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Ausschreibung: Blooom Award by Warsteiner 2019

Blooom Award by Warsteiner 2019

Der Blooom Award by Warsteiner 2019, Deutschlands größter offener internationaler Preis für Nachwuchskünstler steht Bewerbern noch bis 31. Juli 2019 offen.

Der Wettbewerb richtet sich an alle künstlerischen Ausdrucksformen. Gesucht werden vor allem Künstler, die an den Schnittstellen zwischen Kunst- und Kreativwirtschaft arbeiten, deren Arbeiten die Grenzen traditioneller Ausdrucksformen verwischen.

Der von der Warsteiner Brauerei geförderte Wettbewerb ist ein Sprungbrett für Nachwuchskünstler und bietet jungen Kunstschaffenden aus aller Welt die Möglichkeit, durch persönliche Mentorings auf dem internationalen Kunstmarkt Fuß zu fassen.

Eingereichte Kunstwerke dürfen nicht älter als zwei Jahre sein, sie müssen nach dem 31. Juli 2017 entstanden sein. Fünf Finalisten werden ausgewählt, um ihre Kunstwerke in einer Sonderausstellung im Rahmen der Art Düsseldorf vom 15. bis 17. November 2019 zu präsentieren.

Auf der Art Düsseldorf zeigen junge und etablierte Galerien Nachkriegs- und Gegenwartskunst. Die Kunstmesse zieht jedes Jahr über 40.000 Besucher an. Zwei der Finalisten werden im Rahmen einer Preisverleihung während der Sonderausstellung mit zusätzlichen Preisen ausgezeichnet.

Ein Jahr lang wird der Gewinner des ersten Preises aktiv in seiner Karriere unterstützt: Im Rahmen eines einjährigen Mentorings durch eines der Jurymitglieder definiert der Gewinner gemeinsam mit dem Mentor Ziele zur Förderung seiner Karriere. Die nächsten Schritte werden gemeinsam geplant und der Gewinner profitiert von den Kontakten und Erfahrungen seines Mentors. Der Gewinner erhält außerdem ein Preisgeld von 1.500 Euro. Den Zweitplatzierten erwartet ein eintägiges Mentoring.

Weitere Informationen zum Blooom Award.

Zur Bewerbung geht es hier.

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Stiftung Kunstfonds: Ausschreibungen & Auszeichnungen

 

Stiftung Kunstfonds

 

 

12. Juli 2019

NEUES VOM KUNSTFONDS

AUSSCHREIBUNG: Stipendien und Projektförderung in 2020
Ausgezeichnet #4: Agnes Meyer-Brandis im Kunstmuseum Bonn
Kalinowski-Preisverleihung an Olga Jakob in der Kunstakademie Karlsruhe
Masterprojekt zu Werk von Reiner Ruthenbeck

Für Details bitte scrollen.


10. Juli 2019

AUSSCHREIBUNG – Stipendien und Projektförderung für bildende Künstler*innen in 2020

Bildende Künstlerinnen und Künstler können sich bei der Stiftung Kunstfonds um ein Arbeitsstipendium (18.500 Euro) oder um einen Projektkostenzuschuss bis maximal 25.000 Euro bewerben.

Anträge können nur bildende Künstlerinnen und Künstler mit ständigem Wohnsitz in Deutschland oder Mitglieder der VG Bild-Kunst/BG I stellen. Eine Bewerbung ist alle zwei Jahre zulässig. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2019. Die Online-Anträge müssen bis zu diesem Termin eingereicht …


8. Juli 2019

AUSGEZEICHNET #4 – Stipendiaten der Stiftung Kunstfonds im Kunstmuseum Bonn

In der Ausstellungsreihe AUSGEZEICHNET stellt das Kunstmuseum Bonn ab 7. November 2019 zum vierten Mal eine von der Stiftung Kunstfonds geförderte künstlerische Position vor: Agnes Meyer-Brandis.


#4 AGNES MEYER-BRANDIS 07.11. – 15.12.2019   Das künstlerische Schaffen von Agnes Meyer-Brandis (*1973 in Aachen, lebt und arbeitet in Berlin) bewegt sich im Grenzbereich zwischen Kunst und Naturwissenschaft. 2003 gründete sie das FORSCHUNGSFLOSS FFUR, eine sich  …


2. Juli 2019

Verleihung des Kalinowski-Preises 2019 an Olga Jakob zur Eröffnung der Sommerausstellung

Mittwoch, 10. Juli 2019, 19 Uhr | Werkpräsentation im Lichthof der Kunstakademie Karlsruhe


Absolventin Olga Jakob erhält den mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis der Nachlass-Stiftung Prof. Horst Egon Kalinowski. Zur Eröffnung der Sommerausstellung am Mittwoch, 10. Juli, 19 Uhr wird ihr die Auszeichnung von der Geschäftsführerin der Stiftung Kunstfonds Bonn, Dr. Karin Lingl, …


1. Juli 2019

Masterprojekt zu Reiner Ruthenbecks Werk „Großes Rotes Tuch mit Spannrahmen“ im FRAC de Bourgogne


Ausführlich gab Reiner Ruthenbeck (1937-2016) in Gesprächen Auskunft zu seinen Werkphasen. Seine Äußerungen erlauben einen fundierten Überblick über sein Schaffen, seine Konzepte und Ideen, die das Künstlerarchiv der Stiftung Kunstfonds zusammen mit Ruthenbecks Werknachlass bewahrt und öffentlich …


Stiftung Kunstfonds | Weberstraße 61 | 53113 Bonn
Telefon +49 228 33 65 69 0
 | info@kunstfonds.de

Die Stiftung Kunstfonds wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der VG Bild-Kunst.

aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags

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Barbara Frey wird Intendantin der Ruhrtriennale

Barbara Frey wird Intendantin der Ruhrtriennale für die Spielzeiten 2021 bis 2023

Ruhrtriennale – 03.07.2019 15:17 CEST

Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen und Barbara Frey © Tobias Kreutzer/MKW

Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen hat heute (3. Juli 2019) die künftige Intendantin der Ruhrtriennale vorgestellt. Die Schweizer Theaterregisseurin und Musikerin Barbara Frey übernimmt ab November 2020 für drei Jahre (Spielzeiten 2021–2023) die künstlerische Leitung des größten Kulturfestivals in Nordrhein-Westfalen. In seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Kultur Ruhr GmbH unter dem Vorsitz von Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen die neue Intendantin ernannt.

„Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, Barbara Frey als zukünftige Intendantin der Ruhrtriennale zu gewinnen. Sie hat die vergangenen zehn Jahre mit großem Erfolg die Geschicke des Schauspielhauses Zürich gelenkt und ist eine sehr anerkannte Theatermacherin im deutsch-sprachigen Raum und in Europa. In Zürich hat sie gezeigt, dass sie für ein offenes, neugieriges und lebendiges Theater auf höchstem Niveau steht. Ich bin sehr gespannt auf das künstlerische Programm unter ihrer Leitung und die Produktionen, mit denen sie die besonderen Industriestätten des Ruhrgebiets bespielen wird“, sagte Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

„Ich freue mich sehr über meine Berufung als Intendantin der Ruhrtriennale ab 2021. Die Spielorte der Ruhrtriennale sind historisch gesehen unvergleichlich. Sie erzählen von vergangener Zukunft. Wir werden da-nach forschen, was die Umwidmung der Räume bedeutet: Aus stillgelegten Stahlwerken und Zechen entstehen immer wieder neue Denkorte der Kultur. Dies ist einzigartig, eine große Herausforderung und eine schöne Vision für die intensive Zusammenarbeit mit Menschen aus an-deren Kunstformen und anderen kulturellen Zusammenhängen. Die Kulturschaffenden in Nordrhein-Westfalen sind, ebenso wie das dortige Publikum, zu Recht bekannt für ihre Offenheit, Neugierde und Zugewandtheit zu allen erdenklichen Formen künstlerischer Energien“, sagte Barbara Frey.

Ruhrtriennale 2019
Die diesjährige Spielzeit der Ruhrtriennale findet vom 21. August bis 29. September 2019 statt. Unter der derzeitigen Intendantin Stefanie Carp sind rund 150 Veranstaltungen vorbereitet, darunter Musiktheater, Schauspielproduktionen sowie Konzerte. Zudem sind vier Installationen bei freiem Eintritt zu besuchen. Unter den insgesamt 36 Produktionen sind 14 Ur- und Erstaufführungen. Mehr als 840 Künstlerinnen und Künstler aus 35 Ländern werden bei der Ruhrtriennale in 13 unter-schiedlichen Spielstätten in Bochum, Duisburg, Essen und Gladbeck auftreten.

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Rat der Künst Düsseldorf vergibt Negativpreis „Pferdeapfel“

Pressemitteilung

Verleihung des Negativpreises „Pferdeapfel“ gegen Altersdiskriminierung in der Kunst an den Landschaftsverband Rheinland

Auf der Pressekonferenz am 2.7. 2019 resümierte der Rat der Künste Düsseldorf die bisherige Arbeit. Im Besonderen wurde die Arbeit der AG Soziales als Schwerpunktthema vorgestellt.

Die AG Soziales setzt sich dafür ein, Künstler als hochqualifizierten Menschen in ihrem Berufsalltag und ihrer wirtschaftlichen Existenzgrundlage zu stärken sowie ihre Wohn- und Ateliersituation zu sichern. Künstlerinnen und Künstler gehören trotz ihres hohen Bildungsniveaus und Ansehens in der Gesellschaft zu den Berufsgruppen mit den niedrigsten Einkommen.

In der Künstlersozialkasse können sich Künstler zwar seit 1983 günstig krankenversichern, jedoch bleibt bei der Rente zu oft zu wenig übrig. Die Alterseinkünfte betragen durchschnittlich nur die Hälfte dessen, was andere Arbeitnehmer im Schnitt erhalten.

Auch hier bemüht sich die AG Soziales die Situation der Künstler und Künstlerinnen zu verbessern, indem sie das Problem öffentlich macht, dazu Workshops und Diskussionsrunden mit Betroffenen, Politikern und Fachleuten organisiert. Darüber hinaus setzt sich der Rat der Künste für altersunbegrenzte Fördermöglichkeiten ein, wie Stipendien, Preise, Residenzprogramme und Projektförderungen. Diese sind zu 90% altersbeschränkt, das zugelassene Durchschnittsalter liegt hier bei 35 Jahren.

Negativpreis gegen Altersdiskriminierung
Der Rat der Künste möchte zum Überdenken dieser Altersgrenzen anregen. Aus diesem Grund verlieh er heute erstmalig den Negativpreis, der sich gegen Altersdiskriminierung in künstlerischen Förderprogrammen richtet.

Der Preis hat die Form eines Pferdeapfels und bezieht sich auf das historische Pferdeapfelattentat auf König Friedrich Wilhelm IV. auf der damaligen Düsseldorfer Kastanienallee (heute Königsallee) von 1848.

Der Rat der Künste hat am 2.7. 2019 den diesjährigen Pferdeapfel an den Landschaftsverband Rheinland mit dem Frauenkulturpreis vergeben, bei dem es für die Bewerbung eine Altersgrenze von 40 Jahren gibt. Er hofft damit, den LVR zum Überdenken etwaiger Altersgrenzen zu bewegen. Frau Ulrike Kessing nahm in Vertretung des LVR den Preis entgegen.

Der Rat der Künste ist sich darüber im Klaren, dass es mit dem LVR eine Institution trifft, die auf den allermeisten anderen Feldern einen Standard von Gleichstellung pflegt, der seinesgleichen sucht. Umso erstaunlicher ist allerdings die Nachlässigkeit bei Altersdiskriminierung.

Hinter der Preisvergabe steht weniger die Absicht, Institutionen an den Pranger zu stellen, als vielmehr Altersgrenzen generell abzuschaffen, so wie es die Schweiz bereits praktiziert.

Mit herzlichen Grüßen

Corina Gertz und Stefan Schweizer
Sprecher des Rates der Künste Düsseldorf

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Rat der Künste Düsseldorf kämpft um Erhalt der Künstlersiedlung Golzheim

PRESSEMITTEILUNG: Rat der Künste – Erhalt der Künstlersiedlung Golzheim

Sehr geehrte Damen und Herren,

entsprechend der fundamentalen Funktion von Kultur für eine Stadt tritt der Rat der Künste Düsseldorf für die Stärkung der Kunst und ihre Akteure ein. Aus diesem Grund will der Rat der Künste auch ausdrücklich den Erhalt von erschwinglichem Wohn- und Artbeitsraum der Künstlerinnen und Künstler der Stadt sicher stellen.

Aktuell wird in der Künstlersiedlung Golzheim ein Atelier für einen Quadratmeter Preis von € 14 neu vermietet. Die Eigentümerin der dortigen Ateliers, die Städtische Wohnungsbau Gesellschaft SWD, und das Kulturamt, das die Ateliers vergibt, haben entschieden, dass das Wohnen in der Siedlung bei künftigen Vermietungen ausgeschlossen wird. Hinzu kommt, dass wenn sich kein Künstler finden sollte, der sich diese Miete leisten kann, an andere Berufsgruppen, wie beispielsweise Architekten, Anwälte etc. vermietet werden soll.

Durch die Düsseldorfer Kulturverwaltung werden derzeitig 371 Ateliers an Künstlerinnen und Künstler vermietet. Davon bewirtschaftet sie selbst 133 Ateliers:
68 Ateliers zu einem Mietpreis von 4,00 – 4,92 € pro Quadratmeter,
25 Ateliers zu einem Mietpreis von 3,00 – 3,60 € pro Quadratmeter,
34 Ateliers zu einem Mietpreis von 2,10 – 3,60 € pro Quadratmeter,
3 Ateliers zu einem Mietpreis von 0,00€ bei Verpflichtung zur baulichen Unterhaltung der Gebäude und Außenanlagen durch die Künstlerinnen und Künstler,
3 Ateliers können derzeit wegen Umbaumaßnahmen nicht belegt werden (Wiederbelegung in Kürze).
Es fällt im Vergleich einmal mehr auf, wie stark die SWD-Mietforderung in Höhe von 14 Euro pro qm aus dem Rahmen fällt.

Die Künstlersiedlung Golzheim besteht seit über 80 Jahren. Die Siedlung, in der bis heute mehrere Künstlergenerationen leben und arbeiten, ist einzigartig in ihrer Art. Historisch gewachsen, bietet diese Siedlung ein wichtiges und interessantes Stück Zeit-, Kunst- und Kulturgeschichte in Düsseldorf und NRW. Seit Anbeginn zum Atelierförderprogramm Düsseldorfs gehörend, hat die Golzheimer Siedlung nationale Vorbildfunktion und internationale Wirkung.
Die SWD und das Kulturamt scheinen aus den Augen zu verlieren, dass es sich hier um eine Siedlung und nicht um eine Ateliergemeinschaft handelt.

Inzwischen stellen sich auch die Ratsfraktion der Grünen und die Ratsfraktion CDU gegen das Vorgehen der SWD und des Kulturamts. Das Thema wird am 13. Juni 2019 im Kulturausschuss diskutiert. Informationen hierzu hängen an.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, können Sie mich gerne kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen,

Corina Gertz
(Sprecherin des Rats der Künste)

Politische Initiativen Künstlersiedlung Golzheim



Dies ist ein „offener Brief“ des Rats der Künste Düsseldorf – wir, die Redaktion von kunstduesseldorf.de unterstützen hiermit ausdrücklich diese Initiative – die Künstlersiedlung Golzheim ist es wert, in dieser Form erhalten zu bleiben! Wir müssen wieder Dinge möglich machen, statt sie nur noch zu verhindern!

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Art Düsseldorf gibt neue Partner bekannt

Art Düsseldorf gibt neue Partner bekannt

Die Art Düsseldorf hat in den Vorbereitungen ihrer dritten Edition (15.-17. November 2019, Areal Böhler) zwei neue starke globale Partner an ihrer Seite: Die Messeveranstalter Sandy Angus und Tim Etchells haben zu gleichen Teilen die bisher von der MCH Group gehaltenen 25,1 Prozent an der art.fair International GmbH, Ausrichterin der Art Düsseldorf, übernommen. Als Veranstalter internationaler Kunst- und Fotografiemessen verfügen sie über ein weltweites Netzwerk, welches sie in die strategische Partnerschaft mit der Art Düsseldorf einbringen werden.

Die MCH Group hatte mit ihrem im Februar 2017 erworbenen Anteil die Art Düsseldorf in ihren ersten beiden erfolgreichen Editionen als Partner begleitet, entschied sich jedoch im Herbst 2018, ihre Entwicklung eines Portfolios regionaler Kunstmessen nicht weiter zu verfolgen. Sandy Angus erwirbt zusätzlich zu seinen Prozenten an den MCH-Anteilen weitere 15 Prozent – je zu gleichen Teilen von Walter Gehlen, Direktor der Art Düsseldorf und Geschäftsführer der art.fair International GmbH, und Andreas Lohaus, Mitbegründer der art.fair International GmbH – um seine strategische Rolle am Erfolg der Art Düsseldorf weiter ausbauen zu können. Die übrigen 59,9 Prozent der Anteile befinden sich zu gleichen Teilen im Besitz von Walter Gehlen und Andreas Lohaus.

Sandy Angus und Tim Etchells gründeten im Jahr 2008 gemeinsam die Art Hong Kong (heute Art Basel Hong Kong). Ihr aktuelles Portfolio umfasst international erfolgreiche Kunstmessen wie die Taipei Dangdai, die India Art Fair, die Art Central Hong Kong, die PHOTOFAIRS | Shanghai und die Sydney Contemporary. Gegründet 1895 und nun in fünfter Generation, organisiert Sandy Angus‘ Familienunternehmen Angus Montgomery mit Sitz in London derzeit über 50 Fach- und Publikumsmessen in 15 Ländern. Im Bereich der zeitgenössischen Kunst verfügt Angus Montgomery über mehr als 40 Jahre Erfahrung und ist größter Kunstmesseveranstalter in Asien.

„Wir freuen uns sehr über unsere neue Kooperation mit Sandy Angus und Tim Etchells“, so Walter Gehlen, Direktor der Art Düsseldorf. „Die Art Düsseldorf wird von ihrer Expertise profitieren. Nicht zuletzt, weil sich durch ihr starkes internationales Netzwerk an erfolgreichen Kunstmessen für uns neue Marktpotentiale und der Zugang zu wichtigen Sammlern im asiatisch-pazifischen Raum erschließen. Diese Partnerschaft ist für die Art Düsseldorf ein strategisches Bündnis.“

Auch Sandy Angus sieht das große Potential des Zusammenschlusses: „Wir sind vom Wachstumspotenzial der Art Düsseldorf überzeugt und wollen aktiv zur Entwicklung und zum langfristigen Erfolg der Messe beitragen. In nur zwei Jahren haben Direktor Walter Gehlen und sein Team eine sehr starke und erfolgreiche Messe aufgebaut und wir freuen uns darauf, das Team der Art Düsseldorf mit unserer Erfahrung und unserem Wissen zu unterstützen.“ Auf der Art Düsseldorf 2019 zeigen rund 90 etablierte und junge, regionale und internationale Galerien Post-War und zeitgenössische Kunst in einem außergewöhnlichen Ort, dem ehemaligen Stahlwerk Areal Böhler in Düsseldorf. Mit ihrer dritten Edition entwickelt sich die Messe als Plattform für nachfolgende Generationen von Künstlern, Galeristen und Sammlern weiter. Rsvp ist eine Plattform für Galerien, die in den letzten zehn Jahren gegründet wurden und aktuelle Arbeiten junger Künstler zeigen. Mit der dritten Messeausgabe startet zudem das neue Format Collector’s Private Tour: Erfahrene Sammler teilen ihre Expertise in speziellen Führungen mit jungen Sammlern.

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DIE ERKLÄRUNGEN DER VIELEN

DIE ERKLÄRUNGEN DER VIELEN

UNITE&SHINE

In vielen Städten, Regionen und Bundesländern setzen bereits rund 3.000 unterzeichnende Kultur- und Kunstinstitutionen, Künstler*innen und Aktive der Kulturlandschaft im Rahmen von ERKLÄRUNGEN DER VIELEN wirkungsvolle Signale. Die Erklärungen stehen für eine offene Gesellschaft, deren demokratische Gestaltung, für Respekt, Vielfalt und Toleranz, Kunst- und Pressefreiheit, gegen Rassismus, Diskriminierung und den rechtsnationalen Autoritarismus. Die Unterzeichnenden verpflichten sich in Veranstaltungen, Diskussionen und öffentlichen Aktionen zur aktiven Solidarität mit Menschen, die durch rechtsextreme Politik mehr und mehr an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, und untereinander. Die Erklärungen unterschrieben haben bundesweit eine Vielzahl von Institutionen, Künstler*innen und Kulturmacher*innen aus den Bereichen der Darstellenden und Bildenden Künste sowie der Soziokultur.

In Nordrhein-Westfalen haben derzeit 210 Kunst- und Kultureinrichtungen, Interessensverbände und freie Kunst- und Kulturschaffende die NRW-ERKLÄRUNG DER VIELEN unterzeichnet. Wir, das NRW-Bündnis der Vielen, wollen nicht nur Symptome bekämpfen, sondern in die Tiefe wirken. Rassismus ist Alltag. Rechtsextremismus ist ein Symptom davon. Wir setzen uns deswegen mit den eigenen Strukturen auseinander und stellen diese zur Verhandlung. Wir müssen die Kunst- und Kulturräume sowie unsere Gesellschaft öffnen, damit wir wirklich Viele werden!

Im Vorfeld der Europawahl rufen DIE VIELEN dazu auf,

sich an den europaweiten Demonstrationen am 19. Mai zu beteiligen,

die unter dem Motto Ein Europa für alle: Deine Stimme

gegen Nationalismus stattfinden.

 

DIE VIELEN NRW sind mit einem eigenen Zug bei der

Demonstration am 19. Mai in Köln dabei und laden alle, die

die Kunstfreiheit verteidigen wollen, ein, sich daran zu beteiligen.

Wann und wo: 19. Mai in Köln

Treffpunkt DER VIELEN NRW: Ab 11 Uhr auf dem Roncalliplatz nähe HBF

Ablauf der Demo: Der Sternmarsch startet um 11:30 Uhr an vier verschiedenen Orten in Köln und führt zur Deutzer Werft. Als sichtbares Zeichen können alle Mitdemonstrant*innen ­goldene Rettungsdecken verwenden.

Flankiert wird die Demonstration am 18., 19. und 20. Mai von Aktionen und Veranstaltungen unter dem Motto Unite&Shine der teilnehmenden Kulturinstitutionen, Gruppen und Künstler*innen.

Mehr Informationen zu den Veranstalter*innen und den Zielen der Demonstrationen auf

www.ein-europa-fuer-alle.de

 

Weitere Infos zu den VIELEN: www.dievielen.de und den Webseiten und Social-Media-Kanälen der lokalen Partner*innen

FÜR EIN EUROPA DER VIELEN! SOLIDARITÄT STATT PRIVILEGIEN!

DIE KUNST BLEIBT FREI!

 

Veranstaltungen im Rahmen der Ein Europa für Alle – Demo in Köln

14. Mai 2019

Lob der Freiheit: Kulturkampf in Europa, Podiumsdiskussion. Theater am Alten Markt Bielefeld, 20:00 Uhr

17. Mai 2019

Blackbox: Reporting Populismus, Diskussion. Institut/Schauspiel Dortmund, 20:00 Uhr

18. Mai 2019

Die Zukunft der europäischen Vielfalt, Vortrag & Diskussion. Silent University Mülheim, 17:30 Uhr

18. Mai 2019

Oberhausener Europawahl. Ein Preeneactment. Unterhaus/Theater Oberhausen, 20:00 Uhr

20. Mai 2019 Rechtsextremismus in ­Düsseldorf und anderswo. Bürger-Dinner Spezial. Junges Schauspiel Düssel­dorf in der Münsterstraße 446, Düsseldorf. 19:00 Uhr

 

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Kunst aus Düsseldorf online kaufen

Kunst aus Düsseldorf online kaufen

Düsseldorf ist eine, wenn nicht gar die wichtigste Kunstmetropole Deutschlands. In Düsseldorf leben und arbeiten zahlreiche bildenden Künstler bzw. Künstlerinnen. Eine sicherlich nicht abschließende Liste dieser Künstler ist dem Künstlerverzeichnis des Kulturamts der Stadt Düsseldorf zu entnehmen.

Entsprechend der Bedeutung des Themas Kunst, hat sich eine sowohl tiefe als auch breite Infrastruktur von Kunstinstitutionen und Kunstschaffenden herausgebildet. So gibt es in Düsseldorf zahlreiche Museen, die Kunstakademie Düsseldorf, einige Künstlervereine, eine Kunstmesse, eine breite Palette an Kunst-Galerien sowie zahlreiche Kunstausstellungen, die z. T. in einem festen Turnus wiederkehren.

Einen großen Anteil am nationalen und internationalen Renomee Düsseldorfs als Kunstmetropole hat die im Jahre 1773 durch den Kurfürsten Carl Theodor als Kurfürstlich Pfälzische Akademie der Maler-, Bildhauer- und Baukunst gegründete und heute als Kunstakademie Düsseldorf fortgeführte Körperschaft des öffentlichen Rechts. Der Ruf der Kunstakademie Düsseldorf wird untermauert durch die zahlreichen, namhaften Künstlerpersönlichkeiten, die aus ihr hervorgingen oder an ihr lehrten bzw. lehren. Zu nennen sind hier aus den 1960er bis 1970er Jahren z. B. Joseph Beuys, Gerhard Richter, Otto Piene, Heinz Mack und Günther Uecker. Mack, Piene und Uecker begründeten bzw. waren zudem Mitglieder der Düsseldorfer Künstlergruppe ZERO. Das Wirken der Düsseldorfer Photoschule um Bernd und Hilla Becher seit den 1990er Jahren verhalf der künstlerischen Fotografie zu einem neuen Stellenwert. Dies wirkt bis heute nach durch Becher-Schüler wie etwa Candida Höfer, Andreas Gursky, Thomas Struth, Axel Hütte und Thomas Ruff.

Bei den Museen Düsseldorfs sind insbesondere die Kunstsammlung NRW mit ihren drei Ausstellungshäusern K20 Krabbeplatz, K21 Ständehaus sowie das Schmela Haus. Ebenso zu nennen sind der KUNSTPALAST, die KUNSTHALLE Düsseldorf sowie das KIK (Kunst im Tunnel).

Die Kunstschaffenden können sich in einigen, in Düsseldorf ansässigen Künstlervereinen organisieren, unterstützen und ihre Interessen vertreten. Zu nennen sind hier z. B. der Künstlerverein Malkasten sowie der Verein der Düsseldorfer Künstler.

Abbild des künstlerischen Schaffens sind auch die zahlreichen Kunstausstellungen in Düsseldorf. Als jährlich wiederkehrende Ausstellungen sind hier zu nennen der Rundgang der Kunstakademie Düsseldorf, die GROSSE sowie die Kunstpunkte.

Kunst kaufen kann man bei zahlreichen Galerien in Düsseldorf, auf der im Jahre 2017 neu aus der Taufe gehobenen ART DUESSELDORF, aber auch online, z. B. in unserer Online-Galerie.

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Düsseldorfer Gesundheitsberatung: Die Kunst der Gesundheit

Düsseldorfer Gesundheitsberatung: Die Kunst der Gesundheit

Die Düsseldorfer Gesundheitsberatung hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen zu helfen, die sich in einer gesundheitlichen Sackgasse befinden, da sie durch die Behandlung von Ärzten bislang keine Hilfestellung und keine Linderung ihrer Beschwerden erfahren haben.

Die Beratung beschränkt sich aufgrund ihres empirischen Ansatzes (eigene Erfahrung aufgrund eigener Erkrankung) allerdings auf folgende Krankheitsbilder/Symptome:

  • Rheuma, z. B. rheumatoide Arthritis (rheumatisch bedingte Gelenkentzündungen
  • Fibromyalgie/Weichteilrheumatismus (chronische Muskel-, Sehnen- und Gelenkschmerzen)
  • chronische Schmerzen mit vermutetem rheumatoidem Hintergrund, aber bislang unklarer medizinischer Diagnoselage (z. B. bei negativen Rheumafaktoren)
  • chronische Müdigkeit (CFS)
  • leichte Formen von Burnout
  • verringerte geistige Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit
  • leichte Formen von Depression
  • Entgiftungsstörungen

Die Beratungen hinsichtlich Burnout und leichten Formen von Depression beziehen sich lediglich auf die physiologisch-biochemische Komponente. Für die mit diesen Erkrankungen meist auch einhergehenden psychische Komponenten sollten Sie sich parallel auch Rat von Psychologen u. ä. holen.

Kontakt und weitere Informationen unter: Düsseldorfer Gesundheitsberatung

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Weihnachtsaktion: Kostenlose PREMIUM-Mitgliedschaft auf KunstDuesseldorf.de

Kostenlose PREMIUM-Mitgliedschaft auf KunstDuesseldorf.de



Liebe Künstler, Kunstgruppen und Kuratoren,

in der Vorweihnachtszeit möchten wir Euch mit unserer Weihnachtsaktion die Gelegenheit bieten, die Möglichkeiten unseres Kunstportals gratis zu testen.

Bei einer (kostenlosen) Registrierung bis zum 31.12.2017 könnt Ihr für 6 Monate völlig kostenlos von den Vorteilen einer PREMIUM-Mitgliedschaft auf KunstDuesseldorf.de profitieren.

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  • Anlegen/Verwalten von Künstlerseiten:
  • Präsentiere Dich mit deiner Kunst auf unserem Portal (direkt unter dem Menüpunkt „Künstler“): Vita, künstlerisches Statement, Galerie deiner Werke etc. – in der Gestaltung bist Du weitgehend frei. Du kannst deine Seite ganz autark verwalten, ändern, ergänzen, neue Werke in deine Galerie einpflegen, auf aktuelle Ausstellungen hinweisen.

  • Anlegen/Verwalten von Seiten für Kunstgruppen:
  • Seid ihr Mitglieder eine Künstlergruppe – dann präsentiert euch doch mit eurer Gruppe hier auf KunstDuesseldorf (direkt unter dem Menüpunkt „Kunstgruppen“) und erreicht damit einen großen Kreis kunstinteressierter Menschen in der Region und darüber hinaus.

  • Anlegen/Verwalten von Seiten für OFF-Räumen:
  • Ihr seid Kuratoren eines OFF-Raumes zur Präsentation von Kunst – dann stellt euch doch hier (direkt unter dem Menüpunkt „OFF-Räume“) mit eurer Location und eurem Ausstellungsprogramm einem breiten Publikum vor und ladet zu euren Veranstaltungen über unseren Veranstaltungskalender ein!

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