Ausschreibung „STRABAG Artaward International“

Ausschreibung "STRABAG Artaward International"

strabag

Liebe Künstlerin, lieber Künstler,
sehr geehrte Damen und Herren!

STRABAG SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen, führend in Innovation und Kapitalstärke. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab.

Das STRABAG Kunstforum steht mit der Durchführung des STRABAG Artaward International, der Ausstellungstätigkeit in der STRABAG Artlounge und dem Aufbau und der Betreuung der permanent präsentierten STRABAG Artcollection an über 60 Bürostandorten europaweit im Dienst der internationalen Kunstförderung.

Der STRABAG Artaward ist ein Kunstförderungspreis für Künstlerinnen und Künstler bis 40 Jahre im Bereich Malerei und Zeichnung und wird seit 1994 in Österreich und seit dem Jahr 2009 international ausgeschrieben.
Vergeben werden ein Hauptpreis zu 15.000 Euro und vier Anerkennungspreise zu je 5.000 Euro. Zusätzlich können Ankäufe von Werken der ausgezeichneten Künstlerinnen und Künstler für die STRABAG Artcollection erfolgen.
Nach der Preisvergabe und der gemeinsamen Ausstellung der prämierten Werke erhält jede bzw. jeder der fünf ausgezeichneten Künstlerinnen und Künstler eine Einzelausstellung in der STRABAG Artlounge in Wien.
Alle prämierten Künstlerinnen und Künstler können sich für einen Studioaufenthalt im STRABAG Artstudio in Wien bewerben.

Teilnahmeländer 2015-2017: Österreich, BeNeLux (Belgien, Luxemburg, Niederlande), Nordrhein-Westfalen/D und Schweiz.

Wir möchten Sie herzlich zur Bewerbung einladen und freuen uns, wenn Sie diese Information an interessierte Kolleginnen und Kollegen bzw. Künstlerinnen und Künstler weiterleiten.

Wichtige Daten:

12.01.-12.02.2017 Online-Bewerbung

16.03.2017 Verständigung Entscheidung Vorjury

März/April 2017 Einreichung der Originalwerke

06.04.2017 Jurysitzung

April 2017 Retournierung der Originalwerke

08.06.2017 Preisverleihung

Ab Oktober 2017 Einzelausstellungen der Preisträgerinnen und Preisträger in der STRABAG Artlounge, Wien

Im Anhang finden Sie die detaillierten Vergabebedingungen. Bitte lesen Sie diese vor Ihrer Bewerbung sorgfältig.
Für Ihre weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Viel Erfolg für Ihre Teilnahme am STRABAG Artaward International 2017!

strabag-artaward-international-2017
________________________

Dear Artist,
dear Madam or Sir!

STRABAG SE is a European-based technology group for construction services, a leader in innovation and financial strength. Its services span all areas of the construction industry and cover the entire construction value chain.

The STRABAG Kunstforum serves an international sponsorship with the organisation of STRABAG Artaward International, the exhibitions at STRABAG Artlounge and the building and care of the STRABAG Artcollection,
permanently presented at more than 60 office locations all over Europe.

STRABAG Artaward is an award for the promotion of art in the fields of painting and drawing for artists of up to 40 years. It has been awarded in Austria since 1994 and internationally since 2009.
A main prize of € 15.000,- and four recognition prizes of € 5.000,- each will be awarded. In addidion, art works of the winners might be purchased for STRABAG Artcollection.
After the award ceremony and the collective exhibition of all the prize-winning works, each of the five laureates will have a solo exhibition at STRABAG Artlounge in Vienna.
The laureates can apply for the artist-in-residence-programme at STRABAG Artstudio in Vienna.

PARTICIPATING COUNTRIES 2015-2017: Austria, BeNeLux (Belgium, Netherlands, Luxembourg), North Rhine-Westphalia/Germany and Switzerland.

We are looking forward to your participation and kindly ask you to provide this information for interested artists and colleagues as well.

Important dates:

12.01.-12.02.2017 Online Application period

16.03.2017 Notification result of the preliminary jury

March/April 2017 Submission of original artworks

06.04.2017 Final jury session

April 2016 Recollection of the artworks

08.06.2017 Award Ceremony

From October 2017 Solo exhibitions at STRABAG Artlounge, Vienna

Find attached the detailled Rules of Award. Please read carefully before applying.
Feel free to contact us with any inquiries.

Thank you and good luck!

Tanja Skorepa und Alexandra Hois
STRABAG Kunstforum
Donau-City-Str. 9, 1220 Wien
Tel.: +43 1 22422/1848
email: kunstforum@strabag.com
www.strabag-kunstforum.at
www.strabag-artaward.at

strabag-artaward-international-2017

Ausschreibung Kunstpreis 2015 (Frist 01.06.2015)


11 . Internationaler Senefelder-Preis 2015

Zu Ehren von Alois Senefelder, dem Erfinder der Lithographie, schreiben die Internationale Senefelder - Stiftung (ISS) und der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) einen Wettbewerb aus, mit dem besondere Leistungen auf dem Gebiet der künstlerischen Lithographie und ihrer Weiterentwicklung im Flachdruck gewürdigt werden.

Vorgesehen sind Preisgelder von insgesamt 15.000 Euro (1. Preis 7.500 Euro, 2. Preis 5.000 Euro, 3. Preis 2.500 Euro).

Juryleitung: Prof. Dr. Gerhard Kilger – Mitglied des ISS - Beirats, Künstler und Musiker.



Zu den weiteren Details s. Ausschreibung.



Die GROSSE NRW 2015 – MUSEUM KUNSTPALAST (ab 7. 3.)


DIE GROSSE 2015

wird am Samstag, dem 7. März 2015
um 18 Uhr im Museum Kunstpalast eröffnet.


Düsseldorf. DIE GROSSE Kunstausstellung NRW Düsseldorf 2015 wird 130 Künstlerinnen und Künstler in den Sparten Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Fotografie und Videokunst in den Räumen des Museum Kunstpalast vom 08. bis 29. März 2015 präsentieren.

DIE GROSSE ist als Teil des Ausstellungsprogramms der Stiftung Museum Kunstpalast ein besonderer Anlass, sich auf die unterschiedlichen Positionen der Kunstschaffenden der Landeshauptstadt und des Landes NRW zu konzentrieren. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, neue Tendenzen zu registrieren ohne auf die bewährten zu verzichten, und die Bandbreite der Kulturlandschaft NRW im Bereich der Bildenden Kunst aufzuzeigen.

Kunstpreis der Künstler

Die Düsseldorfer Künstlerschaft ehrt mit dem Kunstpreis der Künstler Felix Droese für sein beeindruckendes künstlerisches Werk. Felix Droese mischt sich mit seiner Kunst gesellschaftlich ein, ohne auf eventuelle Marktreaktionen Rücksicht zu nehmen. Auch die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten weisen kompromisslos auf die Aufgabe des politisch wachen Künstlers hin.

Förderpreis

Der Förderpreis geht in diesem Jahr an den in Berlin lebenden Performance-Künstler David Pollmann. Schon 2014 überzeugten seine Performances während der Donnerhall Veranstaltungen das Publikum. DIE GROSSE Kunstausstellung NRW Düsseldorf würdigt mit dem Förderpreis seinen Mut, konsequent mit dem außergewöhnlichen Medium Performance zu arbeiten.

Zur vielfältigen Mischung der Teilnehmer gehören prominente Namen, sowie unbekannte, neu zu entdeckende. Das international arbeitende Künstlerpaar Katja Stuke und Oliver Sieber zeigt in der Sparte Fotografie einen Teilaspekt ihres mehrteiligen „Movie locations Portfolio“. Josef Schulz zeigt 2 Arbeiten aus seiner Serie
„poststructure/sign out“. Auch die klassische schwarz/weiß Fotografie ist vertreten, beispielsweise durch die junge Künstlerin Miriam Schwedt, Benjamin Katz und Walter Vogel. Der international bekannte Lichtkünstler Mischa Kuball ist mit seiner Arbeit „Platons Mirror No. 14“ vertreten.

Neue junge Positionen im Bereich der Malerei und Grafik sind zum Beispiel durch die Künstler Nico Mares und Inessa Emmer vertreten. In der Bildhauerei finden sich erfrischende poetische Arbeiten von Marie Cantillon und Katharina Veerkamp, sowie imposante Werke der Künstler Jáchym Fleig und Clemens Botho Goldbach.

Als Gäste stellen Studenten der Akademie-Klasse Rita McBride aus, nicht zuletzt als Ausdruck der Verbundenheit zur Kunstakademie Düsseldorf.

Auch in diesem Jahr werden die Donnerhall- und Matinee-Veranstaltungen die Ausstellung bereichern. Während die Donnerhall Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Robert Schumann Hochschule durchgeführt wird, liegt der Schwerpunkt bei den Matinee Veranstaltungen im Bereich Performance. Ein großer Publikumserfolg waren die täglichen Künstlerführungen, die auch in diesem Jahr wieder angeboten werden.

Wie in jedem Jahr können die Kunstwerke direkt in der Ausstellung erworben werden. Ein Kunstwerk anzukaufen ist die direkteste und beste Förderung von Künstlerinnen und Künstlern. In allen Formaten und für jeden Geldbeutel ist etwas dabei.



Verein zur Veranstaltung
von Kunstausstellungen e.V.
Sittarder Straße 5
40477 Düsseldorf
Telefon 0211/493 00 35
info@diegrosse.de
www.diegrosse.de



Kunstakademie Düsseldorf – 14. Preisverleihung des Hogan Lovells Kunstförderpreises


Kunstakademie Düsseldorf

Stipendium: 14. Preisverleihung des Hogan Lovells Kunstförderpreises am 23. Oktober 2014



Die Würdigung und Prämierung einer herausragenden künstlerischen Position durch die Verleihung eines Kunstförderpreises ist das Ziel des seit nunmehr 14 Jahren andauernden Engagements der internationalen Anwaltssozietät Hogan Lovells im Bereich der bildenden Kunst.

Eine jährlich wechselnde Fachjury mit anerkannten Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur ermittelt aus den Bewerbern der Düsseldorfer Kunstakademie eine/n Künstler/in mit herausragendem Talent.

Die intensive Zusammenarbeit mit der Kunstakademie Düsseldorf versteht Hogan Lovells dabei als Teil der Standortförderung und -stärkung. Für die diesjährige Fachexpertise zeichnen verantwortlich:



Magdalena Kröner (Kunstjournalistin, Düsseldorf)

Dr. Michael Leistikow (Hogan Lovells, Düsseldorf)

Prof. Dr. Johannes Myssok (Kunstakademie Düsseldorf)

Katharina Sieverding (Künstlerin, Düsseldorf)

Beat Wismer (Museum Kunstpalast Düsseldorf)


Den mit 4.800 Euro dotierten 1. Preis in Form eines Jahresstipendiums erhielt Julia Gruner aus der Klasse von Katharina Grosse. Der 2. Preis in Höhe von 1.000 Euro ging an Soya Arakawa aus der Klasse von Rita McBride.

Die Laudatio sprach Prof. Dr. Johannes Myssok, Professor für Kunstgeschichte an der Kunstakademie Düsseldorf. Die Preisverleihung fand am 23. Oktober 2014 um 18.30 Uhr in den Räumen der Sozietät im Sky Office, Kennedydamm 24, 40476 Düsseldorf statt.

Von links nach rechts: Sabine Reimann (Hogan Lovells), Prof. Dr. Johannes Myssok, Magdalena Kröner, Dr. Erhard Keller (Hogan Lovells), Katharina Sieverding, Dr. Michael Leistikow (Hogan Lovells). Im Vordergrund die beiden Preisträger: Soya Arakawa und Julia Gruner.

Von links nach rechts: Sabine Reimann (Hogan Lovells), Prof. Dr. Johannes Myssok, Magdalena Kröner, Dr. Erhard Keller (Hogan Lovells), Katharina Sieverding, Dr. Michael Leistikow (Hogan Lovells). Im Vordergrund die beiden Preisträger: Soya Arakawa und Julia Gruner.



Historie des Hogan Lovells Kunstförderpreises

Seit nunmehr 14 Jahren engagiert sich Hogan Lovells im Bereich der Nachwuchsförderung. Schon früh erkannte die in Düsseldorf fest verwurzelte Anwaltssozietät die Bedeutung einer interdisziplinären Unterstützung von jungen Talenten und initiierte als eines der ersten Düsseldorfer Unternehmen die Vergabe eines Kunstförderpreises an Studenten der Kunstakademie. Diese innovative Vorgehensweise machte im Laufe der Jahre Schule und bildet mittlerweile einen wesentlichen Bestandteil des unternehmerischen Mäzenatentums.

Damit ist Hogan Lovells Vorreiter einer Förderungsmaßnahme, die unabhängig von den wirtschaftlichen Turbulenzen bis heute andauert und sich damit substanziell und glaubhaft für den künstlerischen Nachwuchs einsetzt.

Ausschlaggebend für das langjährige Engagement der seit 1951 in Düsseldorf ansässigen Sozietät ist die Firmenphilosophie der weltweit agierenden Kanzlei, die sich vor allem in der engen Verbundenheit mit der Bildenden Kunst, der Wertschätzung des Standortes Düsseldorf und dem Wunsch einer Förderung junger, internationaler Talente in Kooperation mit der Akademie als einem langjährigen Partner spiegelt. Und dass ein solches Engagement nicht nur wichtig, sondern auch von Erfolg gekrönt ist, zeigt sich an den Namen früherer Preisträger wie Jan Kämmerling, Nadja Nafe, Helena Parada, Simon Schubert oder Alexander Ernst Voigt.





Bundesweite Kunstausschreibungen, -preise, -wettbewerbe (Ausgabe SEP 2014)




KUNST | Düsseldorf | Deutschland
-

Bundesweite Kunstausschreibungen, Kunstpreise, Kunstwettbewerbe (Ausgabe SEP 2014)


Ausschreibung endet am: Titel Verknüpfung/Link
weitere Ausschreibungen Kunstbüro Baden-Württemberg Informationen hier
30.4. ..jährlich NRW-Auslandsstipendien Informationen hier  
31.1.2013/15.8.2013 ifa - Ausstellungsförderung Informationen hier  
seit 18.4.2013 Online-Informationsportal für international mobile Künstlerinnen und Künstler Informationen hier
keine zeitl.Begrenzung Experimentelle Plattform Informationen hier
keine zeitl. Begrenzung Ateliers in Mecklenburg Informationen hier
13.9.2014 Kunst JETZT hier - Eberswalde pdf hier herunterladen
15.9.2014 4. Internationales Bildhauersymposion 2015 pdf hier herunterladen
17.9.2014 Kunst-am-Bau-Wettbewerb in Echem pdf hier herunterladen
24.9.2014 36. Ostallgäuer Kunstausstellung (reg.begrenzt) Informationen hier
30.9.2014 Int. Lucas-Cranach-Preis 2014 pdf hier herunterladen
1.10.2014 Spiekerooger Zeltplatz Residenz Informationen hier
1.10.2014 Hauptstadtkulturfonds (nur Berlin) Informationen hier
20.10.2014 Stipendienausschreibung (Hessen) Informationen hier
21.10.2014 Das kleine Format pdf hier herunterladen 8.9.2014
31.10.2014 Kunstpreis Lüneburgischer Landschaftsverband (reg.begrenzt) pdf hier herunterladen
31.10.2014 6. Holzbildhauersymposion Informationen hier
2.11.2014 Fonds Soziokultur 1. Halbjahr 2015 Informationen hier
3.11.2014 Ausstellung in der Künstlerwerkstatt L6 Informationen hier
15.11.2014 Kunstbox 2014 Künstlermesse pdf hier herunterladen
1.12.2014 1. Havelberger Kunstkartenwettbewerb pdf hier herunterladen
       
       




Kulturförderung Kreis Offenbach: Ausschreibung Kunstpreis

Kulturförderung Kreis Offenbach: Ausschreibung Kunstpreis "Kunst vor Ort"

Bewerbungsfristen: 18. Mai 2014

Seit 1999 schreiben die Sparkasse Langen-Seligenstadt und der Kreis Offenbach den jährlichen Wettbewerb „Kunst vor Ort“ aus. Gesucht werden hier Künstlerinnen und Künstler, die zur Gestaltung eines öffentlichen Platzes in einer der Kommunen des Kreises beitragen und Vorschläge für Kunstwerke einreichen. Ziel des Projekts ist auch die Einbindung der örtlichen Bevölkerung in die Entstehung des Kunstwerkes, speziell durch die Einbeziehung von Schulklassen und das Arbeiten vor Ort. In diesem Jahr wird erneut ein Kunstwerk für die Stadt Rodgau gesucht. Nähere Informationen können Sie der angehängten Ausschreibung entnehmen.

Ausschreibungsbedingungen: Beschränkte Ausschreibung für Künstlerinnen und Künstler mit fundierter künstlerischer Ausbildung (bitte über Vita nachweisen). Fertigstellung des Kunstwerks bis Oktober 2014, einschließlich vorgeschaltetem Programm zur Einbindung von Öffentlichkeit/Schulen.

Ausschreibungsunterlagen

Allgemeine Informationen zum Projekt finden Sie unter www.kreis-offenbach.de/kunst-vor-ort
Mailkontakt: kultur@kreis-offenbach.de

Ausschreibungsunterlagen

Museum Küppersmühle: „JUGEND INTERPRETIERT KUNST“ – Preisverleihung u. Ausstellungseröffnung


MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst, Duisburg



Preisverleihung und Ausstellungseröffnung

JUGEND INTERPRETIERT KUNST

Deutsche Bank Stiftung Jugend-Kunst-Preis 2013



Mi, 12. Februar 2014 um 19 Uhr

Laufzeit: 13. Februar bis 2. März 2014

Preise gehen nach Bonn, Bergisch Gladbach und Erding



Yom 12. Februar bis 2. März 2014 ist der Wechselausstellungsbereich des Museum Küppersmühle wieder der Kreativität der Jugend vorbehalten. Bereits zum 13ten Mal präsentiert die Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Bonn das Wettbewerbsprojekt „Jugend interpretiert Kunst“ – Deutschlands höchst dotierten Jugend-Kunst-Preis, an dem auch 2013 wieder 20 Schulklassen aus dem gesamten Bundesgebiet teilgenommen haben. Mit ihren Wettbewerbsbeiträgen und damit ihren Antworten auf die zeitgenössische Kunst im MKM haben sie sich die Schüler und Schülerinnen der Bewertung der Jury gestellt. Alle 20 Teilnehmerklassen werden bei der Eröffnungsfeier dabei sein und erwarten nun mit Spannung die Bekanntgabe der Preisträger.

In diesem Jahr kommen die Gewinner aus Bonn, Bergisch Gladbach und Erding. Bernd Neuendorf, Kulturstaatssekretär des Landes Nordrhein-Westfalen, wird die Entscheidung der Jury verkünden und Deutschlands kreativste Schüler mit dem Deutsche Bank Stiftung Jugend-Kunst-Preis auszeichnen. Im Namen der Deutsche Bank Stiftung, die das Projekt ermöglicht, begrüßt Vorstandsmitglied Michael Münch zuvor Teilnehmer und Gäste. Markus Langer, Leiter Konzernmarketing und PR Evonik Industries, und Thomas Krützberg, Kulturdezernent der Stadt Duisburg, sprechen ebenfalls anlässlich der Preisverleihung.

Die Jury, bestehend aus den Künstlern Anthony Cragg und Abraham David Christian sowie Susanne Kleine, Kuratorin und Ausstellungsleiterin der Bundeskunsthalle Bonn, Werbeagenturchef Coordt von Mannstein, MKM-Direktor Walter Smerling und der Sammlerin Sylvia Ströher, honorierte die beeindruckende Qualität aller eingereichten Beiträge und lobte sowohl das Engagement als auch die Kreativität der Schüler und Schülerinnen insgesamt. Nach intensiver Diskussion begründet die Jury ihre Entscheidung über die Vergabe der Preise wie folgt:

Der Jugend-Kunst-Preis 2013 geht an die Gottfried-Kinkel-Realschule, Bonn

Die Schülerinnen und Schüler widmen sich in ihrem Beitrag auf vielfältige Weise ihrer Alltagswelt. Sie bilden die Gebrauchsgegenstände, Bilder, Objekte und Figuren nicht einfach ab, sondern schaffen durch teilweise fragmentarische Darstellung neue Bildfindungen. Die individuellen bildnerischen Lösungen, die zu einem Gesamtbild gestaltet werden, sind ein Spiegelbild der Jugendlichen und der Welt, mit der sie sich auseinandersetzen. „Well painted“, kommentiert Jurymitglied Anthony Cragg das Niveau der Malerei und weist auf den hohen Grad der Reflexion hin – in der Idee und in der Ausführung. Bei größter Unterschied-lichkeit der Motive handelt es sich um eine bemerkenswert geschlossene Gesamtkomposition. Darüber hinaus gibt das Werk einen Denkanstoß, der durch die Eindrücke des Museumsbesuchs inspiriert und im Anschluss konsequent entwickelt wurde. Die 9. Schulklasse der Gottfried-Kinkel-Realschule erhält den mit 5.000,- Euro dotieren Jugend-Kunst-Preis 2013 für ihre Arbeit „# Benutzeroberflächen“.

Der 2. Preis geht an die Integrierte Gesamtschule Paffrath aus Bergisch Gladbach

Die Arbeit überzeugt durch originelle Inszenierung und eine raumgreifende Dynamik. Dabei steht die Gesamtaussage des Werks im Vordergrund und nicht die einzelne individuelle Aussage – in der heutigen Zeit ein wichtiges Zeichen. Vorgefundene Objekte werden genutzt, bearbeitet, arrangiert und führen zu einer ‚bewegenden‘ Aussage. Das gemeinsame ‚Erfahren‘, das gemeinsame Kunsterlebnis und die Idee, einzelne Individuen zu einem Schwarm zu bündeln, um nach außen eine gemeinsame Richtung zu demonstrieren, sind hier sehr kreativ und visuell attraktiv umgesetzt. Die Klasse 12 der Oberstufe aus Bergisch Gladbach erhält den 2. Preis für die Arbeit "Kunstschwarm" (Preisgeld: 2.000,- Euro).

Der 3. Preis geht an das Korbinian-Aigner-Gymnasium, Erding

Es handelt sich hierbei um eine stille, subtile Arbeit, die bewegt und berührt – deren Präsenz im Raum man sich kaum entziehen kann. Der kontemplative Ansatz kreist um die Themen „Vanitas“, „Spiritualität“, „Sichtbarkeit“ und „Unsichtbarkeit“ und wirft ganz zentrale, generationsübergreifende Fragen auf. Einzelne Momente oder Überlagerungen von Wahrnehmung sind verbunden mit dem Angebot an den Betrachter, sich auf diese Reise einzulassen. Die Visualisierung von Zeit ist hervorragend und einnehmend gelungen. Die Jury entscheidet sich für die Klasse 11 des Korbinian-Aigner-Gymnasiums aus Erding als dritten Preisträger für den Wettbewerbsbeitrag „Zeit-Licht-Brechung“ (Preisgeld: 1.000,- Euro).


Ausstellung / Teilnehmer

Die Teilnehmer am Wettbewerb 2013 kommen aus Ahlen (NRW), Amberg (BY), Bad Neustadt (BY), Bad Sobernheim (RP), Bargteheide (SH), Bergisch-Gladbach (NRW), Bonn (NRW, 2 Schulen), Bünde (NRW), Erding (BY), Frankfurt (HE), Geisenheim (HE), Hattingen (NRW), Karlsruhe (BW), Münster (NRW), Ohrdruf (TH), Roßleben (TH), Schwabach (BY), Viechtach (BY) und Würzburg (BY). Interessierte sind herzlich eingeladen, sich anhand der außergewöhnlich kreativen Wettbewerbsbeiträge von den Leistungen der Schüler und Schülerinnen zu überzeugen. Die Arbeiten sind noch bis zum 2. März 2014 im MKM zu sehen.


1. Platz: Gottfried-Kinkel-Realschule, Bonn Titel: „# Benutzeroberflächen“

1. Platz: Gottfried-Kinkel-Realschule, Bonn
Titel: „# Benutzeroberflächen“



2. Platz: Integrierte Gesamtschule Paffrath, Bergisch Gladbach Titel: „Kunstschwarm“

2. Platz: Integrierte Gesamtschule Paffrath, Bergisch Gladbach

Titel: „Kunstschwarm“



3. Platz: Korbinian-Aigner-Gymnasium, Erding Titel: „Zeit-Licht-Brechung“

3. Platz: Korbinian-Aigner-Gymnasium, Erding

Titel: „Zeit-Licht-Brechung“





_________________________________________________

P R O J E K T I N F O R M A T I O N
JUGEND INTERPRETIERT KUNST

Schüler lernen Kunst kennen
„Jugend interpretiert Kunst. Deutsche Bank Stiftung Jugend-Kunst-Preis“ ist ein ambitioniertes, intensives Kunstvermittlungsprojekt, das seit dem Jahr 2000 im MKM stattfindet. Mehrere Tausend Schulen aus ganz Deutschland werden jährlich eingeladen, sich zu bewerben. 20 Teilnehmer werden per Los ermittelt und besuchen das Museum Küppersmühle über das ganze Jahr hinweg. Dabei werden sie kunstpädagogisch und organisatorisch betreut. Die Schüler setzen sich mit den im MKM präsentierten Künstlern und ihren Werken auseinander, können die Kunstwerke in aller Ruhe betrachten und vergleichen, Fachleute mit Fragen bestürmen und schließlich die eigene Kreativität unter Beweis stellen.

Gefordert – Gefördert: Reflexion, Organisation, Teamwork, Kreativität
Jede Schule verbringt einen Tag im Museum Küppersmühle und wird dort mit den verschiedenen Richtungen und Entwicklungen der Kunst nach 1945 konfrontiert. Unsere Kunstpädagogin vermittelt Hintergrundkenntnisse und betreut die Jugendlichen zusammen mit ihren Lehrern während des ganztägigen Aufenthalts im Museum. Im Anschluss haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, innerhalb eines Zeitraums von acht Wochen ihren Tag im Museum zu diskutieren, zu bewerten und ihre eigene Interpretation in einer frei gewählten Arbeit mit künstlerischen Mitteln darzustellen. Über die Auseinandersetzung innerhalb des Teams soll eine spannende Idee eigenständig entwickelt, vorbereitet und umgesetzt werden. Seinen Abschluss findet das Projekt in einer gemeinsamen Ausstellung aller 20 teilnehmenden Schulen im Museum Küppersmühle. Eine hochkarätige Fachjury prämiert die Gewinner des Wettbewerbs, die während der Ausstellungseröffnung bekannt gegeben werden.

Nah dran
Die Schüler erhalten nicht nur die Gelegenheit, zeitgenössische Kunst hautnah kennen zu lernen und neues Wissen und Kreativität zu entfalten, sondern wir möchten auch Teamwork, Organisationstalent und Verantwortlichkeit für ein gemeinsames Projekt fördern. Ein intensiver Prozess des Kennen- und Verstehenlernens von zeitgenössischer Kunst zeichnet diesen umfangreichen nationalen Jugend-Kunst-Wettbewerb aus. „Nah dran“ heißt die Devise: keine Scheu vor zeitgenössischer Kunst, vor neuen Themen, vor unbekanntem Terrain. Wie keine andere Disziplin verfolgt die kulturelle Bildung einen ganzheitlichen Ansatz – kognitiv, emotional, sozial, ästhetisch – und leistet so einen bedeutenden Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Aus diesem Grund engagiert sich die Deutsche Bank Stiftung für Initiativen und Projekte wie den Wettbewerb „Jugend interpretiert Kunst“ im MKM Museum Küppersmühle.

Teilnehmer 2013
Die teilnehmenden Schulen 2013 kommen aus Ahlen (NRW), Amberg (BY), Bad Neustadt (BY), Bad Sobernheim (RP), Bargteheide (SH), Bergisch-Gladbach (NRW), Bonn (NRW, 2 Schulen), Bünde (NRW), Erding (BY), Frankfurt (HE), Geisenheim (HE), Hattingen (NRW), Karlsruhe (BW), Münster (NRW), Ohrdruf (TH), Roßleben (TH), Schwabach (BY), Viechtach (BY) und Würzburg (BY).

Die Jury
Die Künstler Anthony Cragg und Abraham David Christian, Sammlerin Sylvia Ströher und Susanne Kleine, Ausstellungsleiterin und Kuratorin der Bundeskunsthalle Bonn, sowie Werbeagenturchef Coordt von Mannstein und MKM-Direktor Walter Smerling wählen die Preisträger des Wettbewerbs 2013 aus.

Weitere Informationen finden Sie unter www.museum-kueppersmuehle.de/schulen

Kontakt:
MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst
Philosophenweg 55, 47051 Duisburg
T 0203 30 19 48 -10/-11, F 0203 30 19 48 -21
office@museum-kueppersmuehle.de
www.museum-kueppersmuehle.de


Öffnungszeiten / Öffentliche Führungen:

Mi 14-18 Uhr
Do – So 11-18 Uhr
Feiertage 11-18 Uhr
Jeden Sonntag um 15 Uhr öffentliche Führung
Kinder und Schüler haben freien Eintritt.
Jeden Donnerstag freier Eintritt für Duisburger Bürger und Bürgerinnen (gegen Vorlage des
Personalausweises)



Erste Vergabe des „Mercedes-Benz Kunstakademie Award Düsseldorf“ 2014

Erster Kunst-Preis der Kooperation von Mercedes und Kunstakademie Düsseldorf

(Pressemitteilung)
Erstmals haben sich die Mercedes-Benz Niederlassungen Rhein-Ruhr und die international renommierte Kunstakademie Düsseldorf zusammengeschlossen, um einen Kunstförderpreis für junge Talente auszurufen und gemeinsam umzusetzen.

Der „Mercedes-Benz Kunstakademie Award Düsseldorf“ richtet sich in seiner ersten Auflage an junge Künstler, die an der Kunstakademie Düsseldorf in der Abteilung Baukunst eingeschrieben sind. Thema ist die Verbindung zwischen Automobilbaukunst und freier Kunst.

Der „Mercedes-Benz Kunstakademie Award Düsseldorf“ unterstützt den besten Nachwuchskünstler oder die beste Nachwuchskünstlerin mit dem Preisgeld bei der künftigen Entwicklung und der Realisierung der künstlerischen Arbeit.

Mit dem neu ausgeschriebenen Preis sollen neue Ideen in der Kunst und neue Blickrich-
tungen gefördert werden. Daher hat die Kunstakademie Prof. Gorden Wagener eingeladen, in einem öffentlichen Vortrag (21. Januar 2014, 20 Uhr, Aula der Kunstakademie) seine Visionen einer neuen Designsprache zu vermitteln.

Bewertet werden die eingereichten Arbeiten der knapp 20 Studierenden am 22. Januar 2014 von einer hochkarätigen international anerkannten Jury um die Rektorin der Kunstakademie, Rita McBride, und den Chefdesigner von Mercedes-Benz, Prof. Gorden Wagener. Mit dabei sind auch die Akademie-Professoren Nathalie de Vries, Max Dudler und Karl-Heinz Petzinka.

Skizze von Sascha Bohnen, Christian Kaczmarek und Dirk Völkering - Notwendigkeit einer dynamisch lebendigen Markengestaltung

Skizze von Sascha Bohnen, Christian Kaczmarek und Dirk Völkering - Notwendigkeit einer dynamisch lebendigen Markengestaltung

Matthias Danberg erhält Förderpreis der Stadt Düsseldorf für Bildende Kunst

Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorfer zeichnet in einem Festakt am heutigen Dienstag den Künstler Matthias Danberg mit dem Förderpreis für Bildende Kunst/ Neue Medien aus.
Der vom Kulturausschusses des Rates , dem Kulturdezernenten und Fachjuroren vergebenen Preis wird an insgesamt 8 Künstler/innen aus den Bereichen Kunst, Musik, Literatur und Wissenschaft verliehen und ist mit jeweils 4000 Euro dotiert. Die Auszeichnung wird seit 1972 zur Erinnerung an das verdienstvolle Leben und Wirken bedeutender Persönlichkeiten in Düsseldorf und im Bewusstsein der Verpflichtung, die Künste zu fördern, jährlich überdurchschnittlichen Begabungen im Bereich der Kunst für ihre bisherige Gesamtleistung und zur Förderung der weiteren Entwicklung vergeben. Alle Preisträger sind unter 40 Jahre und leben oder arbeiten in Düsseldorf.

46517_362844967141327_980393890_n

Matthias Danberg wurde 1981 in Bochum geboren, begann 2002 das Studium der Kunst und Philosophie an der Universität Dortmund und wechselte 2003 an die Kunstakademie Münster. 2007 wurde er zum Meisterschüler von Prof. Michael von Ofen ernannt. Heute lebt und arbeitet er als in Düsseldorf, ist aber weiterhin mit Bochum als beratender Mitarbeiter des Kunstraum-unten eng verbunden.
Matthias Danbergs Arbeiten umschreiben unsere heutige Gesellschaft, die durch das Phänomen der digitalen Welt geprägt ist. Folgerichtig erklärt er den Computer zum primären Medium seiner künstlerischen Arbeit. Diese basiert auf einer erzählerischen, metaphorischen Bildsprache, und bezieht sich auf die Vielzahl unterschiedlicher medialer Erzählstrukturen. Mittels angedeuteter Ironie und emotional evozierender Monumentalität umreißt Danberg die bedeutenden Themen unserer Zeit. Seine allegorischen Szenarien weisen Referenzen zu Kunst- und Zeitgeschichte und den Erzählweisen des Kinos auf. Ein Stilmix aus 80er Jahre Neondesign, Science-Fiction-Kult und imperialistischen Statuen erzeugt eine unmögliche kulturelle Gleichzeitigkeit. kunstraum-unten_Danberg_22b
Seine animierte Welt ähnelt in mancher Hinsicht unserer eigenen, ist aber eine Symbolische, deren oberstes Gesetz nicht die Physik, sondern die Bedeutung ist. Es gelingt ihm moderne Mythen zu konstruieren, in denen der überwältigende Pathos des Digitalen und die künstlerisch individuelle Äußerung in eine Form gebracht werden. Mit seinen Animationen der letzten Jahre hat Matthias Danberg seinen Platz zwischen kunstgeschichtlicher Referenz und gegenwärtigem Bilderüberschuss eingenommen.

Im Zusammenhang mit der Preisverleihung wird eine Ausstellung mit Arbeiten von Matthias Danberg im Kunstraum Düsseldorf am Donnerstag, 12.12.2013 eröffnet.

13.12.2013 bis 09.02.2014
Matthias Danberg, Anna Sokolova
Förderpreisträger/in 2013 der Landeshauptstadt Düsseldorf

Kunstraum Düsseldorf, Himmelgeister Straße 107e, 40225 Düsseldorf

Eröffnung: Donnerstag, 12.12.2013, 19 Uhr
Extra: Donnerstag, den 23.1.2014, 20 Uhr, Künstlergespräch und Katalogpräsentation Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag 15:00–20:00 Uhr, Samstag und Sonntag 14:00–18:00 Uhr

22.-24.11.: 23. Kunstmesse im Frauenmuseum Bonn

Frauenmuseum Bonn - Kunstmesse mit Preisverleihung

kunstmesse_frauenmuseum

100 Künstlerinnen stellen aus - Frauenmuseum wird zur Kunstmesse 23. Kunstmesse und Verleihung des Valentine Rothe Preises im Bonner Frauenmuseum

Das Bonner Frauenmuseum eröffnet die 23. Kunstmesse vom 22.-24. November 2013 mit neuen Positionen renommierter Künstlerinnen und junger Nachwuchstalente - darunter auch der diesjährigen Nominierten des Valentine Rothe Preises.

Insgesamt 100 Künstlerinnen präsentieren ihre Arbeiten: Bilder, Objekte und Konzepte der zeitgenössischen Kunst füllen an diesem Wochenende die Hallen des Frauenmuseums. Gezeigt wird ein Querschnitt innovativer Strömungen der weiblichen Kunstszene.

Die 23. KMFM bietet in diesem Jahr ein breites Spektrum: Fotografie, Fotorealismus, Realismus – das sind die Schlagworte auf der einen Seite. Daneben – ebenso umfangreich – abstrakte Werke, figurative Arbeiten.

Im Rahmen der Messe wird auch 2013 der Valentine Rothe Preis, der „Enkelinnen-Preis“ für junge Künstlerinnen, ausgelobt. Die Preisverleihung findet während der offiziellen abendlichen Eröffnung statt. Nominiert sind in diesem Jahr

Allard, Claire. Jey, Jenny. Lee, Ji Hyoun. Nesterova, Anastasiya. Neunast, Susanna. Sun, Injung. Wittorski, Elsa.

Ein zusätzliches Highlight wird am Samstag die Performance der Chilenin Janet Toro, die gegenwärtig in Köln arbeitet. Ihr künstlerisches Betätigungsfeld umfasst Performances, Installationen und Kunstobjekte.

Kinderatelier, Musik, Publikumspreis und ein vielseitiges Programm erwarten die Besucher an den drei Messetagen.

Die Kunstmesse im Frauenmuseum ist seit Jahren eine feste Größe in der Kunstszene. Die 23. KMFM ist Verkaufsmesse, Art-Event und Ausstellung. Alle Exponate sind käuflich und die Künstlerinnen und Galeristinnen sind für persönliche Gespräche vor Ort. Wie auch die Mode- und Designmesse im Frühjahr bietet sie Künstlerinnen eine Plattform Bewährtes und Neues zu zeigen. Zunehmend mehr junge Künstlerinnen nehmen das Angebot wahr, für einen verhältnismäßig günstigen Teilnahmepreis ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren. Auch die Möglichkeit, den Valentine-Rothe-Preis zu erhalten, bietet einen zusätzlichen Anreiz. Und für die Museumsfrauen, die stets themengebundene Ausstellungen mit einer Vielzahl von Künstlerinnen organisieren, ist die Messe zugleich Sichtung vor Ort: Welche kommen für neue Projekte in Frage? Welche werden für kommende Ausstellungen eingeladen?

Um langfristig die hohe Qualität der Messe zu halten, gibt es zudem ein Juryverfahren, um aus der Vielzahl der Bewerberinnen die besten und innovativsten Künstlerinnen auszuwählen. Dies sind in 2013:

KÜNSTLERINNEN

Allard, Claire. Bayer, Birgit. Becker, Uta K. Bergmann, Astrid. Block, Thea. Brand, Brigitte. Brinkmann, Fancher. Bruinewoud, Cornelia. Carta, Sonja. Cremer-Robelski, Claudia. Czeran, Martina Rovena. Dornbusch, Karin. Dr. Jertz, Jette. Ezhkova, Ekaterina. Francke, Viola. Göbel-Groß, Uta. Graure-Manta, Elena. Günther, Maike. Gusinde, Gabriele. Hartung-Gräßer, Diana. H-Desrue, Marie-Helene. Hillen, Andrea. Honné, Birgit. Hovestadt, Hyacinta. Jakob, Beate. Kalb, Sonja. Kazda, Lucie. Kircher, Chris. Kirsch, Simone. Koll, Daphna. Krembel Eva. Krüger, Sabine. Kutz, Gabriele. Lee, Ji Hyoun. Lill, Ingrid. Nänzi. Neß, Hanne. Nesterova, Anastasiya. Neunast, Susanna. Paschold, Carola. Prill, Ingrid. Riedlberger, Martina. Robinski, Dobroslawa F. Roetzel, Marianne. Rohde, Cornelia. Ruß, Eveline. Sauvageot, Helga. Schwarz, Anna. Stengel-Klemmer, Sibylle. Siebigteroth, Annette. Stroganova, Tatiana. Sun, Injung. Urlichs, Nina. Von Frantzius, Edle. Von Klein, Kerstin. Von Rohr, Claudia. Von Sicherer, Hildegard. Waldmann, Karin. Weiss, Caroline. Wittorski, Elsa. Yuan, Lili.

Gruppe Komma
Büttner, Sabine. agii, gosse. Kilian, Adelheid. Marquard, Gaby.

Galerie Ansichtssache
Grosshaus, Gisela. Kurtz, Cornelia. Michalke, Berenike. Polnauer, Dorette. Trampert, Hanna. Weiss, Margot.

Atelier NY TN - Nuray Turan
Varon, Tina. Şahin, Belgin. Tüzüner, Pempe Hilal. Dilber, Sedef. Menekşe, Aylin. Efecan, Asuman. Muşkara, Aydın. Turan, Nuray. Kuşcu, Nazan.

Galerie au Salon
Dodge, Jessica. Mezquita, Susan. Niblack, Natalie. Teal, Monika. Jey, Jenny.

PROGRAMM
Freitag, 22.11.13 von 14:00 – 20:00 Uhr
Eröffnungsfeier: 19:00 Uhr
Renate Hendricks, MdL
Marianne Pitzen, Direktorin, frauenmuseum
Verleihung Valentine Rothe Preis: Dr. Valentine Rothe
Musik: Bianca Stücker

Samstag, 23.11.13 von 14:00 – 20:00 Uhr

Kunstaktion: 17.00 – 17.30 Uhr
Performance mit Janet Toro
Sonntag, 24.11.13 von 11:00 – 18:00 Uhr
Vergabe Publikumspreis 17:30

ÖFFNUNGSZEITEN:
Freitag, 22.11.2013, 14.00 – 20.00 Uhr (offizielle Eröffnungsfeier 19.00 Uhr)
Samstag, 23.11.2013, 14.00 – 20.00 Uhr
Sonntag, 24.11.2013, 11.00 – 18.00 Uhr

Kinderatelier: Sa + So 15.00 – 17.00 Uhr

Eintritt inkl. Katalog 6 €

Anreise:
Parkmöglichkeiten: Stadthausgarage – Oxfordstraße
Wegbeschreibung: www.frauenmuseum.de/messen

Frauenmuseum
Im Krausfeld 10
53111 Bonn
www.frauenmuseum.de