieh der Verein der Freunde und Förderer während der Veranstaltung den Absolvent*innen-Preis des Vereins an Frau Aylin Leclaire für ihre Abschlussarbeit zum Sommerrundgang 2019. Aylin Leclaire hatte im Sommersemester die sehr erfolgreiche Oper „akademia“ im Malkastenpark organisiert und inszeniert, so dass sich die Rundgang-Kommission zum Sommerrundgang für ihre Abschlussarbeit entschied. Der Absolvent*innen-Preis der Freunde und Förderer der Kunstakademie Düsseldorf ist mit 5.000 Euro dotiert.





Daneben wurden 10 Deutschlandstipendien an Studierende der Kunstakademie Düsseldorf verliehen: 8 Stipendien werden von der Peter-Michael Engel-Stiftung und 2 Stipendien werden durch die Michael und Silvia Schulz-Stiftung finanziert.

47 Absolventinnen und Absolventen des Sommersemesters und 12 Meisterschülerinnen und Meisterschüler erhielten in der akademischen Feier zum Beginn des Wintersemesters ihre Akademiebriefe und Meisterschüler*innen-Urkunden. In der Gemeinschaftsausstellung „Absolvent_innen der Kunstakademie Düsseldorf 2019“, die am 7.2.2020 im K21 eröffnet wird, werden die Arbeiten gezeigt. 

Am 5. Februar 2020 wird in Erinnerung anlässlich des 100. Geburtstag von Gerhard Hoehme in der Akademie-Galerie – Die Neue Sammlung die Ausstellung „Gerhard Hoehme – Retrospektive“ eröffnet. Zu der Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog zum Werk des Künstlers und bedeutenden Professors an der Kunstakademie Düsseldorf mit Interviews und Texten zum Werk sowie einem Geleitwort des Museums Kunstpalast und der Gerhard und Margarete Hoehme-Stiftung.


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Museumsnacht Köln 2019

 

20 Jahre Museumsnacht Köln
Eine Stadt feiert die Kunst

Besondere Ausstellungen, eigens für die Nacht kreierte Führungen, außergewöhnliche, sonst nicht zugängliche Orte – die 20. Museumsnacht Köln öffnete erneut Tür und Tor zum nächtlichen Streifzug durch Kölns Kunst- und Kulturwelt. Erstmalig knackte die Museums­nacht in ihrem Jubiläumsjahr die goldene Marke und freute sich über 50 teilnehmende Kunstorte! Über 200 Veranstaltungen, darunter besondere Konzerte, zahlreiche Spezial-Führungen, Tanz und Theater, Lesungen und Performances lockten rund 20.000 BesucherInnen in die Straßen Kölns. Bei atemberaubenden Visuals und entschleunigten Sounds in sakraler Atmosphäre im Museum Schnütgen, zwischen Stencil-Banane in Industrie-Flair in der Ausstellung von Thomas Baumgärtel und packenden literarischen Meisterwerken, begleitet von durch die Stadt wanderndern Plastikgabeln – einer Performance-Aktion von Angie Hiesl und Roland Kaiser – zelebrierte die Museumsnacht Köln eine fulminante 20. Ausgabe!

Feierlich eröffnet wurde die Jubiläumsnacht mit rund 200 geladenen Gästen im Kölnischen Stadtmuseum. Dort empfing Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, die Gäste per Videobotschaft. Dr. Mario Kramp, Direktor des Kölnischen Stadtmuseums, hieß die BesucherInnen ebenfalls herzlich willlkomen. Abgerundet wurde die Eröffnung durch die Talkrunde „20 Jahre Museumsnacht Köln“: Katharina Mrugalla und Henrik Schulze Neuhoff, Projektleitung der Museumsnacht vom Stadtrevue Verlag, sprachen mit Susanne Laugwitz-Aulbach, Kulturdezernentin der Stadt Köln, und Timo von Lepel, Geschäftsführer von NetCologne. Der inhaltliche Austausch traf auf viel positiven Anklang bei den Gästen. Für den passenden musikalischen Beitrag bei der Eröffnung sorgte die Band „Chanson Troittoir“.

„Es ist einfach fantastisch, wie die Stadt
pulsiert während der Museumsnacht!“

Emilia A.

Die Highlights der Nacht und ihre Rekorde

Zwei atemberaubende Rembrandt-Ausstellungen im Wallraf-Richartz-Museum, eine Grusel­tour durch Odonien, das erste Deutschland-Konzert des aufstrebenden Soul Sängers Lou Asril, eine Fotografie-Ausstellung über das Who is Who der 1960-1980er Jahre samt Vinyl­börse im MAKK, kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Schokolade im Schoko­laden­museum, Tanzkurse für jung und alt im Deutschen Sport und Olympia Museum, Ausflüge nach Fernost oder kölsche Musik im Stadtmuseum – die Museumsnacht hat für jeden Geschmack etwas geboten und sich in diesem Jahr erneut an Exklusivität im Rahmen­programm übertroffen. Begeisterte BesucherInnen berichten von ihren persönlichen Highlights in der Jubiläumsnacht:

„Die Museumsnacht bringt so viele unterschiedliche Menschen
auf die Straßen und in die Museen – sowas gibt es nur hier!“

Claudia D.

Besonderes zur Museumsnacht

Die Museumsnacht Köln legt höchsten Wert darauf, Kunst und Kultur für jeden zugänglich zu machen. So begeisterte das Kinder- und Familienprogramm mit einer Vielzahl von außer­gewöhnlichen Veranstaltungen, wie z.B. Upcyling-Workops, einem Hip-Hop-Tanzkurs und mehreren speziellen Familienführungen. Darüber hinaus erfreuten sich viele fremdsprachige BesucherInnen an einer Auswahl exklusiver englischer Angebote. Auch an barrierefreien Angeboten mangelte es nicht. Und auch für das leibliche Wohl war gesorgt – bereits zum vierten Mal fand der Streetfoodmarkt am Schokoladenmuseum statt. Darüber hinaus lockten zahlreiche Stationen mit kulinarischen Angeboten – am kreativsten wohl der junge Kunst­raum STRIZZi mit der zeitgenössischen Intervention über die frittierte Kartoffel »Fritti« und natürlich einem Pop-up-Frittenladen.

Der Abschluss der Jubiläumsnacht wurde gekrönt von einer grandiosen Aftershowparty. Erstmals im Stadtgarten und wie gewohnt mit dem über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Techno Label KOMPAKT wurde der 20. Museumsnacht bis in die frühen Morgenstunden gehuldigt!


 

 

 

 

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Rat der Künste: Künstlerateliergenossenschaft

Rat der Künste Düsseldorf | Pressemitteilung

CG-StSch | 17.10.2019 22:19:00

Wir gründen eine Künstlerateliergenossenschaft

Samstag, 12. Oktober 2019 von 10 bis 14 Uhr
im Stadtmuseum Düsseldorf

Am Samstag, den 12. Oktober fand der Workshop „Wir gründen eine Künstlerateliergenossenschaft“ im Stadtmuseum Düsseldorf statt.

Organisiert wurde dieser von Dora Celentano, Corina Gertz (Rat der Künste und Vorstand Verein der Düsseldorfer Künstler *1844) sowie Anne Schülke (Vorstand Verein der Düsseldorfer Künstler *1844).

Bei der Veranstaltung waren außerdem anwesend David Matthée (Stiftung Trias), Karin Rauers (Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf), Christian Weber (Architekt), Nadja Zieren (Leitung Stiftungsmanagement der Landeshauptstadt Düsseldorf) und Corinna vom Berg (Anwältin).

Der Workshop war offen für interessierte Künstlerinnen und Künstler, die Fragen und Überlegungen in den Arbeitskreis einbrachten.

Der Rat der Künste und der Verein der Düsseldorfer Künstler *1844 wollen für die Künstler und Künstlerinnen in der Landeshauptstadt eine gesicherte Zukunft schaffen. Dazu gehört Wohn- und Arbeitsraum, der auch für künftige Künstlergenerationen sicher ist. Hierbei wurde an die Tagung im Stadtmuseum am 9. Februar 2019 „Von der Selbstausbeutung in die Altersarmut – Künstler suchen Perspektiven“ angeknüpft.

Im Workshop wurde ein Konzept erarbeitet, anhand dessen Künstler*innen oder Vereine sich bestehenden Baugenossenschaften der Stadt anschließen oder eine eigene Ateliergenossenschaft gründen können. Das Konzept zeigt Wege für die Umsetzung und Finanzierung auf.

Im Januar 2020 werden die nächsten Schritte eingeleitet:
1. Ein professionell geleiteter Visionsworkshop wird stattfinden. Der Visions-workshop hat im Blick, wie die Gruppe von der Vision ins Handeln kommt.
2. Anschließend organisieren der Rat der Künste und der VdDK *1844 eine Tagung, bei der vier Best-Practice-Projekte vorgestellt werden: Zentralwerk in Dresden, Ex-Rota-Print in Berlin, Kunstwohnwerke in München und Höher Weg in Düsseldorf.
Die Tagung wird öffentlich sein.

Corina Gertz und Stefan Schweizer
Sprecher des Rates der Künste Düsseldorf

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Künstlerporträts auf Kunst Düsseldorf: Armin Schanz

 

Armin Schanz

 

Armin Schanz
Armin Schanz



Der 1960 in Mannheim geborene und in Ateliers in Eisenberg (Pfalz) und Heddesheim (Baden) arbeitende Künstler studierte Kunst an den Kunstakademien Heidelberg sowie Amsterdam und ist regelmäßig in Ausstellungen und verschiedenen Galerien vertreten.

 

Künstler: Armin Schanz |
Armin Schanz: „Meet the angels from the earth“ | 2017 | 70 x 100 cm | eGouache auf Leinwand

 
 
Über sein künstlerisches Schaffen sagt er selbst:

„Meine Inspirationen finde ich in aktuellen politischen Ereignissen und Stimmungen, ich greife reale Alltagszenen auf, ja man kann sagen, ich gehe geradewegs auf die Straße und fühle den Puls der Zeit. Diese Eindrücke ergeben nach einer kritischen Hinterfragung ein sensitives Moment, welches sich in einer affektuosen Darstellung materialisiert. Meine Bilder sind Momentaufnahmen verschiedener Empfindungen, eingefroren und festgehalten um sich dennoch in der Fantasie des Betrachteres weiterzuentwickeln. 

Ich experimentiere hierbei nicht nur mit der Darstellungsweise sondern auch mit den Techniken. Durch die Kombination der verschiedensten Techniken und künstlerischen Ausdrucksformen  entstehen neue Formen und Strukturen, die Interaktionen mit dem Betrachter generieren. Der Betrachter wird selbst aktiv, z.B. versucht er Strukturen, Erhebungen zu berühren und zu ertasten.

Besonders deutlich wird dies bei meinen eGouachen auf Leinwand, wo Erhebungen erscheinen, aber nicht tastbar sind. Es entstehen enorme Tiefenwirkungen, in der der Betrachter einzutauchen versucht aber verblüfft feststellt, eine völlige glatte Fläche vor sich zu haben.

Eine von mir neu entwickelte Technik des „Combine Painting“ ist die Kombination von Graffiti mit dem klassischen Holzschnitt auf Leinwand. Hierbei entstehen unerwartete Reaktionen in der Farbe, was zu neuen Farbreflektionen führt. Ich habe hier teilweise eine automatistische Malerei, wie sie vergleichbar bei Max Ernst in seinen Öl-Frottagen vorkommt.“

 

Künstler: Armin Schanz |
Armin Schanz: „City you view“ | 2013 | 70 x 50 cm | Graffito auf Leinwand

 
 
 

Vita

1960 in Mannheim geboren, freischaffender Künstler

Ateliers in Eisenberg (Pfalz) und in Heddesheim (Baden)

1974 Beginn einer intensiven Auseinandersetzung mit der Malerei
1981 erste Einzelausstellungen in Mannheim und Heidelberg
1982-1988 Studium Kunst, Europäische und Ostasiatische Kunstgeschichte in Heidelberg
Studiumabschluss: MA phil. Kunsthistoriker
1982-1983 Werkprägender Aufenthalt in Amsterdam
1983 erste multimediale Arbeit (Film: “Les Sentiments Secret”, Uraufführung Kleinkunstbühne „Klapsmühl’ am Rathaus“ Mannheim)
1986-87 Stipendium der Kunstakademie in Amsterdam . Pakhuis de Schottenburch bei Prof. Wim Vonk
1989 Gründung einer eigenen Firma für Mediengestaltung und Videoproduktion, Freier Fotograf
2004 Meisterzertifikat Mediengestalter Bild und Ton
2006 Freischaffender Künstler, Fotograf, Kunsthistoriker und Autor

Ausstellungen

Nationale und internationale Einzelausstellungen und Austellungsbeteiligungen
Auszüge:
1981 DAI Deutsch-Amerikanisches Institut (Amerika Haus), Heidelberg
1983 Galerie Ohrnberger, Wiesloch
1984 Galerie in der Klappsmühl´am Rathaus, Mannheim
1987 Galerie in Helmut Lindes Künstlerkeller „Treffpunk Gutenberg“, Mannheim
1988 Kunstverein Mannheim (Bilder u. multimediale Installation)
1988 Pakhuis de Schottenburch (Künstlerinitiative Wim Vonk), Amsterdam
2007 Verlag Waldkirch – Buch und Kunst Helmut Linde, Mannheim
2010 und 2013 Galerie Kunsthaus Oggersheim
2014 Kunstverein Donnersberg „Kunst im Rathaus“
2016 Grünstadt “ Art “
2017 “ 1. Löhr Center Art“ in Koblenz
2018 Kunstverein Göllheim
2019 Kunstverein Großkarlbach

Künstlerischer Schwerpunkt:
Affektuose Malerei, Skulptur, Performance- und Medienkunst, Foto Art
 
 
 
Weitere Werke von Armin Schanz können Sie sich in unseren Online-Galerien anschauen, sie sind dort auch käuflich zu erwerben:

Kunst-Shop hier auf KunstDuesseldorf.de
Online-Galerie auf www.Kunst-Versorgung.de
 
 
 

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Neues Mentoratsprogramm für Künstler*innen in NRW

Neues Mentoratsprogramm für Künstlerinnen und Künstler in Nordrhein-Westfalen

Kunstmentorat NRW bietet individuelle Unterstützung für Kunstschaffende im Land – Bewerbungen ab jetzt möglich Mit einem neuen Mentoratsprogramm fördert das Land Nordrhein-Westfalen künftig die Professionalisierung von bildenden Künstlerinnen und Künstlern. Grundprinzipien des Kunstmentorats NRW sind Vernetzung und individuelle Betreuung: Erfahrene Kunstschaffende (Mentoren) stehen weniger erfahrenen Künstlerinnen und Künstlern (Mentees) beim Einstieg in den Kunstbetrieb beratend zur Seite, teilen ihr Wissen, ihre Erfahrung und Netzwerke. Das Kunstmentorat NRW wird im Auftrag des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft vom Landesbüro für Bildende Kunst (LaB K) durchgeführt, das an das Kunsthaus NRW in Kornelimünster angegliedert ist.

„Gerade der Einstieg in die professionelle Laufbahn gestaltet sich für junge Künstlerinnen und Künstler oftmals schwierig, da Netzwerke und Erfahrungen fehlen. Das Kunstmentorat NRW bietet für diesen Übergang eine enge individuelle Begleitung durch Mentorinnen und Mentoren, die den Kunstbetrieb kennen. Der kollegiale Austausch stärkt wichtige Netzwerke und sorgt auch für eine größere Sichtbarkeit der künstlerischen Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen“, sagte Ministerin Isabel Pfeiffer- Poensgen.


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„Die 1:1-Betreuung im Kunstmentorat NRW ist eine hervorragende Form der Künstlerförderung. Es geht nicht um eine finanzielle Unterstützung oder die Bereitstellung von Räumen wie bei klassischen Stipendien, sondern um die Übertragung von Know-how und Erfahrung und um Netzwerkqualität. Diese Ressourcen sind ebenso wertvoll für die künstlerische Karriere wie Geld oder Anerkennung“, sagte Dr. Emmanuel Mir, Projektleiter des LaB K.

Insgesamt 17 erfahrene, im hiesigen Kunstbetrieb exzellent vernetzte Kunstschaffende aus verschiedenen Regionen des Landes stehen innerhalb des Programms als Mentorinnen und Mentoren zur Verfügung. Zu ihnen gehören etwa Ruppe Koselleck, Stefanie Klingemann und Katja Stuke. Eine vollständige Liste der Mentorinnen und Mentoren mit Profilbeschreibungen ist unter www.kunstmentorat.nrw/mentor abrufbar.

Während einer Laufzeit von ca. 16 Monaten treffen sich im Rahmen des Kunstmentorats NRW Mentorin bzw. Mentor und Mentee für diverse Aktivitäten, etwa eine gemeinsame Erkundung der regionalen Kunstlandschaft oder Ausstellungsbesuche. Der kollegiale Austausch und der Aufbau eines Netzwerks, wie das Kennenlernen von Kuratorinnen und Kuratoren oder anderen Kunstschaffenden, stehen dabei im Vordergrund und sollen durch gemeinsames Reflektieren der jeweiligen künstlerischen Positionen ergänzt werden. Zusätzlich zu den individuellen Treffen stehen über das LaB K im Rahmen des Programms eine Reihe von kostenlosen Professionalisierungsangeboten zur Verfügung, etwa Steuer- oder Rechtsberatung.

Das Kunstmentorat NRW steht allen bildenden Künstlerinnen und Künstlern offen, die einen Kunsthochschulabschluss haben und in Nordrhein-Westfalen wohnen. Es gibt keine Altersbegrenzung. Bewerbungen sind bis zum 15. August 2019 möglich, die Bewerbungsunterlagen stehen unter www.kunstmentorat.nrw zur Verfügung.

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ART SHOP by Kunst Düsseldorf de

 

Unser Online-Art-Shop auf Kunst Düsseldorf


ART SHOP by Kunst Düsseldorf de


Unsere Philosophie

Kunst ist keine „standardisierbare Ware“ – Kunsthandel ist daher in erster Linie Vertrauenssache. Dies gilt in besonderem Maße für den Online-Handel mit Kunst. Für uns gilt das sowohl in Bezug auf unsere Kunden als auch in Richtung der Künstler*innen, mit denen wir zusammenarbeiten. Unser Bestreben ist es daher, beide Seiten zu fairen Konditionen vertrauensvoll zusammenzubringen.

Für unsere Kunden bedeutet dies, dass wir für sie auf einem unüberschaubar großen und vielfältigen Kunstmarkt bereits eine Vorauswahl nach qualitativen Ansprüchen treffen. Insbesondere achten unsere Kunstexperten darauf, dass die bei uns erwerbbare Kunst nicht bloß ästhetisch-dekorativ ist, sondern auch eine eigene künstlerische Aussage vertritt, eine unverwechselbare, prägende künstlerische Handschrift trägt und dadurch eben gerade keine standardisierte Handelsware ist, sondern ein künstlerisches Unikat. Dem gesteigerten Bedürfnis nach Vertrauensschutz im Online-Handel tragen wir zusätzlich noch Rechnung über ein kosten- und risikoloses Rückgaberecht.

Für unsere Künstler*innen bedeutet dies, dass wir sie dabei unterstützen, ihre Kunst frei auszuüben und sie einem breiten, kunstinteressierten Publikum vorzustellen und zu fairen Konditionen zu vermitteln.

Bei der Auswahl der bei uns präsentierten Kunst sind wir bestrebt, eine möglichst große Bandbreite unterschiedlicher Stilrichtungen zu präsentieren und unsere eigenen Präferenzen zugunsten unserer Kunden zurückzustellen – dies jedoch nie ohne den grundsätzlichen Qualitätsanspruch aus dem Auge zu verlieren. So finden Sie in unserem aktuellen Bestand sowohl abstrakte als auch gegenständliche Kunst, Landschaftsmalerei ebenso wie Porträts, szenische Darstellungen ebenso wie Stillleben etc. – meist in Acryl, Öl oder sonstigen Mischtechniken.

Wandern Sie thematisch (Kunst-Shop -> Gemälde -> Themen) oder nach den jeweiligen Künstler*innen (Kunst-Shop -> Gemälde -> Neue Künstler) gruppiert durch unsere Galerie und lassen Sie sich inspirieren. Sicherlich findet sich darunter auch ein Werk nach ihrem Geschmack.

Zu folgende Themengruppen finden Sie Kunst in diesem Shop:

Abstrakt Kunst
Frauen
Landschaften
Menschen
Natur
Porträts
Stillleben
Szenen


Alternativ ist unser Kunstportfolio auch zu erreichen über Kunst-Versorgung.de

 

Hier bekommen Sie einen Vorgeschmack auf unsere künstlerischen Neuzugänge

  • Luzian Flück: "Stadtlandschaft" | 2019 | 70 x 50 cm | Acryl auf Leinwand | auf Keilrahmen gespannt, ohne Zierrahmen
    Luzian Flück


KünstlerInnen, die ebenfalls Interesse haben, ihre Kunst über unseren Shop anzubieten, bewerben sich bitte per Mail an: redaktion[ät]kunstduesseldorf.de. Die Bewerbung sollte ein Künstler-Statement, ein CV und ein Ausstellungsnachweis enthalten.

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Kunstsammlung NRW: Schenkung Gerhard Richter

Schenkung: „Mauer“ von Gerhard Richter

Mauer, 1994, Gerhard Richter, Öl auf Leinwand, Schenkung 2019 von Dr. Viktoria von Flemming über die Gesellschaft der Freunde der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen e.V. © Gerhard Richter 2019
Mauer, 1994, Gerhard Richter, Öl auf Leinwand, Schenkung 2019 von Dr. Viktoria von Flemming über die Gesellschaft der Freunde der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen e.V. © Gerhard Richter 2019



Anlässlich ihres 50jährigen Jubiläums bekommen die Freunde der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen von ihrem Ehrenmitglied Viktoria von Flemming ein weiteres fulminantes Werk von Gerhard Richter geschenkt: das abstrakte Gemälde „Mauer“ aus dem Jahr 1994.

Dieses kapitale Werk ist ein herausragendes Beispiel für die Phase der „Abstrakten Bilder“, die der Künstler Mitte der 1970er Jahre zu malen begann. „Es ist mit weitem Abstand die großzügigste Schenkung, die wir als Freunde – das gilt übrigens gleichermaßen auch für die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen selbst – je erhalten haben!“, betont der Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde, Robert Rademacher.

Die Freunde der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen stellen das Werk Richters der NRW-Landesgalerie in Düsseldorf als unbegrenzte Dauerleihgabe zur Verfügung.

„Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen besitzt eine bedeutende Werkgruppe des Künstlers, allerdings bis jetzt keines der „Abstrakten Bilder“. Mit diesem kostbaren Geschenk wird diese Lücke nun gefüllt.“, unterstreicht die Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Susanne Gaensheimer.